Aprikose 'Sefora' Prunus armeniaca 'Sephora'

Artikelnummer: 88214
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Frühe selbstfruchtbare Aprikose mit süßen Früchten und auffallend roter Backe. Sie liefert bereits zu Sommerbeginn eine aromatische Ernte. Die Sorte 'Sefora' bildet mittelgroße bis große, länglich-ovale Früchte in Orange mit markanter roter Deckfarbe auf der Sonnenseite. Das Fruchtfleisch ist fest, saftig, aromatisch und angenehm süß mit geringerem Säuregehalt. Die Früchte reifen in der Regel ab Anfang Juli und eignen sich zum Frischverzehr, für Kuchen, Kompott, Konfitüre und zum Trocknen. Die Sorte ist selbstfruchtbar, gilt als resistent gegen Scharka und gedeiht am besten in voller Sonne, in warmer, geschützter Lage und auf leichten bis mittelschweren, gut durchlässigen Böden.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Aprikose 'Sefora'  - frühe selbstfruchtbare Sorte, gezüchtet in Frankreich, verbunden mit dem Züchtungsprogramm SEFRA in der Region Drôme und auch unter der Handelsserie Aramis® geführt. Der Baum wächst mittelstark bis stark, mit aufrechtem bis halbausladendem Habitus, und trägt gut sowohl am kurzen als auch am längeren Fruchtholz. Die Blütezeit ist früh bis mittelfrüh, meist im März bis April, mit weißen bis hellrosa Blüten. Die Sorte ist selbstfruchtbar und kann daher auch ohne weitere Aprikose in der Nähe fruchten. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, länglich-elliptisch bis oval, orange und auf der Sonnenseite von einer markanten roten Backe überzogen, die einen großen Teil der Oberfläche einnehmen kann. Das Fruchtfleisch ist orange, fest, kompakt, saftig, süß und nur mild säuerlich. Der Geschmack ist ausgewogen und vor allem für den Frischverzehr geeignet, die Früchte lassen sich aber auch für Kuchen, Kompott, Konfitüre oder zum Trocknen verwenden. Unter mitteleuropäischen Bedingungen reift die Sorte früh, gewöhnlich ab Anfang Juli, je nach Region und Frühjahrsverlauf. Die Sorte gilt als resistent gegen Scharka, was einen bedeutenden Vorteil im Anbau darstellt.

Anbau: Aprikosen benötigen leichte bis mittelschwere, tiefgründige und sehr gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, lehmige und vernässte Böden, in denen das Wurzelsystem leidet und das Risiko von Pilzkrankheiten steigt. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Winden geschützt sein, ideal an einem leichten Hang oder in einer Lage mit guter Luftzirkulation. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume empfehlen sich Abstände von etwa 4 bis 5 Metern, abhängig von der Wuchsstärke der Unterlage. Das Gießen ist vor allem nach der Pflanzung und bei anhaltender Trockenheit wichtig, da Aprikosen keine Staunässe vertragen, sollte das Wasser in kleineren Mengen, aber tiefgehend gegeben werden. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit geringerem Stickstoffanteil, damit kein übermäßiges Triebwachstum auf Kosten der Fruchtbarkeit entsteht. Der Schnitt von Aprikosen ist speziell und erfolgt überwiegend nach der Ernte, wodurch die Erneuerung des Fruchtholzes gefördert und das Infektionsrisiko verringert wird, ein starker Winterschnitt ist nicht geeignet. Aprikosen sind nur bedingt frosthart, daher empfiehlt sich bei jungen Bäumen ein Frostschutz für Stamm und Wurzelhals und in kühleren Lagen die Wahl eines geschützten Standorts.

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Aprikosen

Autor: Jana | Revision: 07.09. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Aprikosen
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Aprikosen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-aprikosen/
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0136 D: CZ

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