Fächerahorn 'Red Dragon' Acer palmatum 'Red Dragon'

Artikelnummer: 88455
99,90 € / St Grundpreis:
Ausverkauft
Variante
Lieferoptionen

Kompakte Sorte des Fächerahorns mit fein geschlitztem, tief gelapptem Laub. Die Blätter behalten während der gesamten Vegetationszeit einen dunklen Weinrotton und färben sich im Herbst leuchtend karminrot. Der Fächerahorn 'Red Dragon' wächst langsam und erreicht ausgewachsen etwa 1,2–1,8 m Höhe und 1,5–2 m Breite. Er bildet eine dichte, kaskadenartig überhängende Krone und kommt dadurch als Solitär in kleineren Gärten, in japanischen Gartengestaltungen sowie in der Kübelkultur auf Terrasse oder Balkon besonders gut zur Geltung. Geschätzt werden die beständige Blattfärbung, die gute Winterhärte bis −24 °C und die unkomplizierte Kultur an einem geschützten Standort im Halbschatten.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Fächerahorn 'Red Dragon' - amerikanische Sorte des Fächerahorns, Ende des 20. Jahrhunderts in den USA durch Auslese aus rotlaubigen Formen der Dissectum-Gruppe entstanden. Kennzeichnend sind der überhängende, kaskadenartige Wuchs und das fein geschlitzte Laub mit schmalen Blattlappen. Die Blätter treiben dunkel weinrot aus, behalten im Sommer einen satten purpurroten Ton und gehen im Herbst in ein leuchtendes Karminrot über. Der Strauch oder kleine Baum erreicht in der Regel 1,2–1,8 m Höhe und 1,5–2 m Breite. Das Wachstum ist langsam, der jährliche Zuwachs beträgt etwa 10–20 cm. Die kleinen, purpurfarbenen Blüten erscheinen von April bis Mai, die Früchte sind geflügelte Nüsschen. Verwendung findet die Sorte als Solitär, in japanischen Gärten, an Wasserelementen oder in Kübeln auf Terrassen. Die feine Blatttextur bildet einen reizvollen Kontrast zu den größeren Blättern von Funkien, Farnen oder immergrünen Gehölzen. Die Pflanze ist nicht essbar, ihr Wert liegt ausschließlich in der Zierwirkung von Laub und Kronenform.

Fächerahorn - Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Reiz zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst der Ahorn eher langsam, erreicht 3-4 m Höhe bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder kleinere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Gehölze. Sie erscheinen zahlreich und sind typischerweise tief eingeschnitten. Während der ganzen Saison wirken sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Farbtöne. Weltweit gibt es inzwischen zahlreiche Sorten, die sich in Blattfarbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden, doch gleich welche gewählt wird, sie wird zweifellos zu einem beliebten und auffallenden Element im Garten. 

Anbau: Am besten gedeiht der Fächerahorn im Halbschatten, wo er genug Licht für die Ausfärbung erhält, aber nicht ganztägig greller Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Schatten am Nachmittag sind die ideale Kombination. Benötigt wird ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit gleichmäßig zu halten, und unterstützt zugleich die saure Bodenreaktion. Gegossen werden sollte regelmäßig, besonders in heißen Sommern und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem übermäßigem Gießen, daher empfiehlt es sich, den Boden stets leicht feucht zu halten. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Die Pflanze verträgt Fröste bis etwa −24 °C, junge Exemplare benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter Frostrissen durch Wintersonne leiden, daher empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt beschränkt sich auf ein Minimum - er erfolgt vor allem im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Wuchsform ist ein Formschnitt in der Regel nicht erforderlich.

Autor: Jana | Revision: 26.2.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 100 und mehr
Blattfarbe: Rot, Wein
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle