Gemeine Fichte 'Dundanga' Picea abies 'Dundanga'

Artikelnummer: 88853
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Smrk ztepilý 'Dundanga' (Balení kontejner C2/p14)
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Gemeine Fichte 'Dundanga' – dekorative Zwergform mit dichter Verzweigung. Die Sorte bildet einen niedrigen Kegel bis unregelmäßigen Polster und behält ihre Form auch ohne Schnitt. Nach 10 Jahren erreicht sie etwa 0,5 m Höhe und 0,7 m Breite, die Nadeln sind kurz, grün und bedecken die Zweige gut. Geeignet ist sie für kleine Gärten, Steingärten und größere Kübel, wo die ganzjährige Textur der Benadelung zur Geltung kommt. Am besten gedeiht sie in der Sonne bis im Halbschatten in durchlässigem, humosem, leicht saurem Boden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit. Im Vergleich zu gewöhnlichen Fichten fügt sie sich problemlos auch in kleinere Pflanzungen ein.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Gemeine Fichte 'Dundanga' - Zwergsorte der europäischen Gemeinen Fichte, einer Art, die natürlicherweise in den Berg- und Vorgebirgswäldern Mittel- und Nordeuropas verbreitet ist. Im Garten dient sie als immergrüner Akzent dort, wo langsamer Wuchs und eine verlässliche Winterstruktur gefragt sind. Junge Pflanzen wirken polsterförmig, später kann sich die Form zu einem niedrigen Kegel aufrichten, wobei die kompakte Silhouette und die dichte Verzweigung erhalten bleiben. Die Nadeln sind klein, frischgrün, liegen eng an den Zweigen an und ergeben eine feine, gleichmäßige Textur, die einen schönen Kontrast zum gröberen Laub von Stauden bildet. Der jährliche Zuwachs beträgt nur wenige Zentimeter, sodass die Pflanze auch in kleinen Pflanzungen lange überschaubar bleibt. Nach 10 Jahren werden etwa 0,5 m Höhe und 0,7 m Breite angegeben, im ausgewachsenen Zustand je nach Standort ungefähr 1,3–1,7 m × 1,2–1,6 m. Verwendung findet sie in Steingärten, Heidegärten, in Kübeln sowie als immergrüner Blickpunkt in modernen Beeten mit Gräsern, Steinmulch und niedrigen Sträuchern. In der Kombination harmoniert sie mit Heide, Heidelbeeren, niedrigen Rhododendren, Fetthennen und feinen Seggen.

Die Gemeine Fichte ist ein Nadelbaum mit kegelförmigem Habitus. In freier Natur kann sie bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen erreicht sie üblicherweise 25 m Höhe und 7 m Breite. Die Rinde ist in der Jugend glatt und braun, mit zunehmendem Alter wird sie schuppiger, rissig und eher graubraun. Die Äste stehen in Quirlen. Die Nadeln selbst sind dunkler grün und an den Enden zugespitzt. Die Zapfen sind länglich, wachsen zunächst aufrecht und neigen sich später nach unten. Die männlichen Zapfen sind gelb, die weiblichen rötlich. 

Anbau:  Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort, der eine intensive Färbung des Frühjahrsaustriebs und einen kompakten Kronenwuchs fördert. Der Boden sollte nährstoffreich, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht längerfristig vernässt. Am besten eignen sich Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch häufig Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen empfiehlt sich eine Mulchschicht aus Rinde, die Temperaturschwankungen und das Austrocknen des Bodens mindert und zugleich das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, in warmen und trockenen Perioden ist regelmäßiges Gießen förderlich, vor allem in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, anhaltende Dürre führt jedoch zum Vertrocknen der Triebspitzen, besonders im städtischen Umfeld. Die Frosthärte der Sorte reicht bis etwa –26 °C, in normalen Wintern in Tief- und Hügellagen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Kübeln überwintern jedoch besser an einem geschützten Platz oder mit in den Boden eingelassenem Gefäß. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe Koniferendünger, die einen gleichmäßigen Wuchs ohne übermäßige Triebverlängerung fördert. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste, ein grundlegender Formschnitt ist nicht nötig. An Krankheiten können unter ungünstigen Bedingungen pilzbedingte Nadelflecken auftreten, an Schädlingen vor allem Spinnmilben oder Blattläuse. Ihr Auftreten lässt sich durch einen luftigen Standort, ausgeglichene Feuchtigkeit und Verzicht auf Stickstoffüberdüngung deutlich verringern. Bei Gruppenpflanzung wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Raum hat, um ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Kristýna | Revision: 16.1.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900204005
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 120-140, 140-160, 160-180
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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