Asiatische Birne 'Hosui' - Container Pyrus pyrifolia 'Hosui'

Artikelnummer: 123029 123028 Variante wählen
20,90 € / St 53,90 € / St ab 20,90 € / St Grundpreis:
Ausverkauft Ausverkauft Variante wählen
Variante
Lieferoptionen

Japanische Nashi mit bronzefarbener Schale, Ernte zum Übergang von August zu September. Die Sorte 'Hosui' der Asiatischen Birne bildet runde bis abgeflachte Früchte mit goldbrauner Berostung, das Fruchtfleisch ist hellgelblich, knackig und ausgesprochen saftig. Der Geschmack ist süß mit feiner Säure und eignet sich für den Frischverzehr ebenso wie für Salate. Unter mitteleuropäischen Bedingungen gedeiht die Asiatische Birne 'Hosui' an einem sonnigen Standort in tiefgründigem, durchlässigem Boden mit ausreichender Feuchtigkeit im Sommer. Für einen regelmäßigen Ertrag wird in der Regel eine Befruchtersorte einer anderen Nashi-Sorte mit gleicher Blütezeit eingesetzt. Die Früchte enthalten von Natur aus Wasser, Ballaststoffe und Vitamin C und wirken daher leicht und erfrischend.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Asiatische Birne 'Hosui' - eine Obstart aus Ostasien, wo vor allem das feste, knackige Fruchtfleisch und die hohe Saftigkeit der Früchte geschätzt werden. Die Sorte 'Hosui' entstand in Japan und zählt zu den verbreiteten Herbsttypen, die in unseren Breiten in wärmeren Lagen zuverlässig ausreifen. Die Blüten erscheinen im April, sind weiß und bienenfreundlich, bei guter Befruchtung setzt der Baum regelmäßiger Früchte an. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, rund bis leicht abgeflacht, die Schale ist goldbraun bis bronzefarben mit feiner Berostung und kleinen Punkten. Das Fruchtfleisch ist hellgelblich, fest, knackig und sehr saftig, der Geschmack süß mit feiner Säure und leicht weinsäuerlicher Note. Die Ernte erfolgt in Deutschland meist von Ende August bis September, die Früchte werden mit Stiel gepflückt und halten sich kühl gelagert in der Regel länger als gewöhnliche Sommerbirnen. In der Küche finden sie frisch, in Salaten, zu Käse sowie zum Trocknen Verwendung, wobei das feste Fruchtfleisch seine Struktur behält. Die Früchte enthalten von Natur aus Wasser, Ballaststoffe und Vitamin C. Der Fruchtansatz bildet sich überwiegend am Kurztrieb, deshalb bewährt sich beim Schnitt ein zurückhaltendes Vorgehen mit regelmäßiger Erneuerung des Fruchtholzes. Die Schale ist recht fest, bleibt bei voller Reife jedoch angenehm dünn und gibt beim Hineinbeißen rasch den Saft frei, ein typisches Merkmal der Nashi. Bei starkem Behang bilden sich die Früchte in Büscheln, und die Fruchtgröße fällt ausgeglichener aus, wenn im Juni nur ein bis zwei Früchtchen je Blütenstand belassen werden. Nashi-Sorten sind fremdbefruchtend, für 'Hosui' wird zur Steigerung des Ertrags üblicherweise eine Befruchtersorte mit gleicher Blütezeit empfohlen, zum Beispiel 'Kosui', 'Nijisseiki' oder 'Shinseiki'.

Anbau: Geeignet sind sonnige, vor austrocknendem Wind geschützte Standorte. Bevorzugt wird ein tiefgründiger, humoser und gut durchlässiger Boden mit einem pH-Wert von etwa 6,0–7,5. In schweren Tonböden wird die Drainage durch Zugabe von Kies und organischem Material verbessert, bei jungen Bäumen ist eine gleichmäßige Bewässerung vor allem von Juni bis August wichtig. Der Rückschnitt erfolgt ähnlich wie bei Birnen, Ziel ist eine luftige Krone und ein gut belichtetes Fruchtholz, empfehlenswert ist auch das sommerliche Einkürzen starkwüchsiger Triebe. Die Düngung fällt maßvoll aus, im Frühjahr eignen sich Kompost oder ein ausgewogener Obstdünger, bei Trockenheit hilft eine Mulchschicht. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis November. Ausgewachsen erreicht der Baum je nach Unterlage und Schnitt meist eine Höhe von 4–6 m und eine ähnliche Breite. Die Frosthärte ausgereifter Pflanzen wird in der Praxis mit etwa −27 °C angegeben, die Blüten können empfindlich auf späte Frühjahrsfröste reagieren. Unter den Krankheiten sind vor allem Feuerbrand und Schorf zu beobachten, ein rechtzeitiges Auslichten der Krone senkt den Infektionsdruck. Der empfohlene Pflanzabstand im Garten beträgt 3,5–4,5 m. Eine Kultur im Kübel ist bei Wahl einer schwachwüchsigen Unterlage und einem Volumen von mindestens 40–60 l möglich, wichtig sind ein guter Wasserabzug und ein Winterschutz des Wurzelballens gegen Durchfrieren. Die Bestäubung übernehmen Bienen und Hummeln, daher lohnt sich eine blütenreiche Unterpflanzung im Umfeld des Baumes.

Autor: Kristýna | Revision: 21.02. 2026

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Birnbäumen

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Asiatische Birnbäume
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Blütezeit: April, August, September
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Birnbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-birnbaumen/
Fruchtfarbe: Bernstein, Bronze
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pyrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0134 D: NL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle