Abendländischer Lebensbaum 'Golden Tuffet' Thuja occidentalis 'Golden Tuffet'

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Das goldorange Polster färbt sich im Winter bronzen und hellt kleine Pflanzungen auf. Die sehr langsam wachsende, immergrüne Sorte erreicht etwa 50–60 cm Höhe und 60–80 cm Breite. Sie bildet eine niedrige, dichte, polsterförmige bis flachkugelige Form mit weichen, fadenartigen Trieben. Das Laub ist im Inneren des Strauchs grün, an der Oberfläche goldgelb bis orangegelb, im Winter mit bronzefarbenem bis braunrotem Hauch. Geeignet für Steingärten, Kübel, Heidegärten, Vorgärten, Einfassungen und als Kontrast zu dunkleren Nadelgehölzen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Abendländischer Lebensbaum 'Golden Tuffet' - eine niedrige, polsterförmige Sorte mit goldorangem Laub, weichem Habitus und sehr langsamem Wuchs. Die Art Thuja occidentalis stammt aus Nordamerika, wo sie in feuchten, kühleren Wäldern, an Gewässerufern, in Moorbeständen und auf Kalkuntergrund wächst. 'Golden Tuffet' zählt zu den farbintensiven Zwergformen, die vor allem in kleinen Kompositionen und Gefäßen zur Geltung kommen. Sie wächst als niedriger, dichter, polsterförmiger bis flachkugeliger Strauch, mitunter mit weichen, fadenartigen Trieben, die an feine Strähnen erinnern. Ausgewachsen erreicht sie etwa 50–60 cm Höhe und 60–80 cm Breite, bei einem Jahreszuwachs von rund 5–6 cm. Das Laub ist schuppenförmig bis leicht juvenil, in der Mitte des Strauchs grün, an der besonnten Oberfläche golden, goldorange bis gelb gerandet. Im Winter zeigt sich an den sonnigen Partien ein bronzefarbener, braunroter bis purpurbronzener Hauch, der der Pflanzung auch während der Vegetationsruhe einen warmen Ton verleiht. Die kleinen Zapfen sind unauffällig. Die Sorte eignet sich für Steingärten, Vorgärten, Kübel, Heidegärten, niedrige Einfassungen, Grabbepflanzungen, japanisch inspirierte Gartenpartien und kleine Nadelgehölzgruppen. Sie harmoniert gut mit dunkelgrünen Eiben, Wacholdern, Bergkiefern, Zwergfichten, Besenheide, Erika, Christrosen, Purpurglöckchen, Schwingel, Seggen und Fetthennen.

Abendländischer Lebensbaum - ein beliebtes Nadelgehölz aus Nordamerika, das in europäischen Gärten und Parks häufig kultiviert wird. Diese Lebensbaum-Art ist bekannt für ihre dichte, kegelförmige Krone und ihren regelmäßigen, aufrechten Wuchs, der Höhen von 10 bis 20 Metern erreichen kann. Die Blätter des Abendländischen Lebensbaums sind schuppenförmig, klein und dunkelgrün, im Frühjahr können frische, hellere Triebe erscheinen. Der Wuchs ist je nach Bedingungen und Sorte mittelstark bis langsam. Dank seiner Widerstandsfähigkeit, Anspruchslosigkeit und seines attraktiven Erscheinungsbildes gehört der Abendländische Lebensbaum zu den am häufigsten verwendeten Nadelgehölzen in Gartenarchitektur und Landschaftsgestaltung.

Anbau: Am besten gedeiht er in voller Sonne bis Halbschatten. In der Sonne wächst er dichter und zeigt eine kräftigere Färbung, im Halbschatten ist der Wuchs etwas lockerer. Ideal ist ein frischer, aber gut durchlässiger, humoser Boden, vorzugsweise schwach sauer bis neutral (pH 5,5–7,0). Längere Trockenheit verträgt er ebenso wenig wie dauerhaft staunasse Standorte. Eine Mulchschicht aus Rinde oder Hackschnitzeln ist sehr empfehlenswert – sie hält die Feuchtigkeit und schützt das flache Wurzelsystem. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung sowie in Trockenperioden wichtig. Der Lebensbaum hat einen höheren Wasserbedarf als viele andere Nadelgehölze. Sehr wichtig ist auch das Wässern vor dem Winter, damit die Pflanze nicht unter Frosttrocknis leidet. Die Düngung erfolgt sparsam – im Frühjahr mit Koniferendünger oder Kompost. Eine Überdüngung mit Stickstoff ist nicht zu empfehlen. Er ist sehr frosthart, verträgt problemlos Temperaturen von –30 °C und darunter und eignet sich uneingeschränkt für das mitteleuropäische Klima. Er ist relativ widerstandsfähig gegen Krankheiten, kann jedoch bei längerer Trockenheit oder ungünstigen Bedingungen unter Triebbräune, Pilzkrankheiten oder Befall durch Spinnmilben leiden. Richtiges Gießen und ein luftiger Standort verringern diese Risiken deutlich. Rückschnitt wird sehr gut vertragen und kann vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers erfolgen. Durch regelmäßigen Schnitt bleiben die gewünschte Form und Dichte erhalten, vor allem bei Hecken. Der Schnitt sollte nicht tief ins alte Holz gehen, da dieses nur schlecht wieder austreibt.

Autor: Kristýna | Revision: 14.07. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Thuja (Lebensbaum)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Thuja B: CZ-4282 C: 25/FP/0008 D: NL
Plant Passport 2: A: Thuja B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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