Feldulme 'Argenteovariegata' Ulmus Minor 'Argenteovariegata'

Artikelnummer: 999602
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Feldulme 'Argenteovariegata' (8–12 m) bringt Licht und Farbkontrast in den Garten. Die Sorte treibt mit kleineren, wechselständigen Blättern mit asymmetrischer Basis und gesägtem Rand aus. Diese sind intensiv marmoriert und cremeweiß bis silbrig gerandet. Im Alter bildet der Baum eine dichte, kegelförmige bis breit eiförmige Krone. Das auffälligste Merkmal ist die stabile Panaschierung, durch die der Baum schon von Weitem wirkt, als stünde er stets im Sonnenlicht. Geschätzt wird die Sorte für ihre Fähigkeit, dunklere Gartenecken aufzuhellen, und für ihre hohe Toleranz gegenüber Stadtklima, Trockenheit und Luftverschmutzung. Im Garten eignet sie sich als edler Solitär in mittelgroßen und großen Gärten, als Blickfang in Parks oder als Teil abwechslungsreicher Gruppenpflanzungen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Feldulme 'Argenteovariegata' - eine attraktive, leuchtend gefärbte Ziersorte, die Licht und eleganten Farbkontrast in Gartengestaltungen bringt. Die Sorte treibt mit kleineren, wechselständigen Blättern mit der typisch asymmetrischen Basis und gesägtem Rand aus, die unregelmäßig, aber sehr intensiv marmoriert und cremeweiß bis silbrig gerandet sind. Im Alter entwickelt sich ein mittelgroßer Baum mit dichter, kegelförmiger bis breit eiförmiger Krone, der je nach Standortbedingungen eine Endhöhe von etwa 8 bis 12 Metern erreicht. Das markanteste Merkmal dieser Sorte ist ihre sehr stabile Panaschierung, durch die der Baum schon von Weitem wirkt, als stünde er stets im Sonnenlicht – ein reizvoller Effekt, besonders vor dunkelgrünem Hintergrund. In der Gartenarchitektur wird die Sorte für ihre Fähigkeit geschätzt, dunklere Ecken aufzuhellen, sowie für ihre hohe Toleranz gegenüber Stadtklima, Trockenheit und Luftverschmutzung, was sie zur idealen Wahl für moderne Pflanzungen macht. Im Garten findet sie Verwendung als edler Solitär in mittelgroßen und großen Gärten, als auffälliger Blickfang in Parkanlagen oder als Teil abwechslungsreicher Gruppenpflanzungen, in denen sie zuverlässig als Farbakzent über die ganze Saison wirkt.

Anbau: Die Feldulme gedeiht in voller Sonne bis lichtem Halbschatten, wo sie eine dichte, reich verzweigte Krone behält. Als typisches Gehölz der Auwälder im Tiefland und wärmeliebender Eichenwälder bevorzugt sie offene, warme und tiefere Lagen. Der Boden sollte tiefgründig, lehmig, sehr fruchtbar und nährstoffreich sein, mit einem pH-Wert von 6,0–7,5. Gegenüber dem Wasserhaushalt ist die Art außergewöhnlich tolerant – sie verträgt periodische Überflutungen und einen hohen Grundwasserstand ausgezeichnet, ist nach dem Einwurzeln aber auch sehr trockenheitsresistent und kommt mit leicht salzhaltigen Böden zurecht. Ungeeignet sind lediglich nährstoffarme, saure und reine Sandböden. Entscheidend ist das Gießen nach der Pflanzung, wenn der Boden für ein sicheres Einwurzeln gleichmäßig feucht gehalten werden muss. Ältere Bäume besitzen ein tiefes Wurzelsystem und versorgen sich im Freiland selbst mit Wasser, ausgenommen bei extremen Hitzewellen im städtischen Umfeld. Eine Düngung ist unter normalen Bedingungen nicht nötig. Bei jungen Pflanzungen oder auf ärmeren Böden fördert eine Mulchschicht aus reifem Kompost im Frühjahr das Wachstum und hält die Feuchtigkeit an den Wurzeln. Schnitt wird außerordentlich gut vertragen, wodurch sich die Feldulme ideal für Formhecken und Windschutzpflanzungen eignet. Erziehungs- oder Formschnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr vor dem Blattaustrieb, wobei ungünstig wachsende Äste entfernt werden. Wegen der Gefahr des Ulmensterbens (Holländische Ulmenkrankheit), für das die Art anfällig ist, ist es unerlässlich, mit sauberem, desinfiziertem Werkzeug zu schneiden und größere Wunden sofort mit Baumwachs zu verschließen. Die Pflanzung erfolgt von März bis November, wobei der Herbsttermin am günstigsten ist, um die Winterfeuchtigkeit optimal zu nutzen. Ältere Exemplare sind voll und zuverlässig winterhart und überstehen Temperaturen bis -28 °C ohne Schäden. Der empfohlene Pflanzabstand für eine Solitärpflanzung im Park beträgt 5–7 Meter. Für Formhecken wird die Sorte im Abstand von 30–50 cm gepflanzt (2–3 Pflanzen pro laufenden Meter). Eine Kultur im Kübel ist bei Zwerg- oder Hängeformen möglich, Voraussetzung sind ein tiefer Container, ein strukturstabiles Substrat und ein Winterschutz der Wurzeln gegen Durchfrieren.

Autor: Kamila | Revision: 29. 5. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ulmen (Ulmus)
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Ulmus B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL

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