Bastard-Rosskastanie Aesculus x hybrida

Artikelnummer: 794223
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Diese reizvolle Rosskastanien-Hybride besticht durch eleganten Wuchs und auffällige Blüten. Sie ist eine Kreuzung aus Roter Rosskastanie und Gelber Rosskastanie. Der laubabwerfende Baum erreicht eine Höhe von 8 bis 12 Metern und bildet eine breit gerundete Krone, ideal als Solitär für mittelgroße und größere Gärten. Im Mai und Juni erscheinen auffällige aufrechte Rispen mit roten bis dunkelrosa röhrenförmigen Blüten. Im Herbst begeistert das Laub mit gelboranger Färbung. Die Hybride ist eine ausgezeichnete Wahl für Parkanlagen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Bastard-Rosskastanie - eine interessante Hybride, entstanden durch natürliche oder gezielte Bestäubung der Roten Rosskastanie (Aesculus pavia) und der Gelben Rosskastanie (Aesculus flava). Im Garten wird sie für ihren eleganten Wuchs geschätzt und dafür, dass sie mittelgroßen Anlagen eine reizvolle Blütenfarbe verleiht. Sie wächst als laubabwerfender Baum, der ausgewachsen meist 8 bis 12 Meter Höhe erreicht. Sie bildet eine breit gerundete, dichte Krone, die angenehmen Schatten spendet, und eignet sich aufgrund ihrer Größe als Solitär für mittelgroße und größere Gärten oder als Teil von Parkanlagen. Die Blätter sind gefingert, typischerweise fünfzählig, dunkelgrün und auf der Unterseite oft fein behaart. Ihre gröbere Textur macht den Baum zusätzlich interessant, im Herbst färben sie sich gelb und orange. Die Blütezeit liegt im Mai und Juni, dann erscheinen aufrechte, kegelförmige Rispen. Die röhrenförmigen Blüten zeigen ein auffälliges Rot bis Dunkelrosa, ein typisches Erbe der Elternart Rote Rosskastanie. 

Anbau: Sie zählt zu den zuverlässigsten Bäumen für Halbschatten und lichten Schatten, wo ihre Blüte gut zur Geltung kommt und der Boden sich nicht überhitzt. Am besten gedeiht sie an einem windgeschützten Standort mit diffusem Licht, auf tiefgründigen, humosen, mäßig feuchten Böden mit guter Drainage und einem pH-Wert von etwa 5,5–7. Kurze Trockenperioden werden meist vertragen, dauerhaft nasser, schwerer Boden führt jedoch zu Wachstumsrückgang und zum Eintrocknen der Triebe. In trockeneren Lagen empfiehlt es sich, unter dem Baum eine Mulchschicht aus Laub oder kompostierter Rinde zu halten, die die Wurzeln in der oberen Bodenschicht schützt und die Verdunstung verringert. Die Pflanzung erfolgt am besten im Frühjahr oder Herbst mit ausreichend Raum für die spätere Ausbreitung, etwa 1,5–2 m von benachbarten Sträuchern entfernt. Ein Rückschnitt ist kaum nötig, entfernt werden vor allem trockene oder beschädigte Triebe, bei älteren Pflanzen kann das Kroneninnere schrittweise ausgelichtet werden. Unter mitteleuropäischen Bedingungen ist die Art gut frosthart, etwa bis −25 bis −28 °C, junge Pflanzen profitieren in den ersten Wintern jedoch von einer leichten Laubmulchschicht. In gesundem Boden und bei gleichmäßiger Bewässerung ist sie recht widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge, nur in trockenen Sommern können Blattflecken oder vorzeitiger Blattfall auftreten. Die Bastard-Rosskastanie lässt sich gut mit Rhododendren, Azaleen, Hortensien, Japanischem Fächerahorn und Schattenstauden wie Funkien, Farnen oder Storchschnabel kombinieren und bildet ein stabiles Gerüst für Pflanzungen mit langfristiger Wirkung.

Autor: Kamila | Revision: 15. 7. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Rosskastanien (Aesculus)
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Aesculus B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL

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