Gemeine Fichte 'Acrocona Golden' Picea abies 'Acrocona Golden'

Artikelnummer: 95642
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Gemeine Fichte 'Acrocona Golden' mit goldgelbem Austrieb und roten Jungzapfen. Die langsam wachsende Sorte der Gemeinen Fichte verbindet den goldgelben Frühjahrsaustrieb mit roten jungen Zapfen an den Triebspitzen. Mit 10 Jahren erreicht sie etwa 0,8–1 m Höhe und 0,5 m Breite, ausgewachsen 2–3 m × 1,5–2 m. Der Wuchs ist unregelmäßig, breit kegelförmig bis niedrig pyramidal, mit leicht überhängenden Ästen. Die kurzen, steifen Nadeln sind im Frühjahr goldgelb bis gelbgrün, später frischgrün. Die Gemeine Fichte 'Acrocona Golden' kommt als Solitär im kleineren Garten, im Steingarten, im Heidegarten und in größeren Gefäßen besonders gut zur Geltung.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Gemeine Fichte 'Acrocona Golden' - langsam wachsende, immergrüne Ziersorte der Gemeinen Fichte. Sie geht auf die Sortengruppe 'Acrocona' zurück, die für die Bildung junger Zapfen an den Triebspitzen bekannt ist. Die Sorte 'Acrocona Golden' wird wegen der Verbindung von goldgelbem Frühjahrsaustrieb und roten Zapfen an den Zweigenden kultiviert. Sie wächst langsam und erreicht mit 10 Jahren etwa 0,8–1 m Höhe und 0,5 m Breite, ausgewachsen etwa 2–3 m Höhe und 1,5–2 m Breite. Der Wuchs ist unregelmäßig, breit kegelförmig bis niedrig pyramidal, mit waagerechten bis leicht überhängenden Ästen. Die Nadeln sind kurz und steif, im Frühjahr goldgelb bis gelbgrün, im Laufe der Saison gehen sie allmählich in ein frisches Grün über. Im Mai können an den Triebspitzen junge Zapfen in Rot bis Purpur-Himbeerrot erscheinen, die sich im Sommer braun färben. Die Sorte eignet sich als Solitär im kleineren Garten, im Vorgarten, im Steingarten, im Heidegarten, in größeren Gefäßen oder als heller Akzent zwischen dunkleren Nadelgehölzen. Gut harmoniert sie mit Besenheide, Schneeheide, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern, Schwingelgräsern und Fetthennen. Die Nadeln sind leicht stechend.

Gemeine Fichte - Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs. In freier Natur kann sie bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen erreicht sie in der Regel eine Höhe von 25 m und eine Breite von 7 m. Die Rinde ist in der Jugend glatt und braun, mit zunehmendem Alter wird sie schuppiger, rissig und eher graubraun. Die Äste stehen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkelgrün und an den Enden zugespitzt. Die Zapfen sind länglich, wachsen zunächst aufrecht und neigen sich später nach unten. Gelb gefärbt sind die männlichen Blütenzapfen, rötlich die weiblichen. 

Anbau: Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort, der die intensive Färbung des Frühjahrsaustriebs und einen kompakten Kronenwuchs fördert. Der Boden sollte nährstoffreich, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht langfristig vernässt. Am besten eignen sich saure bis schwach saure Böden im Bereich von etwa pH 5–6,5, daher wird dem Pflanzloch häufig Torf oder Nadelstreu beigemischt. Rund um den Wurzelballen empfiehlt sich eine Mulchschicht aus Rinde, die Temperaturschwankungen und das Austrocknen des Bodens mindert und zugleich das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, in warmen und trockenen Perioden ist regelmäßiges Gießen von Vorteil, vor allem in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, anhaltende Dürre führt jedoch zum Vertrocknen der Triebspitzen, insbesondere im städtischen Umfeld. Die Frosthärte der Sorte liegt bei etwa –26 °C, in normalen Wintern im Flach- und Hügelland ist kein Winterschutz erforderlich, junge Pflanzen in Gefäßen überwintern jedoch besser an einem geschützten Platz oder mit in den Boden eingelassenem Gefäß. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe Koniferendünger, die einen gleichmäßigen Wuchs ohne übermäßiges Längenwachstum der Triebe fördert. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste, ein formgebender Schnitt ist nicht notwendig. Unter ungünstigen Bedingungen können pilzbedingte Nadelflecken auftreten, unter den Schädlingen vor allem Spinnmilben oder Blattläuse. Ihr Auftreten wird durch einen luftigen Standort, ausgeglichene Feuchtigkeit und den Verzicht auf übermäßige Stickstoffdüngung deutlich eingeschränkt. Bei Gruppenpflanzung empfiehlt sich ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen, damit die Sorte genügend Raum hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 22.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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