Aprikose 'Vitillo' Prunus armeniaca 'Vitillo'

Artikelnummer: 73293
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Große, aromatische Früchte, selbstfruchtbar und ertragssicher für sonnige Gärten. Die Aprikose 'Vitillo' ist eine regelmäßig tragende Sorte mit großen gelborangen Früchten und festerem, saftigem, sehr wohlschmeckendem Fruchtfleisch. Sie reift Ende Juni bis Anfang Juli und eignet sich zum Frischverzehr ebenso wie für Konfitüre und Kompott. In wärmeren Lagen Deutschlands gedeiht sie an einem geschützten Standort, verträgt nach dem Einwurzeln kürzere Trockenphasen gut und wird auch wegen ihrer guten Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Platzen der Früchte geschätzt.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Aprikose 'Vitillo' - Sorte italienischer Herkunft, geschätzt wegen großer Früchte, regelmäßiger Erträge und guter Fruchtfleischqualität. Die Krone ist meist ausladend, die Blätter sind sattgrün und färben sich im Herbst gelb. Die Blüten öffnen sich mittelfrüh, meist von der zweiten Märzhälfte bis in den April, sind weiß bis zart rosa überhaucht und kommen noch vor dem vollen Laubaustrieb zur Geltung. Die Sorte ist selbstfruchtbar und trägt daher auch ohne weitere Aprikose in der Nähe, mit einer anderen Sorte gleicher Blütezeit in der Umgebung fällt der Fruchtansatz jedoch noch gleichmäßiger aus. Die Früchte sind groß, rund bis leicht oval, mit gelboranger Schale und nur schwacher Deckfarbe. Das Fruchtfleisch ist hell- bis mittelorange, fester, saftig, aromatisch und süß mit leicht erfrischender Säure. Der Stein löst sich recht gut. Die Ernte erfolgt in der Regel Ende Juni bis Anfang Juli. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr, für Kompott, Konfitüre und zum Backen. Sie enthalten natürlichen Zucker, Ballaststoffe, Beta-Carotin, Vitamin C und Kalium. Dank des festeren Fruchtfleischs wird die Sorte auch wegen der guten Haftfestigkeit der Früchte am Baum und der guten Robustheit bei der Ernte geschätzt.

Anbau: Erforderlich sind leichte bis mittelschwere, tiefgründige und sehr gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, tonige und vernässte Böden, in denen das Wurzelsystem leidet und das Risiko von Pilzkrankheiten steigt. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Winden geschützt sein, ideal ist ein leichter Hang oder eine Lage mit guter Luftzirkulation. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume empfehlen sich je nach Wuchsstärke der Unterlage Abstände von etwa 4 bis 5 Metern. Das Gießen ist vor allem nach der Pflanzung und bei längerer Trockenheit wichtig, da Aprikosen keine Staunässe vertragen, sollte das Wasser in kleineren Gaben, aber tiefreichend verabreicht werden. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit geringerem Stickstoffanteil, damit kein übermäßiges Wachstum auf Kosten des Ertrags entsteht. Der Schnitt von Aprikosen ist speziell und erfolgt überwiegend nach der Ernte, wodurch die Erneuerung des Fruchtholzes gefördert und das Infektionsrisiko verringert wird, ein starker Winterschnitt ist nicht empfehlenswert. Aprikosen sind nur bedingt frosthart, daher ist bei jungen Bäumen ein Frostschutz für Stamm und Wurzelhals sinnvoll und in kühleren Lagen auch die Wahl eines geschützten Standorts.

Autor: Kristýna | Revision: 13.03. 2026

Mehr dazu:  Anleitung zum Anbau von Aprikosen

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Aprikosen
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Lichtverhältnisse: Sonne
Blütezeit: April, Marsch
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Aprikosen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-aprikosen/
Fruchtfarbe: Orange
Ernte-/Reifedatum: Juli, Juni
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0051 D: GR

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