Ginkgo biloba 'Mariken' Ginkgo biloba 'Mariken'

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Zwergwuchs, sehr langsam wachsender Ginkgo mit einer dichten, flachen bis breitkugelig geformten Krone. Er wächst jährlich etwa 5–10 cm und erreicht in der Endgröße eine Höhe und Breite von circa 1–1,5 m. Die fächerförmigen, hell- bis mittelgrünen Blätter färben sich im Herbst prächtig goldgelb. Es handelt sich in der Regel um eine männliche Sorte, weshalb keine übelriechenden, fleischigen Samen gebildet werden. Ideal für kleinere Gärten, Steingärten, Vorgärten, japanische Gärten sowie für größere Kübel.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Ginkgo biloba 'Mariken' – eine zwergwüchsige, sehr langsam wachsende Ginkgo-Sorte, die für ihre kompakte, kugelige Krone, die charakteristischen fächerförmigen Blätter und die prächtige goldgelbe Herbstfärbung geschätzt wird. Die Sorte wurde nach Mariken van Nieumeghen benannt, einer Figur aus einer alten niederländischen Legende. Sie wächst sehr langsam, dicht und kompakt und bildet auf natürliche Weise eine flach- bis breitkugelige Krone aus. Die jährlichen Zuwächse liegen bei etwa 5 bis 10 cm. Die Krone selbst erreicht nach 10 Jahren eine Höhe und Breite von etwa 0,8 bis 1 m; im Alter kann sie eine Höhe und Breite von ca. 1 bis 1,5 m erreichen. Die Blätter sind fächerförmig, lederartig, hell- bis mittelgrün und weisen oft den charakteristischen Einschnitt auf, der die Blattspreite in zwei Lappen teilt. Sie sind kleiner und wachsen an den kurzen Trieben recht dicht, sodass die Krone einen kompakten Eindruck macht. Im Herbst färben sie sich gleichmäßig leuchtend goldgelb und sorgen vor dem Laubfall für einen der spektakulärsten Herbsteffekte dieses Gehölzes. Die Blüten sind unauffällig und ohne Zierwert; sie erscheinen im April und Mai. ‘Mariken’ wird in der Regel als männliche Sorte geführt, sodass sie keine fleischigen Samen mit dem charakteristischen unangenehmen Geruch bilden, der bei weiblichen Ginkgos auftreten kann. Sie eignet sich hervorragend als Solitärpflanze in kleineren Gärten, Vorgärten, Steingärten, japanischen und modernen Gärten, entlang von Wegen oder in kleineren städtischen Pflanzungen. Veredelte Hochstämmchen eignen sich zudem sehr gut für formellere Gartenkompositionen. Dank des langsamen Wachstums kann ‘Mariken’ langfristig auch in größeren Kübeln auf Terrassen und Balkonen kultiviert werden.

Ginkgo biloba - Ginkgo biloba ist derzeit ein sehr beliebter Baum, der seine Wurzeln tief in der Vergangenheit hat und zu den ältesten existierenden Bäumen gehört. Er stammt aus Zentral- und Ostchina, ist aber mittlerweile weltweit verbreitet. Er erreicht eine Höhe von bis zu 25 m, das Wachstum ist relativ langsam. Anfangs ist die Form schmal und pyramidenförmig, später breitet sich die Krone in die Breite aus. Der Ginkgo hat charakteristische Blätter, die zweilappig sind. Diese Blätter sind während des größten Teils des Jahres leuchtend erbsengrün, aber im Herbst färben sie sich leuchtend gelb, was dem Baum ein wunderschönes Herbstaussehen verleiht. Die Blätter sind auch für ihre symbolische Bedeutung und heilenden Eigenschaften bekannt. Ginkgo biloba ist ein zweihäusiger Baum, was bedeutet, dass es männliche und weibliche Bäume gibt. Männliche Bäume bilden eine länglich-kegelförmige Wuchsform, während weibliche Bäume niedriger und breiter wachsen. Die Frucht ist eine kleine Steinfrucht. Dieser Baum ist nicht nur für seine historische Bedeutung bekannt, sondern gilt auch als Symbol für Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit und Stärke. In Gärten wird er wegen seines Zierwerts und seiner attraktiven, formschönen Blätter geschätzt. Seine Widerstandsfähigkeit und symbolische Bedeutung machen ihn zu einem beliebten Element der Gartenarchitektur und Botanik auf der ganzen Welt.

Anbau: Er bevorzugt volle Sonne, wächst auch im Halbschatten, aber die Herbstfärbung ist weniger ausgeprägt. Der Boden sollte durchlässig, lehmig-sandig bis lehmig sein, von leicht sauer bis alkalisch, etwa pH 5,5–8,0, Staunässe ist nicht geeignet. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung in der ersten bis zweiten Saison wichtig, nach dem Einwurzeln verträgt der Ginkgo normalerweise auch längere Trockenperioden. Die Nährstoffversorgung ist eher sparsam, im Frühjahr eignet sich Kompost oder ein langsam wirkender Dünger für Zierhölzer, eine Überdüngung mit Stickstoff fördert kräftige Triebe auf Kosten der Ausreifung. Der Schnitt beschränkt sich meist auf einen Erziehungsschnitt in der Jugend und das Entfernen trockener oder sich kreuzender Äste, da sich die Krone natürlich formt. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, wobei Frühjahr und Frühherbst günstig sind, bei jungen Bäumen wird üblicherweise eine Stütze verwendet. Die Kultivierung im Kübel ist vor allem in jungen Jahren möglich, mit besonderem Augenmerk auf Drainage und Isolierung des Kübels im Winter. Die Frostbeständigkeit wird in der Praxis mit etwa -30 bis -35 °C angegeben, ältere Exemplare vertragen auch niedrigere Temperaturen. Die Abstände werden je nach Pflanzziel gewählt, im Garten üblicherweise mindestens 5–8 m von anderen Bäumen und Gebäuden entfernt, in einer Allee etwa 6–8 m.

Autor: Kamila | Revision: 07.09.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ginkgo biloba
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 200-250
Blattfarbe: Grün
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Ginkgo B: CZ-4282 C: 25/FP/0125 D: PL
Plant Passport 2: A: Ginkgo B: CZ-4282 C: 25/FP/0127 D: CZ
Plant Passport 3: A: Ginkgo B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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