Aprikose 'Robada' Prunus armeniaca 'Robada'

Artikelnummer: 11551
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Selbstfruchtbare Aprikose aus Kalifornien mit großen, attraktiv gefärbten Früchten. Die Reifezeit liegt zwischen Anfang und Mitte Juli, also im frühen Abschnitt der Aprikosensaison. Die Schale ist kräftig orange und zeigt auf der Sonnenseite eine ausgeprägte rote Backe, das Fruchtfleisch ist dunkelorange, saftig und aromatisch. Die Früchte eignen sich vor allem zum Frischverzehr, für Desserts, Kompott, Konfitüre und Saucen sowie zum Einfrieren. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Aprikose 'Robada' - selbstfruchtbare Aprikosensorte kalifornischer Herkunft, gezüchtet im Programm des USDA ARS in Kalifornien. Sie zählt zu den frühen bis mittelfrühen Aprikosen mit großen Früchten, ausgeprägter Färbung und guter Qualität für den Frischmarkt wie für den Hausgarten. Der Wuchs ist eher stark, die Krone meist offen, und die endgültige Größe richtet sich nach Unterlage, Boden, Schnitt und Erziehungsform. Die Blätter sind grün und elliptisch, die weißen bis zartrosa Blüten öffnen sich zeitig im Frühjahr. Sie besitzen einen schönen Zierwert und werden von Bienen und anderen bestäubenden Insekten gern besucht. Die Früchte reifen von Anfang bis Mitte Juli, in wärmeren Lagen früher. Sie sind groß bis sehr groß, rund bis oval, kräftig orange und tragen auf der besonnten Seite eine ausgeprägte rote Backe. Das Fruchtfleisch ist dunkelorange, eher fest, fein, saftig, aromatisch und geschmacklich ausgewogen zwischen Süße und Säure. Der Stein löst sich gut. Die Früchte enthalten Zucker, Ballaststoffe, Kalium, organische Säuren, Carotinoide und Polyphenole. Sie eignen sich zum Frischverzehr, für Obstsalate, Desserts, Kuchen, Kompott, Konfitüre, Marmelade und Saucen sowie zum Einfrieren.

Anbau: Aprikosen benötigen leichte bis mittelschwere, tiefgründige und sehr gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, tonige und staunasse Böden, in denen das Wurzelsystem leidet und das Risiko von Pilzkrankheiten steigt. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Winden geschützt sein, ideal ist ein leichter Hang oder eine Lage mit guter Luftzirkulation. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume empfiehlt sich ein Abstand von etwa 4 bis 5 Metern, abhängig von der Wuchsstärke der Unterlage. Das Gießen ist vor allem nach der Pflanzung und bei längerer Trockenheit wichtig. Da Aprikosen keine Staunässe vertragen, wird das Wasser besser in kleineren Gaben, dafür tiefgründig verabreicht. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit geringerem Stickstoffgehalt, damit kein übermäßiges Triebwachstum auf Kosten der Fruchtbarkeit entsteht. Der Schnitt von Aprikosen ist speziell und erfolgt überwiegend nach der Ernte. Dadurch wird die Erneuerung des Fruchtholzes gefördert und das Infektionsrisiko gesenkt, ein starker Winterschnitt ist nicht geeignet. Aprikosen sind nur bedingt frosthart, daher empfiehlt sich bei jungen Bäumen ein Frostschutz für Stamm und Wurzelhals und in kühleren Lagen die Wahl eines geschützten Standorts.

Mehr dazu: Anleitung zum Anbau von Aprikosen

Autor: Kristýna | Revision: 16.06. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Aprikosen
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Aprikosen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-aprikosen/
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 25/FP/0101 D: PL

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