Becher-Eibe 'Hicksii' Taxus media 'Hicksii'

Artikelnummer: 842073
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Strauch mit einer Wuchshöhe von 2–5 Metern und einer Breite von 1–2 Metern. Die immergrüne Becher-Eibe 'Hicksii' mit kompaktem, aufrechtem Wuchs eignet sich für schmale Beete, für den Eingangsbereich und als formale Hecke. Sie verträgt volle Sonne ebenso wie Schatten und bleibt bei regelmäßigem Formschnitt bis zum Boden dicht. In mäßig feuchtem, durchlässigem Boden beträgt der Zuwachs in der Regel 10–15 cm pro Jahr. Im Vergleich zur gewöhnlichen Europäischen Eibe übersteht sie Frostperioden und Stadtklima besser. Alle Pflanzenteile mit Ausnahme des fleischigen Samenmantels sind giftig.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Becher-Eibe 'Hicksii'  - zählt zu den bewährten Sorten der Hybride, die Anfang des 20. Jahrhunderts aus einer Kreuzung der Europäischen Eibe (Taxus baccata) mit der Japanischen Eibe (Taxus cuspidata) hervorgegangen ist. Die Sorte wurde in den USA von der Baumschule Hicks Nurseries verbreitet und wird als schmal säulenförmiger, dicht verzweigter immergrüner Strauch mit kurzen, glänzenden Nadeln kultiviert. Unter normalen Gartenbedingungen erreicht sie in der Regel 2–5 m Höhe und 1–2 m Breite, bei dauerhaftem Formschnitt bleibt sie schmaler. Im Frühjahr, meist im März und April, erscheinen je nach Geschlecht des Klons unscheinbare gelbliche männliche Blütenzapfen oder kleine weibliche Blüten. An weiblichen Pflanzen reifen von August bis Oktober rote Samenmäntel, die einen schönen Kontrast zum dunkelgrünen Laub bilden. Nadeln und Samen sind giftig, weshalb die Pflanzen üblicherweise abseits von Kinderspielbereichen gesetzt werden. 'Hicksii' eignet sich als formale Hecke, als vertikaler Akzent in schmalen Pflanzungen oder als geschnittener Kegel im Kübel, verträgt in der Regel gut Stadtklima und hält beim Schnitt eine saubere Linie. In der Gestaltung ergänzt sie Ziergräser, Farne und Gehölze mit Herbstfärbung.

Becher-Eibe - Kreuzung aus der Europäischen Eibe (Taxus baccata) und der Japanischen Eibe (Taxus cuspidata). Diese Hybride vereint die Vorzüge beider Elternarten – sie besitzt eine ausgezeichnete Frosthärte, einen kompakten Wuchs, eine dichte Verzweigung und lässt sich gut in Form schneiden. Form und Wuchs können je nach Sorte variieren – es gibt niedrige, niederliegende und aufrechte Sorten. Im Allgemeinen wächst die Becher-Eibe jedoch langsamer, dicht und von Natur aus gut geformt. Die Nadeln sind dunkelgrün, glänzend, kürzer als bei der gewöhnlichen Europäischen Eibe und oft leicht zugespitzt. Am häufigsten wird sie für Formhecken, niedrigere Grünwände, Einfassungen oder als Solitärgehölz verwendet. Auch für Kübel und formale Pflanzungen ist sie hervorragend geeignet. Alle Pflanzenteile außer dem Samenmantel sind giftig – wie bei allen Eiben.

Anbau: Als Standort eignet sich Sonne bis Schatten, im Winter bewähren sich eine geschützte Lage und ein Platz ohne lang anhaltende Wintersonne, die das Austrocknen der Nadeln fördert. Am besten geeignet ist ein tiefgründiger, humoser, mäßig feuchter und durchlässiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage oder ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,5–7,5, anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäulen. Containerpflanzen werden während der gesamten Saison etwa von März bis November gepflanzt, sofern der Boden nicht gefroren ist. In warmen Perioden ist regelmäßiges Gießen wichtig, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere in den ersten 1–2 Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln wird kurzzeitige Trockenheit vertragen, längere Trockenphasen bremsen jedoch das Wachstum. Die Düngung erfolgt sparsam, meist im Frühjahr mit Kompost oder einem Langzeitdünger für Nadelgehölze. Der Rückschnitt erfolgt meist von Ende Mai bis Juli, gegebenenfalls noch im August, die Eibe treibt auch aus älterem Holz gut wieder aus. Eine Mulchschicht aus Rinde oder Holzhäcksel stabilisiert Feuchtigkeit und Bodentemperatur. Die Kultur im Kübel ist in größeren Gefäßen mit durchlässigem Substrat und Drainage möglich, im Winter ist eine Isolierung des Gefäßes gegen das Durchfrieren der Wurzeln wichtig. Die Frosthärte gut eingewachsener Pflanzen liegt bei etwa -29 bis -34 °C, junge Pflanzungen und Kübelpflanzen sind empfindlicher. Für Hecken wird ein Pflanzabstand von etwa 40–60 cm gewählt, für höhere Sichtschutzpflanzungen 60–80 cm, bei Solitären ein Abstand von etwa 1,5–3 m. An Schädlingen können bei Trockenheit Spinnmilben und Napfschildläuse auftreten, an Krankheiten Wurzelfäulen bei Staunässe.

Autor: Kristýna | Revision: 05.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben (Taxus)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten, Schatten
Höhe: 200-250, 250-300, 400 und mehr, 500 und mehr
Blütezeit: April, Marsch
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container oder Ballen
Plant Passport: A: Taxus B: CZ-4282 C: 25/FP/0039 D: CZ

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