Alpen-Goldregen 'Aureum' Goldregen 'Aureum'

Artikelnummer: 72096
49,90 € / St Grundpreis:
Ausverkauft
Variante
Lieferoptionen

Goldenes Laub leuchtet ab dem Frühjahr, gelbe Trauben im Mai betonen den Solitär. Der Alpen-Goldregen 'Aureum' erreicht etwa 2–3 m, bildet einen strauchartigen bis baumartigen Habitus und bringt dank des hellen Laubs auch außerhalb der Blütezeit Farbe in den Garten. Im Mai bis Juni trägt er hängende gelbe Blütentrauben, danach können sich Hülsen mit Samen bilden. Erforderlich sind Sonne bis leichter Halbschatten, ein durchlässiger Boden und ein Standort ohne Staunässe. Alle Pflanzenteile sind giftig, daher eignet sich das Gehölz nicht für die Nähe von Kinderspielplätzen oder Weiden. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Alpen-Goldregen 'Aureum' - eine Ziersorte des Alpen-Goldregens, eines sommergrünen Gehölzes aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Die Ausgangsart stammt aus den Südalpen, dem nördlichen Apennin und den Gebirgsregionen des westlichen Balkans, wo sie an hellen Hängen, in lichten Wäldern und an buschigen Standorten mit durchlässigem Boden wächst. Die Sorte 'Aureum' wird wegen ihres auffallend goldgelben Laubs kultiviert, das beim Austrieb und an jungen Trieben am stärksten leuchtet und später teilweise vergrünen kann. Im Garten bildet sie eine strauchartige bis kleinere baumartige Form, in der Regel 2–3 m hoch und 1,5–2,5 m breit. Die Blätter sind dreizählig, leicht glänzend, beim Austrieb leuchtend gelb und im Sommer hell gelbgrün. Im Mai bis Juni erscheinen hängende Trauben leuchtend gelber Schmetterlingsblüten, die oft 20–30 cm lang werden. Die Blüten können zart duften und locken Bienen an. Nach der Blüte reifen schmale Hülsen mit Samen. Alle Pflanzenteile sind giftig, am stärksten Samen und Hülsen, daher wird das Gehölz nicht in der Nähe von Kinderspielplätzen, Kindergärten, Weiden oder an Orten mit frei laufenden Tieren gepflanzt. Die Sorte kommt als Solitär, vor einem dunklen Hintergrund aus Nadelgehölzen, im Vorgarten sowie in kleineren Kompositionen mit rotlaubigen Berberitzen, dunklen Spiersträuchern, blauen Schwertlilien, Salbei, Katzenminze und niedrigen Gräsern besonders gut zur Geltung.

Anbau: Der Goldregen bevorzugt volle Sonne, in warmen Lagen verträgt er aber auch leichten Halbschatten. Wichtig ist ein durchlässiger Boden mit guter Drainage, denn anhaltende Nässe im Winter erhöht das Risiko von absterbenden Wurzeln und Holzkrankheiten. Geeignet sind lehmig-sandige bis steinige Substrate mit einem pH-Wert von etwa 6,5–8,0, zu saure Böden sagen ihm nicht zu. Gegossen werden muss vor allem nach der Pflanzung und in den ersten 1–2 Saisons, nach dem Einwurzeln übersteht der Baum in der Regel auch trockenere Sommer. Die Düngung beschränkt sich meist auf eine Kompostgabe im Frühjahr oder eine mäßige Gabe eines ausgewogenen Düngers, eine Überdüngung mit Stickstoff fördert üppige Triebe auf Kosten der Blüte. Der Rückschnitt erfolgt nur sparsam, überwiegend nach der Blüte durch Entfernen beschädigter und verdichtender Äste, da die Blüten am älteren Holz angelegt werden. Containerpflanzen werden je nach Witterung von März bis November gepflanzt, für eine stabile Krone wird ein Abstand von etwa 3–4 m zu anderen Gehölzen oder Gebäuden eingeplant. Die Winterhärte ausgereifter Pflanzen wird mit etwa -29 °C angegeben, junge Pflanzungen profitieren von einer Mulchschicht im Wurzelbereich. An Schädlingen können Blattläuse und minierende Insekten auftreten, an Krankheiten Echter Mehltau, Bleiglanz sowie bei Staunässe Wurzelpilzkrankheiten. In geschützten städtischen Lagen verträgt er auch leicht verunreinigte Luft, an windigen Standorten empfiehlt sich ein geschützter Platz, da die langen hängenden Triebe brechen können und Wintertrocknis droht.

Autor: Kristýna | Revision: 24.06. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Goldregen (Laburnum)
EAN: Variante wählen
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Laburnum B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle