Dreilappige Papau 'Mitchell' Asimina triloba 'Mitchell'

Artikelnummer: 135189
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Ernte im September und cremiges "puddingartiges" Fruchtfleisch, Cherimoya für warme Lagen in der Tschechischen Republik. Die veredelte Sorte Asimina triloba 'Mitchell' bildet einen kleineren Baum mit großen Blättern und ist für sonnige, windgeschützte Lagen mit humosem, gleichmäßig feuchtem und durchlässigem Boden geeignet. Für regelmäßige Fruchtbildung ist die Pflanzung von mindestens zwei verschiedenen Sorten vorteilhaft. Die Früchte werden frisch und in Desserts gegessen, ihr Duft erinnert an Banane mit einem Hauch von Mango, die Kerne werden nicht konsumiert. In der Küche wird sie frisch für Cremes, Eis und Smoothies verwendet.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Indianerbanane 'Mitchell' - stammt aus einer Auswahl im Bundesstaat Illinois (USA) und wird in der Praxis für Früchte mit heller Schale, zartem, cremefarben-gelbem Fruchtfleisch und einem günstigen Verhältnis von Fruchtfleisch zu Kernen geschätzt. Im Garten bildet er einen kleineren Baum oder mehrstämmigen Baum mit einer lockereren Krone, normalerweise etwa 4–6 m hoch und 3–5 m breit. Die Blätter sind groß, länglich-eiförmig, oft 20–30 cm lang, im Sommer tiefgrün und färben sich im Herbst in warme Gelbtöne. Die Blüten erscheinen noch vor dem vollen Blattaustrieb, meist im Mai, sind einzeln, glockenförmig, dunkelpurpurn bis weinbraun und ziehen hauptsächlich Fliegen und Käfer an. Die Früchte reifen in wärmeren Lagen im September, haben eine grünlich-gelbe bis gelbe Schale und eine puddingartige Fruchtfleischkonsistenz. Der Geschmack erinnert bei voller Reife an eine Mischung aus Banane, Mango und Vanille. In der Küche wird sie frisch für Cremes, Eis und Smoothies verwendet. Die Früchte enthalten natürlicherweise Vitamin C, Carotinoide und Ballaststoffe, die Kerne werden nicht verzehrt. Die Pflanze beginnt ab dem 3. bis 4. Jahr Früchte zu tragen.

Anbau: Erfordert ein warmes Mikroklima, volle Sonne und einen windgeschützten Standort, an dem die Pflanze weder kaltem Wind noch späten Frösten ausgesetzt ist. Junge Pflanzen vertragen unter unseren Bedingungen in den ersten 2–3 Jahren leichten Halbschatten besser, da die Frühlingssonne und der Wind die Blätter sowie den Wurzelballen austrocknen können. Ideal ist ein geschützter Standort an einer Wand oder im Windschatten von Sträuchern, ergänzt durch Mulch für eine stabile Bodenfeuchtigkeit und Temperatur. Der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein; bei schweren Lehmböden ist eine Drainage ratsam. Der empfohlene pH-Wert liegt im leicht sauren bis neutralen Bereich, etwa bei 5,5–7,0. Die Bewässerung ist nach dem Pflanzen sowie in Trockenperioden entscheidend, da die Art eher empfindlich auf Austrocknung reagiert, während Staunässe das Risiko von Wurzelfäule erhöht. In den ersten Saisons empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle der Feuchtigkeit, da die feineren Wurzeln junger Pflanzen schneller auf Trockenheit reagieren als die von ausgewachsenen Bäumen. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Obstbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf den Erziehungsschnitt und das Auslichten der Krone. Mulch aus Laub oder Hackschnitzeln stabilisiert die Feuchtigkeit und schützt im Winter die Wurzeln; bei jungen Pflanzungen ist eine dickere Schicht sowie ein Schutz des Stammes vor Verbiss sinnvoll. Die Blüte erfolgt in der Regel von Ende April bis Mai, die Ernte je nach Sorte und Standort im September–Oktober, sobald die Früchte weich werden. Die Frosthärte ausgewachsener Pflanzen wird mit etwa -25 °C angegeben; junge Pflanzen profitieren in den ersten 1–2 Wintern von stärkerem Mulch und einem Standort ohne winterliche Vernässung. Für eine zuverlässige Bestäubung empfiehlt sich das Pflanzen von zwei verschiedenen Sorten, der Pflanzabstand zwischen den Bäumen beträgt etwa 3–4 m. Eine Kultur im Kübel ist nur in einem tiefen Behälter mit durchlässigem Substrat und einer Bewässerung ohne Staunässe möglich; im Winter helfen eine Isolierung des Gefäßes und ein windgeschützter Platz, damit der Wurzelballen nicht durchfriert. Krankheiten und Schädlinge treten eher selten auf, gelegentlich erscheinen Blattläuse, Windschäden an den Blättern oder Verbiss durch Wild sowie ein schwacher Fruchtansatz bei einem kalten Frühjahr. Bei geringer Aktivität der Bestäuber kann der Ertrag durch eine vorsichtige manuelle Bestäubung zwischen zwei Sorten mit einem feinen Pinsel gesteigert werden.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 11.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Exotisches Obst & Gemüse
EAN: 2284900499449
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 500 und mehr, 600 und mehr
Blütezeit: Mai
Ernte-/Reifedatum: September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Asiminia B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL

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