Aprikose 'Larclyd'® Prunus armeniaca 'Larclyd'®

Artikelnummer: 133036
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Die späte Augusternte verlängert die Aprikosensaison mit süßen Früchten. Die selbstfruchtbare neuseeländische Aprikose 'Larclyd'® aus der Region Central Otago, auch bekannt als 'Jenny Cot' oder 'Genevieve', reift unter mitteleuropäischen Bedingungen in der 1.–2. Augustwoche. Die Früchte sind mittelgroß, oval und orange, mit einer ausgeprägten roten Backe auf der Sonnenseite. Das Fruchtfleisch ist fein, zart, saftig und süß mit leichtem Aroma. Sie eignen sich zum Frischverzehr, für Kompott, Konfitüre und zum Trocknen. Die Nähe einer weiteren Aprikose mit gleicher Blütezeit fördert einen regelmäßigen Fruchtansatz.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Aprikose 'Larclyd'® - späte, selbstfruchtbare Aprikosensorte, gezüchtet in Neuseeland in der Region Central Otago von der Nevis Fruit Company. In europäischen und englischsprachigen Quellen erscheint sie auch unter den Handelsnamen 'Jenny Cot' und 'Genevieve'. Sie stammt aus der Kreuzung 'Sundrop' × 'Moorpark' und gehört zu den Sorten für die spätere Ernte mit guter Haltbarkeit der Früchte am Baum. Der Wuchs ist mittelstark, die Krone locker, leicht aufrecht und gut auszulichten. Die endgültige Größe hängt von Unterlage, Boden, Schnitt und Erziehungsform ab. Die Blätter sind grün und elliptisch, die Blüten weiß bis zartrosa und öffnen sich kurz nach den Pfirsichen, vor der Hauptblüte der Pflaumen. Die Blüten werden von Bienen und anderen bestäubenden Insekten besucht. Die Früchte reifen unter mitteleuropäischen Bedingungen etwa in der 1.–2. Augustwoche, rund zwei Wochen nach 'Velkopavlovická'. Sie sind mittelgroß, oval und orange, auf der Sonnenseite mit ausgeprägterer roter Backe. Das Fruchtfleisch ist fein, zart, saftig, süß und leicht aromatisch. Die Früchte enthalten Zucker, Ballaststoffe, Kalium, organische Säuren, Carotinoide und Polyphenole. Sie eignen sich zum Frischverzehr, für Kompott, Konfitüre, Kuchen, Fruchtsoßen, zum Einfrieren und Trocknen.

Anbau: Aprikosen benötigen leichte bis mittelschwere, tiefgründige und sehr gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, lehmige und vernässte Böden, in denen das Wurzelsystem leidet und das Risiko von Pilzkrankheiten steigt. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Winden geschützt sein, ideal ist ein leichter Hang oder eine Lage mit guter Luftzirkulation. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume empfehlen sich Abstände von etwa 4 bis 5 Metern, abhängig von der Wuchsstärke der Unterlage. Die Bewässerung ist vor allem nach der Pflanzung und bei längerer Trockenheit wichtig. Da Aprikosen keine Staunässe vertragen, wird das Wasser in kleineren Gaben, aber tiefgründig verabreicht. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit geringerem Stickstoffanteil, damit kein übermäßiges Triebwachstum auf Kosten der Fruchtbarkeit entsteht. Der Schnitt von Aprikosen ist speziell und erfolgt überwiegend nach der Ernte. Dadurch wird die Erneuerung des Fruchtholzes gefördert und das Infektionsrisiko gesenkt, ein starker Winterschnitt ist dagegen nicht geeignet. Aprikosen sind nur bedingt frosthart, daher empfiehlt sich bei jungen Bäumen ein Frostschutz für Stamm und Wurzelhals und in kühleren Lagen die Wahl eines geschützten Standorts.

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Aprikosen

Autor: Kristýna | Revision: 22.06. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Aprikosen
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Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Aprikosen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-aprikosen/
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 25/FP/0151 D: HU

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