Asiatische Birne 'Nijiseiki' - Container Pyrus pyrifolia 'Nijiseiki'

Artikelnummer: 35337
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Mittelfrühe, teilweise selbstfruchtbare Sorte. Die hellen, gelbgrünen Früchte sind knackig, saftig und süß-erfrischend. Die Nashi reift von Ende August bis September und hat runde Früchte mit dünner, eher glatter Schale und hellem, festem Fruchtfleisch, das an eine saftige Birne mit der Knackigkeit eines Apfels erinnert. Die Sorte ist teilweise selbstfruchtbar und zugleich ein guter Befruchter für weitere Asiatische Birnen. Für eine sichere Ernte eignen sich 'Chojuro', 'Shinseiki', 'Hosui' oder 'Kosui'. Die Früchte werden frisch und in Salaten gegessen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Asiatische Birne 'Nijiseiki'  - japanische Nashi-Sorte, auch unter den Namen 'Nijisseiki' oder '20th Century' bekannt. Sie stammt aus Japan vom Ende des 19. Jahrhunderts und verbreitete sich dank ihrer hellen, runden Früchte, des sehr saftigen Fruchtfleisches und des erfrischenden Dessertgeschmacks. Die Blätter sind glänzend grün, elliptisch und färben sich im Herbst gelb bis orange. Im April bis Mai erscheinen weiße, zart duftende Blüten, die Bienen und andere Bestäuber anlocken. Die Früchte reifen von Ende August bis September. Sie sind rund, mittelgroß bis groß, grünlich-gelb bis hellgelb, mit eher glatter, dünner Schale und feinen Lentizellen. Das durchschnittliche Fruchtgewicht liegt bei etwa 130–150 g. Das Fruchtfleisch ist hell, fest, knackig, sehr saftig, süß, frisch und fein aromatisch. Geerntet werden die Früchte vollreif direkt vom Baum, da sie nach der Ernte kaum nachreifen. Sie eignen sich zum Frischverzehr, für Obstsalate, zu Käse, für Desserts, Kompott, Säfte, Sorbets und asiatische Marinaden. Die Sorte ist teilweise selbstfruchtbar und befruchtet zugleich andere Nashi gut. Für eine sichere Ernte eignen sich als Befruchtersorten 'Chojuro', 'Shinseiki', 'Hosui' oder 'Kosui'.

Anbau: Gewählt werden sonnige, vor austrocknendem Wind geschützte Standorte. Geeignet ist ein tiefgründiger, humoser und gut durchlässiger Boden mit einem pH-Wert von etwa 6,0–7,5. In schweren Lehmböden wird die Drainage durch Zugabe von Kies und organischem Material verbessert, bei jungen Bäumen ist gleichmäßiges Gießen vor allem von Juni bis August wichtig. Der Rückschnitt erfolgt ähnlich wie bei Birnbäumen, Ziel ist eine luftige Krone und ein gut belichtetes Fruchtholz, empfehlenswert ist auch das sommerliche Einkürzen stark wachsender Triebe. Die Düngung fällt sparsam aus, im Frühjahr werden Kompost oder ein ausgewogener Obstdünger verwendet, bei Trockenheit hilft Mulch. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis November. Ausgewachsen erreicht der Baum je nach Unterlage und Schnitt meist 4–6 m Höhe und eine ähnliche Breite. Die Frosthärte ausgereifter Pflanzen wird in der Praxis mit etwa −27 °C angegeben, die Blüten können empfindlich auf Spätfröste reagieren. Unter den Krankheiten ist vor allem auf Feuerbrand und Schorf zu achten, ein rechtzeitiges Auslichten der Krone senkt den Infektionsdruck. Der empfohlene Pflanzabstand im Garten beträgt 3,5–4,5 m. Eine Kultur im Kübel ist bei Wahl einer schwachwachsenden Unterlage und einem Volumen von mindestens 40–60 l möglich, wichtig sind ein guter Wasserabzug und Winterschutz für den Wurzelballen gegen Durchfrieren. Die Bestäubung übernehmen Bienen und Hummeln, daher lohnt sich ein blütenreicher Unterwuchs rund um den Baum.

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Birnbäumen

Autor: Kristýna | Revision: 02.07. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Asiatische Birnbäume
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Birnbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-birnbaumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pyrus B: CZ-4282 C: 22/FP/0161 D: PL

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