Fächerahorn 'Shaina' Acer palmatum 'Shaina'

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Fächerahorn 'Shaina' ist eine kompakte Sorte mit dichtem, regelmäßigem Wuchs. Die attraktive Züchtung des Japanischen Ahorns trägt kleine, fünflappige Blätter, erreicht 1,5–2 m Höhe, wächst langsam und behält ihre gepflegte Form. Im Frühjahr treibt sie leuchtend rot aus, im Sommer färbt sich das Laub dunkel weinrot bis purpurn, im Herbst leuchtet es scharlachrot. Die Färbung bleibt auch in der Sonne gut erhalten. Winterhart bis –20 °C, junge Pflanzen profitieren von einer Mulchschicht im Winter. Geeignet als Solitär, am Teich und für Kübel.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Fächerahorn 'Shaina' - eine sehr attraktive, kompakte und dicht verzweigte Sorte des Japanischen Ahorns, die für ihre satte Rotfärbung und die kleinen, vollendet geformten Blätter geschätzt wird. Sie gehört zu den Sorten für kleinere Gärten, Vorgärten und Kübel, da sie langsam wächst und ihre gepflegte Form ohne starken Rückschnitt bewahrt. Sie wächst als kompakter Strauch oder kleines Bäumchen, in der Regel 1,5 bis 2 Meter hoch, wobei die Breite etwa der Höhe entspricht. Die Krone ist von Natur aus dicht und gerundet, die Triebe stehen in regelmäßiger, leicht kugeliger Form ab. Unter allen rotlaubigen Ahornen zählt sie zu den Sorten mit dem festesten und ordentlichsten Wuchsbild. Die Blätter sind eher klein, fünflappig und an jungen Trieben fein geteilt. Im Frühjahr treiben sie in intensivem, leuchtendem Rot bis Karmin aus. Im Sommer dunkeln sie zu tiefem Weinrot bis Purpurrot nach und behalten ihre Farbe auch an sonnigeren Standorten sehr gut. Im Herbst färben sie sich leuchtend rot bis scharlachrot, was den ganzjährigen Zierwert unterstreicht. Die Blütezeit liegt im Frühjahr, meist von April bis Mai, mit kleinen rötlichen bis purpurnen Blüten. Die Blüten sind nicht der Hauptschmuck der Pflanze, nach der Bestäubung können sich jedoch die typischen zweiflügeligen Spaltfrüchte entwickeln, die sich während der Reife rötlich bis braun färben. Die Sorte ist frosthart bis etwa –20 °C, junge Pflanzen danken jedoch eine winterliche Mulchschicht und einen windgeschützten Standort. Dank des geringen Wuchses und des dichten, regelmäßigen Habitus eignet sie sich ideal als Solitär für kleinere Gärten, am Teich, in japanischen Pflanzungen, im Vorgarten oder auf der Terrasse. Hervorragend wirkt sie auch in stilvollen Gefäßen, in denen ihre kompakte Form und die satten Farben besonders zur Geltung kommen. 

Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Reiz zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst der Ahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3–4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäumchen. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen und Sträucher. Sie erscheinen zahlreich und sind typisch scharf eingeschnitten. Die ganze Saison über sind sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit zahlreiche Sorten, die sich in Farbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden, sicher ist jedoch, dass jede von ihnen zu einem beliebten und auffälligen Element im Garten wird. 

Anbau: Am besten gedeiht er im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, ohne der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt zu sein, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Schatten am Nachmittag sind die ideale Kombination. Er benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, eine gleichmäßige Feuchtigkeit zu halten, und unterstützt zugleich die saure Bodenreaktion. Gegossen wird regelmäßig, vor allem in heißen Sommern und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem Übergießen, daher hält man den Boden am besten stets leicht feucht. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr, am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Fröste bis etwa –20 °C werden vertragen, junge Pflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichem Sonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt beschränkt sich auf ein Minimum und erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der von Natur aus eleganten, kompakten Form ist ein Formschnitt in der Regel nicht erforderlich.

Autor: Kamila | Revision: 28.11. 2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 180-200
Blattfarbe: Schwarz, Lila, Wein
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0073 D: NL
Plant Passport 2: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D :PL
Plant Passport 3: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ
Plant Passport 4: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0127 D: CZ

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