Gemeine Fichte 'Four Winds' Picea abies 'Four Winds'

Artikelnummer: 71142
Aktion
10,90 € –27 %
four winds
10,90 € –27 % 7,90 € / St Grundpreis:
Auf Lager (3 St)
Lieferung bis:
09.11.2026
Lieferoptionen

Gemeine Fichte 'Four Winds' – kompakte, langsam wachsende Sorte mit breit kegeliger Form. Junge Pflanzen sind meist kugelig und verdichten sich später zu einem niedrigen Kegel. Der Jahreszuwachs beträgt etwa 2,5–10 cm. Ausgewachsen erreicht die Pflanze rund 1,2–1,5 m Höhe und 0,8–1 m Breite. Die kurzen, eher steifen, frisch- bis dunkelgrünen Nadeln werden von dicht angelegten Knospen ergänzt, aus denen im Frühjahr hellgrüne Triebe austreiben. Geeignet für Steingärten, Kübel, Heidegärten und Vorgärten.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Gemeine Fichte 'Four Winds' - attraktive Zwergfichtensorte mit breit kegelförmigem Wuchs. Kennzeichnend sind die sehr dichten, unregelmäßig angeordneten Knospen. Junge Pflanzen zeigen einen kugeligen bis breit kegelförmigen Umriss, mit zunehmendem Alter festigt sich die Gestalt zu einem niedrigen, dicht verzweigten Kegel. Der Wuchs ist langsam, etwa 2,5–10 cm pro Jahr. Nach 10 Jahren erreicht die Pflanze rund 1 m Höhe und 0,4 m Breite, ausgewachsen meist 1,2–1,5 m Höhe und 0,8–1 m Breite. Die Nadeln sind kurz, eher steif, frisch- bis dunkelgrün, dicht gedrängt und leicht gebogen. Typisch sind die sehr dicht angelegten, unregelmäßig verteilten Knospen, aus denen im Frühjahr hellgrüne Jungtriebe wachsen. Die Fichte blüht unauffällig, ihr Zierwert liegt vor allem in der immergrünen Benadelung und der ganzjährigen Struktur. In der Gartengestaltung kommt sie im Steingarten, im Heidegarten, an Natursteinmauern, in Kübeln und als niedriger Solitär im Vorgarten zur Geltung. Gut harmoniert sie mit Heidekraut, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern und kleinblättrigen bodendeckenden Stauden.

Die Gemeine Fichte ist ein Nadelbaum mit kegelförmigem Habitus. In der freien Natur kann sie bis zu 50 m hoch werden. Unter Gartenbedingungen erreicht sie in der Regel 25 m Höhe und 7 m Breite. Die Rinde ist in der Jugend glatt und braun, im Alter zunehmend schuppig, rissig und eher graubraun. Die Äste stehen in Quirlen. Die Nadeln sind dunkelgrün und an den Enden zugespitzt. Die Zapfen sind länglich, wachsen zunächst aufrecht und neigen sich später nach unten. Die männlichen Blütenzapfen sind gelb, die weiblichen rötlich. 

Anbau: Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort, der die intensive Färbung der Frühjahrstriebe und einen kompakten Wuchs fördert. Der Boden sollte nährstoffreich, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und gleichmäßig leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten eignen sich saure bis leicht saure Böden mit einem pH-Wert von etwa 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch häufig Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Rund um den Wurzelballen empfiehlt sich eine Mulchschicht aus Rinde, die Temperaturschwankungen und das Austrocknen des Bodens mindert und zugleich das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist regelmäßiges Gießen förderlich, vor allem in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Anwachsen verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, anhaltende Dürre führt jedoch zum Vertrocknen der Triebspitzen, besonders im städtischen Umfeld. Die Sorte ist bis etwa –26 °C frosthart. In gewöhnlichen Wintern in Tief- und Hügellagen ist kein Winterschutz erforderlich, junge Pflanzen im Kübel überwintern jedoch besser an einem geschützten Platz oder mit im Boden eingesenktem Gefäß. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe Koniferendünger, die einen gleichmäßigen Wuchs ohne übermäßige Triebverlängerung unterstützt. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste, ein Formschnitt ist nicht nötig. An Krankheiten können unter ungünstigen Bedingungen pilzbedingte Nadelflecken auftreten, an Schädlingen vor allem Spinnmilben oder Blattläuse. Ein luftiger Standort, ausgeglichene Feuchtigkeit und der Verzicht auf übermäßige Stickstoffdüngung verringern ihr Auftreten deutlich. Bei Gruppenpflanzung empfiehlt sich ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zu den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen, damit die Sorte genügend Raum hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 23.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900160820
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C3
Form und Höhe: 15–25 cm
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle