Himalaya-Kiefer 'Nana' Pinus wallichiana 'Nana'

Artikelnummer: 128287
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Zwergsorte der Himalaya-Kiefer mit malerischem, breit kegelförmigem Wuchs. Ausgewachsen erreicht sie etwa 1,5–2,5 m Höhe und 1,5–2 m Breite, der jährliche Zuwachs beträgt rund 10–20 cm. Die Nadeln sind weich, blaugrün bis graugrün, 10–15 cm lang und auffallend überhängend. Ihr größter Vorzug liegt in der dekorativen Textur und der feinen Erscheinung zu jeder Jahreszeit. Die Sorte ist frosthart bis −25 °C und eignet sich als Solitär für sonnige bis leicht halbschattige Standorte.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Himalaya-Kiefer 'Nana'  - stammt aus den Gebirgsregionen des Himalaya, Afghanistans und Nordindiens, wo sie in Höhenlagen von etwa 1 800–3 600 m wächst. In ihrer natürlichen Umgebung erreicht die Art beachtliche Ausmaße und bildet eine elegante, breit kegelförmige Krone mit langen, überhängenden Ästen. Die Sorte 'Nana' ist eine kompakte Auslese mit begrenztem Wuchs, die die typische Feinheit der Art bewahrt. Ausgewachsen erreicht sie etwa 1,5–2,5 m Höhe und 1,5–2 m Breite, der jährliche Zuwachs beträgt 10–20 cm. Die Nadeln stehen in Büscheln zu fünft, sind weich, blaugrün bis graugrün, 10–15 cm lang und deutlich überhängend, was einen leichten, beinahe seidigen Effekt erzeugt. Die Zapfen sind länglich, 15–25 cm lang und reifen im zweiten Jahr. Die Sorte eignet sich als Solitär im Rasen, in Kombination mit niedrigeren Sträuchern oder als markantes immergrünes Element in Kiesbeeten. Dank ihrer feinen Textur bildet sie einen schönen Kontrast zu Nadelgehölzen mit festerer Struktur und zu Laubsträuchern.

Himalaya-Kiefer - sehr dekorative, höher wachsende Kiefernart, die ausgewachsen je nach Standortbedingungen bis zu 15 m Höhe und 10 m Breite erreicht. Der Wuchs ist kegelförmig. Ihr unverwechselbares Aussehen verdankt sie vor allem den sehr langen, silberblauen und hängenden Nadeln. Die Zapfen werden bis zu 25 cm lang, sind stark harzig und in der Reife braun gefärbt. Die Rinde junger Triebe ist graugrün, an älteren Teilen aschgrau. Die alte Borke löst sich in Platten ab. Sie erfüllt die Rolle eines Solitärs in jedem mittelgroßen und größeren Garten. 

Anbau: Die beste Färbung und Nadeldichte zeigt sich in voller Sonne, im lichten Halbschatten wachsen viele Sorten weiterhin zuverlässig, die Krone wird jedoch lockerer. Ein windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn das Zusammenspiel von Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert, in warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Bewährt hat sich ein durchlässiger, sandig-lehmiger bis steiniger Boden, in schweren Tonböden ist eine Drainage wichtig, da Zwergformen empfindlich auf Staunässe reagieren. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, in vielen Gartenböden ist auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu geeignet. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere im ersten Sommer. Nach dem Einwurzeln ist die Trockenheitsverträglichkeit mittel bis hoch, dennoch lohnt sich bei Zwergsorten eine gleichmäßige Feuchtigkeit während langer Hitzeperioden. Die Düngung sollte sparsam erfolgen, im Frühjahr mit einer kleineren Gabe Langzeitdünger für Nadelgehölze, ein Stickstoffüberschuss fördert weiche Triebe und erhöht das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden mitunter im Mai bis Juni die jungen Frühjahrs-„Kerzen“ eingekürzt. Rindenmulch stabilisiert Feuchtigkeit und Temperatur des Bodens. Die Kultur im Kübel ist verbreitet, notwendig sind eine Drainageschicht, ein durchlässiges Substrat und ein Winterschutz des Gefäßes gegen das Durchfrieren der Wurzeln, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit kontrolliert. Die Frosthärte von Zwergkiefern ist allgemein hoch, um -30°C, ein Risiko stellen eher Wintertrockenheit und Staunässe dar. An Schädlingen können bei Trockenheit Spinnmilben und Blattläuse auftreten, an Krankheiten Schütte und in schweren Böden Wurzelfäule. Der Pflanzabstand richtet sich nach der zu erwartenden Breite, als Richtwert 0,8–1,5 m bei polsterförmigen Formen und etwa 1,5–2,5 m bei breiteren Zwergsorten.

Autor: Jana | Revision: 23.2.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
EAN: 2284900447433
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200 und mehr, 150-200
Blattfarbe: Grün, Blau, Grau/Silber
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0034 D: CZ

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