Doorenbos-Schneebeere 'Magical Galaxy' Symphoricarpos doorenbosii 'Magical Galaxy'

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Weiße Beeren mit rosa Bäckchen schmücken den Strauch vom Spätsommer bis in den Winter. Der dichte, kompakte Wuchs erreicht je nach Bedingungen und Schnitt etwa 0,8–1,5 m, verzweigt sich natürlich und behält eine gepflegte Form. Die kleinen weißlich-rosa Blüten im Juni und Juli locken Bestäuber an, danach bilden sich runde Früchte in hellen Büscheln. Der Strauch eignet sich für Gruppen, frei wachsende Hecken, städtische Pflanzungen und winterliche Arrangements, denen er einen klaren, frischen Akzent verleiht.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Doorenbos-Schneebeere 'Magical Galaxy' - sommergrüne Ziersorte aus der Gruppe der modernen fruchtenden Schneebeeren, die für kompakteren Wuchs und reichen Behang mit dekorativen Beeren gezüchtet wurden. Die Herkunft der Gruppe Symphoricarpos × doorenbosii geht auf Kreuzungen nordamerikanischer Schneebeerenarten zurück, bei denen sich Robustheit, dichte Verzweigung und ein ausgeprägterer Fruchtschmuck vereinten. Die Sorte wächst mittelstark, dicht, aufrecht bis leicht überhängend. In üblicher Gartenkultur erreicht sie etwa 0,8–1,5 m Höhe und rund 1 m Breite, bei regelmäßigem Rückschnitt bleibt sie kompakter. Die Blätter sind gegenständig, oval und grün und fallen im Herbst ohne auffällige Färbung ab. Im Juni und Juli erscheinen kleine weißlich-rosa, glockenförmige Blüten, die von Bienen und Hummeln gern besucht werden. Ab Spätsommer reifen runde weiße Früchte mit zartem rosa Hauch oder rosa Bäckchen, oft in hellen Büscheln entlang der Triebe. Nach dem Laubfall bleiben sie als klares winterliches Detail an den Zweigen. Die Früchte sind nicht essbar und können bei empfindlichen Personen nach dem Verzehr Verdauungsbeschwerden hervorrufen. Die Sorte eignet sich für Gruppen, frei wachsende Hecken, städtisches Grün, Vorgärten und dekorative Winterpflanzungen. Gut kombinieren lässt sie sich mit Hartriegel, Spiersträuchern, Schneeball, Ziergräsern, Fetthennen, Astern und immergrünen bodendeckenden Sträuchern.

Anbau: In unseren Breiten ist die Kultur in der Regel problemlos. Am reichsten fruchtet die Pflanze in voller Sonne, im Halbschatten bleibt sie vital, nur mit etwas geringerem Beerenansatz. Geeignet sind durchlässige bis normale Gartenböden, nach dem Anwachsen werden trockenere Perioden vertragen, ebenso das Stadtklima. Der empfohlene pH-Bereich ist weit, etwa 5,5–8,0, in schweren Lehmböden ist eine gute Drainage ratsam. Die Pflanzung von Containerpflanzen erfolgt von März bis November außerhalb von Frostperioden, nach der Pflanzung ist regelmäßiges Gießen bis zum Anwachsen wichtig. Eine Kompostgabe im Frühjahr fördert den Austrieb, in Kübeln bewährt sich eine mäßige Gabe Langzeitdünger und ein Substrat mit mineralischem Anteil. Der Rückschnitt erfolgt meist im Spätwinter bis zeitigen Frühjahr, wobei ältere Triebe eingekürzt werden, um die Verzweigung und Fruchtbildung zu verbessern, ein Teil der Triebe kann für eine frühere Blüte stehen bleiben. Mulch aus Rinde oder Hackschnitzeln stabilisiert Feuchtigkeit und Bodentemperatur. Die Frosthärte wird für Schneebeeren dieser Gruppe mit etwa -29 °C angegeben. Für eine geschlossene Gruppe rechnet man mit etwa 1–2 Pflanzen pro m², für eine niedrige Hecke wählt man einen Abstand von rund 0,7–0,8 m, was etwa 1,5 Pflanzen pro Meter entspricht. 

Autor: Kristýna | Revision: 29.06. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ziergehölze
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Symphoricarpos B: CZ-4282 C: 25/FP/0142 D: NL

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