Echte Walnuss 'Lara' - Container Juglans regia 'Lara'

Artikelnummer: 135336
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Die Echte Walnuss 'Lara' ist ein langlebiges Obstgehölz vom Balkan bis Kleinasien. Geschätzt wird sie für ihre essbaren Früchte und ihren Schatten. Die französische Auslese aus dem Umfeld der Sorte 'Payne' trägt früh und bildet eine gleichmäßige, etwa 10–12 m hohe und 6–9 m breite Krone. Ende April bis Mai erscheinen die Kätzchen. Die Nüsse sind groß, oft eher rundlich, mit dünnerer Schale und hellerem, mild schmeckendem Kern. Die Sorte ist teilweise selbstfruchtbar, für einen höheren Fruchtansatz eignen sich die Befruchtersorten 'Franquette' oder 'Fernette'.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Echte Walnuss 'Lara' - ein langlebiges Obstgehölz aus dem Gebiet vom Balkan bis Kleinasien, im Garten geschätzt für seine essbaren Früchte und seinen Schatten. Die Sorte 'Lara' ist eine französische Auslese, beschrieben als Selektion aus Sämlingen im Umfeld der Sorte 'Payne', die auf früheren Ertragsbeginn und einen hohen Anteil an Seitenholzfruchtung ausgerichtet ist. Der Baum bildet eine gleichmäßige Krone und erreicht unter üblichen Gartenbedingungen etwa 10–12 m Höhe und 6–9 m Breite. Um die Wende von April zu Mai erscheinen grünliche Kätzchen und unscheinbare weibliche Blüten. Die Früchte sind groß, oft eher rundlich, mit hellerem Kern, der sich aus der dünneren Schale meist leicht lösen lässt. Der Geschmack ist mild, ohne ausgeprägte Bitterkeit, und eignet sich für den Frischverzehr ebenso wie zum Trocknen. Walnüsse enthalten von Natur aus ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Magnesium und Zink. Die Sorte ist teilweise selbstfruchtbar, für einen regelmäßigeren Fruchtansatz eignet sich eine Befruchtersorte wie 'Franquette' oder 'Fernette' im Umkreis von einigen Dutzend Metern.

Echte Walnuss- die klassische Walnuss, die seit vielen Jahrhunderten kultiviert wird. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 30 m. Die Krone ist nahezu kugelförmig und besteht aus schweren Ästen. Der alte Stamm ist hellgrau mit tiefen, unregelmäßigen, senkrechten Furchen. Die Fiederblättchen sind eiförmig bis oval und etwa 8 - 12 cm lang. Das gesamte Blatt wird 20 - 30 cm lang. Die Blättchen sind ganzrandig und leuchtend grün. Nach dem Blattaustrieb erscheinen große männliche Kätzchen von etwa 7 cm Länge sowie kleinere weibliche Blüten, die zu 2 oder 3 zusammenstehen. Die Früchte liegen unter einer glatten, nahezu runden grünen Hülle. Die Nuss ist hellbraun und sehr wohlschmeckend. Der Baum trägt erst im Alter von etwa 15 Jahren. Er wurzelt sehr tief.

Anbau:  In unseren Breiten bewähren sich sonnige, gut durchlüftete Lagen, idealerweise außerhalb von Frostsenken, da Spätfröste im Frühjahr die Blüten schädigen können. Geeignet ist ein tiefgründiger, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden mit einem pH-Wert von etwa 6,5–7,8, auf schweren, staunassen Böden leiden die Wurzeln. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr von März bis April oder im Herbst von Oktober bis November, bei Containerpflanzen auch länger, solange der Boden nicht gefroren ist. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt etwa 8–10 m. Die Ernte findet meist von der zweiten Septemberhälfte bis Oktober statt, wenn die grüne Fruchthülle aufplatzt und sich die Nüsse leicht lösen. Nach der Ernte werden die Nüsse in einer Lage an einem luftigen Ort getrocknet, um das Schimmelrisiko zu senken und Farbe sowie Aroma der Kerne zu erhalten. Die Frosthärte des ausgereiften Holzes wird mit etwa -25 °C angegeben, junge Bäume profitieren von einer Mulchschicht und einem Verbissschutz am Stamm. Der Schnitt beschränkt sich auf Erziehungs- und Auslichtungsschnitt, geeignet ist der Sommer nach dem Ausreifen der Triebe, da ein Winterschnitt stärker „bluten“ und das Infektionsrisiko erhöhen kann. Gießen ist vor allem in den ersten 2–3 Jahren nach der Pflanzung sowie in trockenen Sommern während der Fruchtfüllung wichtig, zur Düngung genügen meist Kompost und eine Stickstoffgabe im Frühjahr. Eine Kultur im Kübel ist nur kurzfristig sinnvoll, da das Wurzelsystem rasch erstarkt und viel Raum benötigt. In regenreichen Frühjahren können Bakterienbrand der Walnuss und pilzliche Blattfleckenkrankheiten auftreten, die Früchte können von der Walnussfruchtfliege oder von Wicklern geschädigt werden. Unter der Krone wirkt Juglon, daher gedeihen empfindlichere Pflanzen in der Nähe schlechter, Rasen oder Kies sind hier eine praktische Lösung.

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Walnussbäumen 

Autor: Kristýna | Revision: 12.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Walnüsse
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 1000 und mehr
Blütezeit: Mai, April
Ernte-/Reifedatum: September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Juglans B: CZ-4282 C: 26/FP/0079 D: NL

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