Fächerahorn 'Asahi-Zuru' Acer palmatum 'Asahi-Zuru'

Artikelnummer: 8885646
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Fächerahorn 'Asahi-Zuru' – interessante Sorte, etwa 3–4 m hoch und 2–3 m breit. Die Sorte besticht durch hellgrüne Blätter mit unregelmäßiger weißer Panaschierung und einem rosafarbenen Hauch beim Austrieb. Die jungen Triebe zeigen einen zart rosa Schimmer, der die Gesamtwirkung der Pflanze unterstreicht. Die Krone ist locker und breit ausladend. Die Sorte eignet sich als Solitär für kleinere Gärten und für Kübel auf geschützten Terrassen. Am besten gedeiht sie im Halbschatten auf humosen, leicht sauren Böden. Die Frosthärte liegt bei etwa −23 °C.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Fächerahorn 'Asahi-Zuru' - zählt zu den traditionellen japanischen Sorten des Fächerahorns, die für ihre ausdrucksstarke Blattpanaschierung geschätzt werden. Der Name lässt sich mit „Morgensonne auf dem Kranich“ übersetzen, was die zarten Rosatöne der jungen Triebe treffend beschreibt. Ausgewachsen erreicht die Pflanze etwa 3–4 m Höhe und 2–3 m Breite. Die Krone ist breit ausladend bis leicht aufstrebend, mit feiner, lockerer Struktur. Die Blätter sind 5- bis 7-lappig, 6–10 cm breit, hellgrün mit unregelmäßiger cremeweißer Panaschierung. Beim Austrieb zeigen sie einen rosafarbenen Hauch, der vor allem an den Blatträndern und den jungen Zweigen sichtbar ist. Den ganzen Sommer über behält die Sorte ihre kontrastreiche Zeichnung, im Herbst färbt sich das Laub in gelborangefarbene bis hellrote Töne. Im Mai erscheinen kleine purpurfarbene Blüten, gefolgt von roten Doppelflügelnüsschen. Die Sorte kommt als Solitär in kleineren Gärten, in japanisch inspirierten Pflanzungen oder in Kombination mit dunkellaubigen Sträuchern besonders gut zur Geltung, wo der Kontrast der Panaschierung noch stärker hervortritt.

Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Zauber entfaltet sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. In unseren Breiten wächst der Ahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3-4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrige Bäumchen. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen und Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise tief eingeschnitten. Die ganze Saison über wirken sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in eine Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es inzwischen zahlreiche Sorten, die sich in Farbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden. Gleich welche Sorte gewählt wird, sie wird mit Sicherheit zu einem beliebten und auffälligen Element im Garten. 

Anbau: Am besten gedeiht der Ahorn im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht ganztägig der grellen Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Schatten am Nachmittag sind die ideale Kombination. Er benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte bekommen ihm nicht, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäckseln oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit gleichmäßig zu halten, und fördert zugleich die Bodensäure. Gegossen wird regelmäßig, besonders in heißen Sommern und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem Übergießen, daher hält man den Boden am besten stets leicht feucht. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Der Ahorn verträgt Fröste bis etwa –20 °C, junge Pflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter Wintersonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt ist minimal - er erfolgt vor allem im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Wuchsform ist ein Formschnitt in der Regel nicht notwendig.

Autor: Jana | Revision: 24.2.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 300 und mehr
Blattfarbe: Grün, Bunt, Rosa
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

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