Becher-Eibe 'Hicksii' Taxus media 'Hicksii'

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Tis prostřední 'Hicksii' (Balení kontejner p14, Tvar keř/strom)
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Strauch mit einer Wuchshöhe von 2–5 m und einer Breite von 1–2 m. Diese immergrüne Becher-Eibe 'Hicksii' mit kompaktem, aufrechtem Wuchs eignet sich für schmale Beete, für den Eingangsbereich und als formale Hecke. Sie verträgt volle Sonne ebenso wie Schatten und bleibt bei regelmäßigem Formschnitt bis zum Boden dicht. In mäßig feuchtem, durchlässigem Boden beträgt der Zuwachs in der Regel 10–15 cm pro Jahr. Im Vergleich zur gewöhnlichen Europäischen Eibe übersteht sie Frostperioden und Stadtklima besser. Alle Pflanzenteile mit Ausnahme des fleischigen Samenmantels sind giftig.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Becher-Eibe 'Hicksii'  - zählt zu den bewährten Sorten der Hybride, die Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Kreuzung von Europäischer Eibe (Taxus baccata) und Japanischer Eibe (Taxus cuspidata) hervorgegangen ist. Die Sorte wurde in den USA von der Baumschule Hicks Nurseries verbreitet und wird als schmal säulenförmiger, dicht verzweigter immergrüner Strauch mit kurzen, glänzenden Nadeln kultiviert. Unter üblichen Gartenbedingungen erreicht sie meist 2–5 m Höhe und 1–2 m Breite, bei dauerhaftem Formschnitt bleibt sie schmaler. Im Frühjahr, gewöhnlich im März und April, erscheinen je nach Geschlecht des Klons unscheinbare gelbliche männliche Blütenzapfen oder kleine weibliche Blüten. An weiblichen Pflanzen reifen von August bis Oktober rote Samenmäntel, die einen reizvollen Kontrast zum dunkelgrünen Laub bilden. Nadeln und Samen sind giftig, daher werden die Pflanzen üblicherweise abseits von Kinderspielbereichen gesetzt. 'Hicksii' bewährt sich als formale Hecke, als vertikaler Akzent in schmalen Pflanzungen oder als geschnittener Kegel im Kübel, verträgt in der Regel gut das Stadtklima und behält nach dem Schnitt eine klare Linie. In der Gestaltung ergänzt sie Ziergräser, Farne und Gehölze mit Herbstfärbung.

Becher-Eibe - Kreuzung aus Europäischer Eibe (Taxus baccata) und Japanischer Eibe (Taxus cuspidata). Diese Hybride vereint die Vorzüge beider Elternarten – ausgezeichnete Frosthärte, kompakten Wuchs, dichte Verzweigung und gute Schnittverträglichkeit. Form und Wuchs können je nach Sorte variieren – es gibt niedrige, niederliegende und aufrechte Sorten. Allgemein wächst die Becher-Eibe jedoch langsamer, dicht und von Natur aus gut geformt. Die Nadeln sind dunkelgrün, glänzend, kürzer als bei der gewöhnlichen Europäischen Eibe und oft leicht zugespitzt. Am häufigsten wird sie für geschnittene Hecken, niedrigere Wände, Einfassungen oder als Solitärgehölz verwendet. Sie eignet sich auch hervorragend für Kübel und formale Pflanzungen. Alle Pflanzenteile außer dem Samenmantel sind giftig – wie bei allen Eiben.

Anbau: Als Standort eignet sich Sonne bis Schatten, im Winter bewährt sich eine geschützte Lage ohne lang anhaltende Wintersonne, die das Austrocknen der Nadeln fördert. Am besten ist ein tiefgründiger, humoser, mäßig feuchter und durchlässiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage oder ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,5–7,5, anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Containerpflanzen werden während der gesamten Saison etwa von März bis November gepflanzt, außer bei gefrorenem Boden. In warmen Phasen ist regelmäßiges Gießen wichtig, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, vor allem in den ersten 1–2 Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt sie kurze Trockenheit, längere Trockenperioden bremsen jedoch das Wachstum. Die Düngung erfolgt sparsam, meist im Frühjahr mit Kompost oder einem Langzeitdünger für Nadelgehölze. Der Rückschnitt wird meist von Ende Mai bis Juli, gegebenenfalls noch im August, vorgenommen, die Eibe treibt auch aus älterem Holz gut wieder aus. Eine Mulchschicht aus Rinde oder Holzhäcksel stabilisiert Bodenfeuchte und Bodentemperatur. Die Kultur im Kübel ist in größeren Gefäßen mit durchlässigem Substrat und Drainage möglich, im Winter ist eine Isolierung des Gefäßes gegen das Durchfrieren der Wurzeln wichtig. Die Frosthärte ausgereifter Pflanzen liegt bei etwa -29 bis -34 °C, junge Pflanzungen und Kübelpflanzen sind empfindlicher. Für Hecken wird ein Pflanzabstand von etwa 40–60 cm gewählt, für höhere Sichtschutzpflanzungen 60–80 cm, bei Solitären ein Abstand von rund 1,5–3 m. An Schädlingen können bei Trockenheit Spinnmilben und Napfschildläuse auftreten, an Krankheiten bei Staunässe Wurzelfäule.

Autor: Kristýna | Revision: 05.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben (Taxus)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten, Schatten
Höhe: 200-250, 250-300, 400 und mehr, 500 und mehr
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0122 D: NL
Plant Passport 2: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ
Plant Passport 3: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0037 D: PL

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