Erlenblättrige Mehlbeere 'Red Bird' Sorbus alnifolia 'Red Bird'

Artikelnummer: 999548
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Diese vielversprechende Sorte (4–6 m) vereint Zierwert mit schmackhaften Früchten. Sie wächst kompakt, blüht im Mai mit dichten, schneeweißen Doldenrispen und bildet eine ordentliche, aufrechte Krone. Damit eignet sie sich ideal für kleinere Flächen und essbare Waldgärten. Kennzeichnend sind die scharlachroten Früchte, die im September reifen. Sie sind frei von Herbheit und eignen sich zum Frischverzehr. Geschätzt wird die Sorte zudem für ihr erlenähnliches Laub, das sich im Herbst leuchtend gelb färbt, und für ihre dekorative dunkelgraue Rinde. Im Garten wirkt sie als hervorragender Solitär oder repräsentatives Bäumchen, das Auge und Gaumen gleichermaßen erfreut. Die festen, senkrecht wachsenden Triebe sorgen das ganze Jahr über für eine klare Struktur, auch in den Wintermonaten.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Erlenblättrige Mehlbeere 'Red Bird' - eine sehr attraktive und vielversprechende Sorte, die hohen Zierwert mit schmackhaften Früchten und kompaktem Wuchs verbindet. Im Mai erscheinen reiche, dichte Doldenrispen schneeweißer Blüten, die sich vom austreibenden Laub abheben und Bienen in großer Zahl anlocken. Im Alter bildet die Sorte eine ordentliche, aufrechte Krone mit einer Höhe von etwa 4 bis 6 Metern. Das auffälligste Merkmal sind die Früchte: Sie reifen von September bis Oktober, sind leuchtend scharlachrot und länglich geformt. Anders als bei vielen anderen Ebereschen und Mehlbeeren fehlt ihnen die Herbheit, sodass sie sich zum Frischverzehr ebenso eignen wie zur Herstellung feiner Marmeladen und Säfte. Besonders geschätzt wird das charakteristische Laub, dessen Form an Erlenblätter erinnert (daher der Name). Die Blätter zeigen eine ausgeprägte Nervatur und färben sich im Herbst in eindrucksvolle Töne von leuchtendem Gelb und Orange, was dem Baum einen weiteren jahreszeitlichen Höhepunkt verleiht. Die Triebe sind sehr fest, wachsen eher senkrecht und tragen eine glatte, dunkelgraue Rinde, die auch in den Wintermonaten nach dem Laubfall sehr dekorativ wirkt. Im Garten findet die Sorte Verwendung als hervorragender Solitär für kleinere Flächen, als Bestandteil essbarer Waldgärten oder als repräsentatives Bäumchen, das Auge und Gaumen gleichermaßen erfreut.

Anbau: Die Mehlbeere gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie ist sehr anpassungsfähig und verträgt verschiedene Bodenarten, idealerweise schwach saure bis neutrale Böden (pH 5,5–7,0). Auch auf ärmeren und steinigen Böden wächst sie gut, anhaltende Staunässe verträgt sie jedoch nicht. Wichtig ist das Gießen vor allem nach der Pflanzung und bei längerer Trockenheit. Nach dem Einwurzeln ist der Baum recht trockenheitsverträglich. Eine Düngung ist in der Regel nicht erforderlich. Die Sorte ist sehr frosthart, üblicherweise bis –30 °C, und kommt auch mit raueren klimatischen Bedingungen gut zurecht. Sie ist recht widerstandsfähig gegen Krankheiten, kann jedoch von einigen typischen Krankheiten der Rosengewächse befallen werden. Ein Schnitt ist nicht notwendig. Entfernt werden lediglich trockene oder beschädigte Äste, gegebenenfalls erfolgt ein leichtes Auslichten der Krone.

Autor: Kamila | Revision: 14. 3. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ebereschen & Mehlbeeren (Sorbus)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400-600
Blütenfarbe: Weiß
Blütezeit: Mai
Fruchtfarbe: Rot
Ernte-/Reifedatum: September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Sorbus B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL

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