Fächerahorn 'Hubb's Red Willow' Acer palmatum 'Hubb´s Red Willow'

Artikelnummer: 117926 44244 8320 Variante wählen
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Fächerahorn 'Hubb's Red Willow' mit sehr schmalen, bandförmigen Blattlappen. Die Sorte gehört zur Linearilobum-Gruppe. Die 7–10 cm großen Blätter sind fast bis zum Blattstiel eingeschnitten und erzeugen eine feine, an Bambus erinnernde Textur. Im April treiben sie rubinrot aus, im Sommer dunkeln sie zu Weinrot bis Purpur nach und im September und Oktober färben sie sich orange bis karminrot. Im April und Mai erscheinen kleine rotviolette Blüten, danach geflügelte Nussfrüchte. Die dicht verzweigte Krone wächst aufrecht bis breit überhängend und eignet sich für Wasserflächen ebenso wie für japanische Gartenpartien mit Kies. Im Vorgarten wirkt sie als feiner Akzent, und das zarte Laub mildert die Linien von Gebäuden.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Fächerahorn 'Hubb's Red Willow' - eine beeindruckende Ahornsorte mit langen, schmalen Blättern in der Farbe von Burgunderwein. Die Sorte 'Hubb's Red Willow' (in europäischen Katalogen auch als 'Hupp's Red Willow' geführt) gehört zur Linearilobum-Gruppe, die sich durch sehr schmale, bandförmige Blattlappen auszeichnet. Sie gilt als amerikanische Auslese, die in Kultur verbreitet ist und für ihre markante und dennoch feine, an Bambus erinnernde Blatttextur geschätzt wird. Die Blätter erreichen einen Durchmesser von etwa 7–10 cm, die Lappen sind fast bis zum Blattstiel eingeschnitten und oft nur wenige Millimeter breit. Der Austrieb beginnt im April in rubinroten Tönen, im Laufe des Sommers geht das Laub in ein dunkles Weinrot bis Purpur über, und im September und Oktober färbt es sich orange bis karminrot. Im April und Mai erscheinen kleine rotviolette Blüten, auf die geflügelte Nussfrüchte folgen. Die dicht verzweigte Krone wächst eher aufrecht bis breit überhängend, ältere Äste zeigen eine fein etagenartige Struktur. Im Garten harmoniert die Sorte gut mit Farnen, Funkien, Seggen, Rhododendren und dunklen Nadelgehölzen, vor denen das rote Laub auch aus der Ferne zur Geltung kommt. In Pflanzungen wirkt sie natürlich an Wasserflächen, in japanischen Gartenpartien mit Kies und Steinen, aber auch als farbiger Akzent im Vorgarten, wo das zarte Laub die geometrischen Linien von Gebäuden weicher erscheinen lässt.

Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Reiz zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst der Ahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3–4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrige Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäume und Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise tief eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten zeigen sie sich jedoch im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es inzwischen zahlreiche Sorten, die sich in Laubfarbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden, doch ganz gleich, welche gewählt wird, sie wird mit Sicherheit zu einem beliebten und auffälligen Element im Garten. 

Anbau: Am besten gedeiht der Fächerahorn im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Laubfärbung erhält, aber nicht ganztägig der prallen Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt wird ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Lehmböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhackschnitzeln oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit gleichmäßig zu halten, und unterstützt zugleich den sauren Charakter des Bodens. Gegossen wird regelmäßig, besonders in heißen Sommern und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem übermäßigem Gießen, daher sollte der Boden stets leicht feucht gehalten werden. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr, am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Laubfärbung beeinträchtigen. Die Pflanze verträgt Fröste bis etwa –20 °C, junge Pflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter Wintersonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Ein Rückschnitt ist kaum nötig – er erfolgt vor allem im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Wuchsform ist ein Formschnitt in der Regel nicht erforderlich.

Autor: Nikol | Revision: 29.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 300 und mehr
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0127 D: CZ
Plant Passport 2: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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