Apfelbaum 'Ingrid Marie' - Container Malus domestica 'Ingrid Marie'

Artikelnummer: 138208
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Der Apfelbaum 'Ingrid Marie' stammt aus Dänemark. Um 1910 entdeckte K. Madsen die Sorte als Zufallssämling auf der Insel Fünen. Die tiefroten Äpfel besitzen ein Cox-typisches Aroma, die Ernte erfolgt im September, die Früchte eignen sich für den Herbstverzehr. Sie sind mittelgroß bis groß, flachkugelig, mit grünlich gelber Grundfarbe und tiefroter, gestreifter Deckfarbe. Das Fruchtfleisch ist gelb, knackig und saftig, süßsäuerlich und aromatisch und verfärbt sich nach dem Anschneiden kaum braun. Die Ernte fällt in den September, die Genussreife liegt meist zwischen Oktober und Dezember. Die Äpfel sind gut transportfähig, Druckstellen bleiben unsichtbar und verkorken, sodass die Früchte nicht faulen. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Apfelbaum 'Ingrid Marie' - stammt aus Dänemark, wo K. Madsen die Sorte um 1910 als Zufallssämling auf der Insel Fünen entdeckte. In europäischen pomologischen Quellen wird sie als Sorte vom Cox-Typ geführt und für ihren Duft sowie die dunkle Färbung der Schale geschätzt. Der Baum wächst stark und bildet eine dichte, breitkugelige Krone mit überhängendem Fruchtholz, wodurch er im Garten weich und natürlich wirkt. Die Blätter sind mittelgroß, dunkelgrün und auf der Unterseite behaart. Die Blüten erscheinen im April bis Mai, sind weißrosa und bienenfreundlich. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, flachkugelig, mit hell grünlich gelber Grundfarbe und tiefroter, gestreifter Deckfarbe, rund um die Stielgrube bleibt oft die Grundfarbe erhalten. Das Fruchtfleisch ist gelblich, knackig, feinzellig und saftig, im Geschmack süßsäuerlich bis leicht würzig und aromatisch, geeignet für den Frischverzehr wie auch für Kuchen. Nach dem Anschneiden verfärbt es sich kaum braun und eignet sich daher auch zum Dörren. Die Ernte erfolgt unter mitteleuropäischen Bedingungen in der Regel im September, die Genussreife liegt meist zwischen Oktober und Dezember, bei guter Lagerung halten die Früchte bis in den Spätherbst. Äpfel enthalten von Natur aus Ballaststoffe, Pektine und Vitamin C, in der aromatischen Schale kommen auch Polyphenole zum Tragen. Die Sorte trägt früh, neigt in späteren Jahren jedoch zur Alternanz. Die Äpfel sind gut transportfähig, Druckstellen bleiben unsichtbar und verkorken, sodass die Früchte nicht faulen. 

Anbau: Gewählt werden sonnige und warme Standorte, idealerweise nach Süden ausgerichtet. Erforderlich sind tiefgründige, mittelschwere bis lehmige Böden mit ausreichend Humus, guter Durchlässigkeit und Wasserhaltevermögen, ideal ist eine schwach saure bis neutrale Bodenreaktion. Das Pflanzloch wird etwa 1 m x 60 cm groß ausgehoben, bei schweren Tonböden 80 x 80 x 100. Ungeeignet sind dauerhaft vernässte, verdichtete oder stark sandige Böden ohne organische Substanz. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume richtet sich der Abstand nach der Wuchsstärke der Unterlage und liegt üblicherweise bei etwa 3 bis 5 Metern zwischen den einzelnen Apfelbäumen. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte mit ausgewogenen Düngern mit Stickstoff, Phosphor und Kalium oder mit hochwertigem Kompost, wobei übermäßige Stickstoffgaben unerwünscht sind. Der Schnitt ist entscheidend für einen regelmäßigen Ertrag und eine gesunde Kronenform, der wesentliche Erziehungs- und Erhaltungsschnitt erfolgt während der Vegetationsruhe vom Herbst bis zum Frühjahr.

 Autor: Kristýna | Revision: 04.03. 2026

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Apfelbäume
EAN: 2284900529504
Lichtverhältnisse: Sonne
Blütezeit: Mai, April
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen - /anleitung-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-apfelbaumen/
Fruchtfarbe: Rot
Ernte-/Reifedatum: September
Bestäubungsart (Pflanzengeschlecht): Kreuzbestäubt
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Malus B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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