Atlas-Zeder 'Glauca Pendula' Cedrus atlantica 'Glauca Pendula'

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Atlas-Zeder 'Glauca Pendula' besticht durch kaskadenartigen, hängenden Wuchs. Die überhängenden Zweige erzeugen einen „Wasserfall“-Effekt und tragen blausilberne Nadeln. Die Art stammt aus dem Atlasgebirge in Nordafrika, die Sorte entstand vor 1900 in Frankreich. Der Wuchs richtet sich nach dem Aufbinden des Leittriebs, weshalb die Pflanze häufig als gestalteter Solitär gezogen wird. Mit 10 Jahren erreicht sie etwa 1,8–4 m, ausgewachsen meist 4–8 m Höhe bei 1,5–2,5 m Breite. Die Nadeln sind steif, 2–3 cm lang, stehen in Büscheln und stechen leicht. Die Rinde wird mit der Zeit rau und duftet bei Wärme nach Harz. Die Zapfen sind tonnenförmig, aufrecht und reifen im 2.–3. Jahr.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Atlas-Zeder 'Glauca Pendula' - diese Sorte fasziniert durch ihre kaskadenartige, hängende Wuchsform, die ihr eine besondere ästhetische Wirkung verleiht. Die Art stammt aus dem Atlasgebirge in Nordafrika, wo sie an sonnigen Berghängen auf gut durchlässigen Böden wächst. Die Sorte 'Glauca Pendula' entstand vor 1900 in Frankreich und gehört zu den hängenden Formen mit blausilberner Benadelung. Der Wuchs wird maßgeblich durch das Aufbinden des Leittriebs bestimmt, daher wird sie im Garten als formbarer Solitär mit kaskadenartig fallenden Ästen eingesetzt, mitunter mit regelrechtem „Wasserfall“-Effekt. Mit 10 Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 1,8–4 m, im ausgewachsenen Zustand werden meist 4–8 m Höhe und 1,5–2,5 m Breite angegeben. Die Nadeln sind steif, stahlblau, rund 2–3 cm lang und stehen in Büscheln an kurzen Kurztrieben, bei Berührung können sie leicht stechen. Die graue bis graubraune Rinde wird allmählich rau, an warmen Tagen ist ein harziger Duft wahrnehmbar. Im Frühjahr erscheint eine unscheinbare Pollenblüte, dekorativ wirken jedoch vor allem die Zapfen. Vom Spätsommer bis in den Herbst werden aufrechte, tonnenförmige Zapfen angelegt, die allmählich, oft erst im 2.–3. Jahr, ausreifen und sich braun färben. Die immergrüne Nadelmasse mildert die strengen Linien von Gebäuden und wirkt in Pflanzungen gut neben dunkelgrünen Eiben, Tannen oder Buchsbäumen, ebenso über einem Kiesbeet, wo die Zeichnung der Äste und der Farbkontrast besonders zur Geltung kommen.

Cedrus atlantica, auch als Atlas-Zeder bekannt, ist ein imposanter Nadelbaum aus dem Atlasgebirge in Nordafrika. Es handelt sich um einen Baum von wunderschöner, majestätischer Ausstrahlung. Was die Ausmaße betrifft, kann die Zeder 20–40 m hoch werden, die Krone erreicht eine Breite von 8–12 m. Ihr Erscheinungsbild ist markant, mit breit kegelförmiger bis kugeliger Krone. Junge Bäume besitzen einen spitzen, oft überhängenden Gipfeltrieb, der ihnen ihr charakteristisches Aussehen verleiht. Die Nadeln sind blaugrün und verströmen einen feinen, angenehmen Harzduft. Sie stehen in dichten Büscheln und bleiben das ganze Jahr über am Baum. Die Atlas-Zeder wird wegen ihrer majestätischen Erscheinung geschätzt und häufig als Solitärbaum in Parks und Gärten sowie als Ziergehölz auf großzügigen Grundstücken verwendet. Sie eignet sich auch für größere Gartengestaltungen.

Anbau: Benötigt wird ein sonniger Standort, an dem sich die Nadeln am schönsten färben und eine feste Krone ausgebildet wird. Lichter Halbschatten wird ebenfalls vertragen, dort wächst die Pflanze jedoch langsamer. Am besten gedeiht sie in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Schwere, staunasse und dauerhaft feuchte Böden werden nicht vertragen, Trockenheit und Wärme dagegen nach dem Anwachsen sehr gut. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Ist die Atlas-Zeder gut eingewurzelt, zeigt sie sich sehr trockenheitsresistent und zählt zu den trockenheitsverträglichsten Nadelgehölzen. Eine Düngung ist in der Regel nicht nötig, ein guter Boden genügt. Jungen Bäumen kann im Frühjahr etwas Koniferendünger gegeben werden. Die Frosthärte der Atlas-Zeder ist mittel und liegt meist bei etwa –20 bis –23 °C. In kälteren Lagen können junge Pflanzen zurückfrieren, daher empfiehlt sich ein geschützter, warmer Standort. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Atlas-Zeder ist allgemein robust gegenüber Krankheiten, empfindlich reagiert sie jedoch auf anhaltende Nässe oder schwere Böden. Ein Rückschnitt wird üblicherweise nicht durchgeführt, da der Baum von Natur aus einen schönen Habitus besitzt. Entfernt werden lediglich trockene oder beschädigte Äste. Ein Formschnitt ist nicht geeignet.

Autor: Nikol | Revision: 5.1. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern (Cedrus)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 500 und mehr, 600 und mehr, 700 und mehr
Blattfarbe: Blau, Grau/Silber
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0002 D: IT
Plant Passport 2: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0011 D: IT
Plant Passport 3: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0018 D: IT
Plant Passport 4: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0024 D: CZ
Plant Passport 5: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ
Plant Passport 6: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0025 D: IT
Plant Passport 7: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0027 D: IT
Plant Passport 8: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0030 D: IT
Plant Passport 9: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0127 D: CZ
? Video: https://www.zahradnictvi-spomysl.cz/user/documents/upload/videa/glaucapendula37411.mp4

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