Fächer-Ahorn 'Geisha Gone Wild' Acer palmatum 'Geisha Gone Wild'

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Rosa Ränder, cremefarbene Zeichnungen und ein ständiger Wechsel der Blattfarben schmücken die Pflanze vom Frühjahr bis zum Herbst. Der Fächerahorn 'Geisha Gone Wild' ist ein langsam bis mittelstark wachsender Kultivar mit einer dichten, elegant aufrechten bis ausladenden Krone. Im Frühjahr treibt er purpurrosa mit einer markanten cremefarbenen Panaschierung aus, im Laufe des Sommers kommen Grüntöne hinzu und im Herbst verfärben sich die Blätter orange, rot bis purpur. Im ausgewachsenen Zustand erreicht er eine Höhe von ca. 2–3 m und eine Breite von 1,5–2,5 m. Er glänzt als Solitärpflanze, in japanischen Gärten, Vorgärten, an Teichen oder auch in größeren Kübeln.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Fächerahorn 'Geisha Gone Wild' – ein laubabwerfender, panaschierter Kultivar, der als Mutation der Sorte 'Geisha' entstanden ist. Er wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts von der Buchholz Nursery in Oregon im Rahmen der Flora-Wonder-Kollektion ausgewählt und in den Handel eingeführt. Die ursprüngliche Art stammt aus Japan und anderen Regionen Ostasiens, wo sie vor allem in lichten Wäldern und Gebirgsregionen wächst. 'Geisha Gone Wild' bildet eine dicht verzweigte, aufrechte bis weit gewölbte Krone und wächst jährlich etwa 15–30 cm. Unter unseren Bedingungen kann man bei älteren Pflanzen mit einer Höhe von etwa 2–3 m und einer Breite von 1,5–2,5 m rechnen. Die handförmigen Blätter haben 5–7 Lappen, gewellte Ränder und erreichen in der Regel eine Größe von 6–10 cm. Beim Austrieb kombinieren sie eine dunkelpurpurne bis rosafarbene Tönung mit einem cremefarbenen Rand und unregelmäßigen Flecken. Im Sommer überwiegen Grün- und Cremetöne, wobei neue Austriebe erneut rosa Nuancen hervorbringen können. Die Herbstfärbung wechselt zu Orange, Rot bis Purpur. Im April und Mai erscheinen zwischen den Blättern kleine rotviolette Blüten, denen die typischen geflügelten Samaras folgen. Der Kultivar besticht als Solitärpflanze, in japanischen Gärten, an Teichen, in Vorgärten oder in Kombination mit Chinasgräsern, Prachtspieren, Farnen und dunklen Koniferen. Dank seines langsameren Wachstums eignet er sich auch hervorragend für größere Kübel.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Japanischen Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter beliebt ist. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.

Anbau: Der Japanische Ahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal; er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht erforderlich.

Autor: Jana | Revision: 2026.09.07

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 250-300
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0024 D: CZ
Plant Passport 2: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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