Echte Feige 'Della Signora' Ficus carica 'Della Signora'

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Die alte, geschätzte italienische Sorte stammt aus dem Süden Italiens. Sie wächst als Strauch oder kleinerer Baum von 2–3 m Höhe mit ausladendem Habitus und großen gelappten Blättern. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, leicht birnenförmig, mit grüngelber bis goldgelber Schale und süßem rotem Fruchtfleisch, das sein volles Aroma erst bei weicher Reife entfaltet. Die Reife erstreckt sich von Ende August bis Oktober, der Ertrag ist zuverlässig. Die Sorte eignet sich hervorragend zum Frischverzehr und für Desserts, fruchtet ohne Bestäubung und gilt als anspruchslos und robust.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Echte Feige 'Della Signora'  - eine alte, hoch geschätzte italienische Sorte aus den südlichen Regionen Italiens, wo sie seit Generationen wegen ihres außergewöhnlichen Geschmacks und der attraktiven Früchte angebaut wird. Sie wächst als mittelstark wachsender, sommergrüner Strauch oder kleinerer Baum, der in der Regel zwei bis drei Meter hoch wird, mit ausladendem Habitus und großen gelappten Blättern, die der Pflanze ihr klassisches mediterranes Erscheinungsbild verleihen. Dank des mäßig starken Wuchses lässt sie sich gut formen und eignet sich auch für kleinere Gärten. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, gleichmäßig und leicht birnenförmig, mit heller grüngelber Schale, die bei voller Reife einen zarten goldgelben Ton annimmt. Das Fruchtfleisch ist attraktiv rot bis himbeerrosa, sehr süß, zart und duftend, mit vollem Dessertgeschmack und einem leichten fruchtigen Unterton. Die Sorte ist dafür bekannt, ihr Aroma erst bei wirklich weicher, voller Reife zu entfalten. Die Reifezeit liegt gewöhnlich zwischen Ende August und Oktober, je nach Lage und Verlauf des Sommers. Unter geeigneten Bedingungen liefert sie zuverlässige und regelmäßige Ernten. In der Küche wird sie vor allem als Dessertfeige geschätzt. Sie ist hervorragend zum Frischverzehr, passt aber ebenso gut in Salate, Kuchen und Gebäck, zu Käse, in Joghurt oder Porridge und dank des süßen, aromatischen Fruchtfleischs auch zur Herstellung von Marmelade und Fruchtmus. Wie andere Feigen enthält sie Ballaststoffe, natürlichen Zucker, Kalium, Calcium, Magnesium und Antioxidantien, die als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung zu einer guten Verdauung und allgemeiner Vitalität beitragen können. Sie fruchtet ohne Bestäubung und ist nicht auf die Feigenwespe angewiesen. Für Krankheiten ist sie wenig anfällig und zählt an einem geeigneten Standort zu den anspruchslosen und stabilen Sorten.

Anbau: Feigen benötigen volle Sonne und einen warmen, geschützten Standort, idealerweise an einer Südwand. Geeignet ist ein leichter, gut durchlässiger Boden mit Drainage und einem pH-Wert von etwa 6–7,5. In den ersten drei Jahren empfiehlt sich die Kultur als mobile Pflanze – also im Kübel, der im Winter in einem kühlen, frostfreien Raum bei etwa 10 °C untergebracht wird. Die Gefäßgröße wird schrittweise von 10–15 Litern bis auf 40–70 Liter für ein ausgewachsenes Bäumchen gesteigert. Gegossen wird mäßig, wobei das Substrat zwischen den Wassergaben abtrocknen sollte, da Staunässe Blattfall und Wurzelfäule verursacht. Im Sommer ist jedoch eine regelmäßige, gleichmäßige Wasserversorgung nötig, damit die Früchte nicht aufplatzen. Mulch hilft, die Feuchtigkeit zu halten und die Temperatur zu stabilisieren, bei Feigen haben sich Holzhäcksel oder Rasenschnitt am besten bewährt. Feigen vertragen Trockenheit gut und kommen nach dem Einwurzeln im Freiland auch mehrere Wochen ohne Regen aus. Die Düngung erfolgt im Frühjahr mit Kompost oder von Mai bis Juli mit einem kaliumbetonten Dünger, ohne Stickstoffüberschuss. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr – schwache, erfrorene und sich kreuzende Triebe werden entfernt, und die Krone wird mit einigen Hauptästen offen gehalten. Die Frosthärte liegt bei etwa –12 bis –15 °C, daher ist in kälteren Lagen ein Winterschutz erforderlich, vor allem bei jungen Pflanzen. Feigen leiden im Allgemeinen kaum unter Krankheiten, am häufigsten treten Echter Mehltau oder bei zu trockener Luft Schädlinge auf, insgesamt handelt es sich jedoch um ein sehr widerstandsfähiges und anspruchsloses Gehölz.

Autor: Kamila | Revision: 16.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Feigenbäume
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 200-250, 250-300
Fruchtfarbe: Grün, Bernstein
Ernte-/Reifedatum: August, September, Oktober
Bestäubungsart (Pflanzengeschlecht): Selbstbestäubend
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Ficus B: CZ-4282 C: 26/FP/0084 D: CZ

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