Aprikose 'Tsunami' - Container Prunus armeniaca 'Tsunami'

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Die Aprikose 'Tsunami' liefert schon im Frühsommer orangefarbene Früchte mit roter Backe. Die französische Sorte aus der Escande-Züchtung reift deutlich früher als herkömmliche Aprikosen. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, rund bis oval, fest, saftig, aromatisch und süß-säuerlich. Die Sorte ist fremdbefruchtend und benötigt daher eine Befruchtersorte mit gleicher Blütezeit. Geeignet sind 'Spring Blush', 'Tom Cot', 'Big Red', 'Pinkcot', 'Goldrich' oder 'Sylred'. Am besten gedeiht sie an einem sonnigen, warmen und geschützten Standort.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Aprikose 'Tsunami' - sehr frühe, fremdbefruchtende Aprikosensorte französischer Herkunft, auch unter der Zuchtbezeichnung EA 5016 bekannt. Sie stammt aus der Züchtung von Benoît Escande und vereint frühe Reife, feste Früchte und eine attraktive Färbung. Der Wuchs ist mittelstark, der Habitus halbaufrecht. Die endgültige Kronengröße richtet sich nach Unterlage, Boden, Schnitt und Erziehungsform. Die Blätter sind grün und elliptisch, die weißen bis zartrosa Blüten öffnen sich früh bis mittelfrüh. Die Früchte reifen sehr früh, in Mitteleuropa je nach Lage von Juni bis Anfang Juli. Sie sind mittelgroß bis groß, häufig 70–90 g schwer, rund bis oval, mit orangefarbener Schale und rosaroter bis leuchtend roter Backe auf der Sonnenseite. Das Fruchtfleisch ist orange, fest, saftig, aromatisch, süß-säuerlich und geschmacklich ausgewogen. Die Früchte sind gut handhabbar und schmecken am besten frisch nach der Reife am Baum. Sie enthalten Zucker, Ballaststoffe, Kalium, organische Säuren, Carotinoide und Polyphenole. Sie eignen sich zum Frischverzehr, für Obstsalate, Desserts, Kuchen, Kompott, Konfitüre, Marmelade, Saucen und zum Einfrieren. Die Sorte ist fremdbefruchtend. Geeignete Befruchtersorten sind 'Spring Blush', 'Tom Cot', 'Big Red', 'Pinkcot', 'Goldrich' und 'Sylred'.

Anbau: Aprikosen benötigen leichte bis mittelschwere, tiefgründige und sehr gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, lehmige und staunasse Böden, in denen das Wurzelsystem leidet und das Risiko von Pilzkrankheiten steigt. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Winden geschützt sein, ideal ist ein leichter Hang oder eine Lage mit guter Luftzirkulation. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume empfiehlt sich je nach Wuchsstärke der Unterlage ein Abstand von etwa 4 bis 5 Metern. Das Gießen ist vor allem nach der Pflanzung und bei längerer Trockenheit wichtig. Da Aprikosen keine Staunässe vertragen, sollte das Wasser in kleineren Gaben, aber tiefgründig zugeführt werden. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit geringerem Stickstoffanteil, damit kein übermäßiges Triebwachstum auf Kosten der Fruchtbarkeit entsteht. Der Schnitt von Aprikosen ist eine Besonderheit und erfolgt überwiegend nach der Ernte. Dadurch wird die Erneuerung des Fruchtholzes gefördert und das Infektionsrisiko gesenkt, ein starker Winterschnitt ist nicht geeignet. Aprikosen sind nur bedingt frosthart, deshalb empfiehlt sich bei jungen Bäumen ein Frostschutz für Stamm und Wurzelhals und in kühleren Lagen zusätzlich die Wahl eines geschützten Standorts.

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Aprikosen

Autor: Kristýna | Revision: 12.06. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Aprikosen
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Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Aprikosen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-aprikosen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 25/FP/0096 D: CZ

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