Butternuss Juglans cinerea

Artikelnummer: 116662
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Die Butternuss ist ein mittelgroßer Baum mit einer Höhe von 10 bis 15 Metern. Sie bildet eine breite, offene Krone mit charakteristischen gräulichen, weich behaarten Blättern. Der Baum ist vollständig selbstfruchtbar und bringt daher auch ohne weitere Befruchtersorte eine Ernte. Das auffälligste Merkmal sind die länglichen Früchte mit klebriger Außenschale und sehr harter, gefurchter Nussschale, die von September bis Oktober reifen. Die Blüte erscheint im Mai in Form unscheinbarer Kätzchen, und dank der nordamerikanischen Herkunft ist die Butternuss außerordentlich frosthart. Als fruchttragendes Gehölz eignet sie sich ideal als Solitär für weitläufige Gärten oder Parkanlagen. Das robuste Gehölz bereichert jede Pflanzung durch ästhetische Originalität, das rustikale Erscheinungsbild der Früchte und die ungewöhnliche Textur des Laubs.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Butternuss - ein mittelgroßer, sehr widerstandsfähiger und dekorativer Baum, der für seinen besonderen Habitus und seine ungewöhnlichen Früchte geschätzt wird. Ausgewachsen erreicht er eine Höhe von 10 bis 15 Metern und bildet eine breite, offene Krone mit langen, weich behaarten Blättern, die ihm einen charakteristischen gräulichen Schimmer verleihen. Die Butternuss ist vollständig selbstfruchtbar und benötigt für einen reichen Fruchtansatz keine weitere Befruchtersorte. Die Früchte sind länglich, besitzen eine dicht klebrige, drüsige Außenschale und eine sehr harte, tief gefurchte Nussschale, die sich nur schwer knacken lässt, jedoch einen schmackhaften, aromatischen Kern birgt. Die Reifezeit liegt im September und Oktober. Die Blütezeit fällt in den Mai, die Blüten erscheinen als unscheinbare Kätzchen. Aufgrund der Herkunft aus nordamerikanischen Gebieten ist diese Walnussart außerordentlich frosthart und gedeiht auch unter raueren klimatischen Bedingungen hervorragend. In der Gartengestaltung kommt die Butternuss als interessanter Solitär in weitläufigen Gärten oder Parkanlagen zur Geltung, wo die ungewöhnliche Textur des Laubs und das rustikale Erscheinungsbild der Früchte besonders wirken. Sie ist die ideale Wahl für alle, die ein sehr robustes und anspruchsloses Gehölz suchen, das natürliche Vielfalt und ästhetische Originalität in den Garten bringt.

Anbau: Am besten gedeiht die Butternuss in voller Sonne an offenen Standorten, wo sie ihre breit schirmförmige, dekorative Krone voll entfalten und zuverlässig Früchte tragen kann. Im Unterschied zur Schwarznuss verträgt sie in der Jugend etwas besser auch leichten Halbschatten, für eine dauerhaft gesunde Entwicklung benötigt sie jedoch volles Licht. Ideal sind tiefgründige, fruchtbare, humose, lehmige oder Auenböden, die gut mit Grundwasser versorgt und zugleich durchlässig sind. Der optimale pH-Wert des Bodens liegt im neutralen bis leicht alkalischen Bereich von 6,0–7,5. Ungeeignet sind flachgründige, nährstoffarme sandige und trockene Böden, die das Wachstum deutlich einschränken und zum Vertrocknen der Krone führen. Das Gießen ist unmittelbar nach der Pflanzung und bei jungen Bäumen entscheidend, da diese ausreichend Feuchtigkeit für den Aufbau eines tiefen Wurzelsystems benötigen. Der Boden sollte gleichmäßig feucht gehalten werden. Ein ausgewachsener Baum bevorzugt dauerhaft feuchtere Standorte (z. B. in der Nähe von Wasserläufen) und schätzt in trockenen Sommern eine durchdringende Bewässerung, die für die richtige Entwicklung der länglichen, spitzen Nüsse mit sehr süßem Kern unerlässlich ist. Die Düngung junger Bäume erfolgt im Frühjahr durch Ausbringen einer Schicht reifen Komposts rund um den Stamm. Wie andere Walnussarten gibt auch diese Art über die Wurzeln Juglon an den Boden ab, das das Wachstum vieler benachbarter Pflanzen hemmt. Einen Rückschnitt verträgt die Butternuss im Alter nur mäßig, daher wird er auf ein Minimum beschränkt. Der Erziehungsschnitt junger Pflanzen zum Aufbau eines sauberen Stamms und einer ausgewogenen Krone erfolgt ausschließlich im Spätsommer (August bis Mitte September), wenn der Saftdruck am niedrigsten ist und die Wunden sicher abtrocknen. Ein Schnitt im Frühjahr verursacht starkes Bluten, das den Baum schwächt. Bei älteren Exemplaren wird lediglich ein Auslichtungsschnitt trockener oder beschädigter Äste vorgenommen, wobei größere Wunden sofort mit Baumwachs zu verschließen sind. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, am günstigsten ist der Herbsttermin, um die Winterfeuchtigkeit optimal zu nutzen. Die Frosthärte ausgewachsener Bäume ist in unseren Breiten ausgezeichnet, Temperaturen von -30 °C bis -35 °C werden problemlos überstanden. Späte Frühjahrsfröste können die jungen austreibenden Blätter schädigen, der Baum regeneriert sich jedoch in der Regel zuverlässig. Der empfohlene Abstand zu anderen Gehölzen und Gebäuden beträgt aufgrund der weit ausladenden Äste und der allelopathischen Wirkung auf die Umgebung mindestens 8–10 Meter. Eine Kultur in Gefäßen ist auf Dauer nicht möglich.

Mehr dazu: Anleitung zum Anbau von Walnussbäumen

Autor: Kamila | Revision: 4. 6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Walnüsse
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Walnussbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbäumen/anleitung-zum-anbau-von-walnussbäumen/
Verpackung: Container C10
Plant Passport: A: Juglans B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL

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