Bergkiefer 'Carsten's Wintergold' Pinus Mugo 'Carstens Wintergold'

Artikelnummer: 36655 36654 8426 720444 720180 720277 10223 Variante wählen
64,90 € / St 33,90 € / St 23,90 € / St 82,90 € / St 53,90 € / St 37,90 € / St 58,90 € / St ab 23,90 € / St Grundpreis:
Auf Lager (2 St) Ausverkauft Ausverkauft Ausverkauft Ausverkauft Auf Lager (1 St) Auf Lager (6 St) Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
23.09.2026 - - - - 23.09.2026 23.09.2026 Variante wählen
Lieferoptionen

Zwergkiefer mit sehr langsamem, dichtem und kompaktem Wuchs, anfangs kugelig bis halbkügelig, später breit polsterförmig. Sie erreicht eine Höhe von etwa 0,6–0,8 m und eine Breite von 1–1,2 m, wobei der jährliche Zuwachs nur 3–6 cm beträgt. Die Nadeln sind steif, 3–5 cm lang, vom Frühjahr bis zum Sommer grün, verfärben sich im Herbst gelb und sind im Winter deutlich goldgelb. Im Frühjahr werden sie wieder grün. Sie ist sehr gut winterhart, bis etwa −30 bis −34 °C.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Bergkiefer 'Carsten's Wintergold' - eine zwergwüchsige, immergrüne Kultursorte der Bergkiefer, die besonders für den markanten saisonalen Farbwechsel ihrer Nadeln geschätzt wird. Im Frühjahr kehren die Nadeln wieder zu ihrer grünen Färbung zurück. Sie wächst sehr langsam, dicht und kompakt, anfangs vorwiegend kugelig bis halbkugelig, später breit kissenförmig. Im Alter von etwa 10 Jahren erreicht sie eine Höhe von ca. 0,4–0,6 m und eine Breite von 0,6–0,8 m. Ältere Pflanzen erreichen in der Regel eine Höhe von etwa 0,6–0,8 m und eine Breite von 1–1,2 m. Die jährlichen Zuwächse liegen meist nur bei etwa 3–6 cm. Die Zweige sind kurz, fest, dicht verzweigt und überwiegend aufstrebend bis ausladend. Dank der kurzen Internodien bildet die Pflanze eine sehr kompakte Krone, die bis zur Basis dicht bleibt. Die Nadeln wachsen typischerweise in Zweierbüscheln, sind steif, kurz bis mittellang (ca. 3–5 cm) und leicht gebogen. Vom Frühjahr bis zum Sommer haben sie eine frische bis sattgrüne Farbe. Im Herbst beginnen sie mit sinkenden Temperaturen gelb zu werden und nehmen im Winter eine auffällige hellgelbe bis satt goldgelbe Färbung an. An älteren Pflanzen können sich kleine Zapfen bilden. Diese sind eiförmig bis eiförmig-konisch, anfangs grün bis purpurbraun, reifen später zu einer braunen Farbe aus und erreichen eine Länge von etwa 2–5 cm. Die Rinde junger Zweige ist graubraun bis dunkelbraun und erhält an älteren Teilen allmählich einen schuppigen und leicht rissigen Charakter. Aufgrund des niedrigen und dichten Wuchses bleibt ein Großteil des älteren Holzes im Inneren der Krone verborgen. Sie ist sehr gut frosthart, bis etwa −30 bis −34 °C, und bewahrt die für die Bergkiefer typische Widerstandsfähigkeit.

Bergkiefer - Pinus mugo ist ein Nadelstrauch mit eher spärlichem Wuchs, ohne Hauptwurzel. Er erreicht eine Höhe von 1–2 m und kommt hauptsächlich in Bergregionen oberhalb der Waldgrenze vor, oder in tieferen Lagen auf Mooren oder Hochmooren. Oft hat er bizarre Formen, die durch ständigen Wind von einer Seite entstehen. Unter Gartenbedingungen wächst er dicht und regelmäßig und gehört zu den widerstandsfähigsten Gartenkiefern. In der Natur wächst er oft auf felsigen, sandigen Standorten, obwohl er für gesundes Wachstum viel Wasser benötigt. Dafür sorgen lange Wurzeln, die auch unter ungünstigsten Bedingungen Wasser finden können. Außer stark kalkhaltigem Boden verträgt er jeden durchlässigen Boden. Vollständig winterhart, sehr zähe kleinere Bergkiefer, findet vielfältige Anwendung in Pflanzungen für Gärten und Stadtbegrünungen.

Anbau: Sie gedeihen am besten in voller Sonne, im Halbschatten wird die Krone lichter und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten nimmt zu. In offenen Lagen bewährt sich für junge Bäume der Schutz vor Winterwinden, gleichzeitig ist ein Mikroklima ohne langanhaltend stehende feuchte Luft vorteilhaft. Am besten ist ein durchlässiger sandig-lehmiger bis kiesiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage und ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5. Containerisierte Bäumchen werden von März bis November gepflanzt, solange der Boden nicht gefroren ist, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung bis zur vollständigen Wurzelbildung, normalerweise in den ersten 2 Vegetationsperioden. Nach der Etablierung vertragen sie meist gut Trockenheit, aber anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung wird sparsam gewählt, in der Regel reicht ein Frühlingskompost oder ein langsam lösliches Nadelbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste, bei einigen Arten können die Frühlings-„Kerzen“ zur Verdichtung im Mai bis Juni gekürzt werden. Rinden- oder Hackmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert die Überhitzung der Wurzeln. Die Frostbeständigkeit liegt üblicherweise bei etwa -30 °C, im Garten ist daher normalerweise keine Winterabdeckung erforderlich. Bei Kübelpflanzen ist es ratsam, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Ummantelung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitsresistenz ist meist mittel bis hoch, junge Anpflanzungen haben höhere Ansprüche an die Feuchtigkeit. Die Abstände werden großzügig gewählt, Richtwerte von 4–8 m je nach Art und Endkrone, um die Zirkulation der Luft zu gewährleisten.

Autor: Kamila | Revision: 09.09.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Behälter oder Verpackung
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 23/FP/0027 D: CZ
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 24/FP/0057 D: PL
Plant Passport 3: A: Pinus B: CZ-4282 C: 21/FP/0108 D: CZ

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle