Himalaya-Zeder 'Bushes Electra' Cedrus deodara 'Büsche Electra'

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Die Himalaya-Zeder 'Bushes Electra' erreicht je nach Standort 4–7 m Höhe. Die Sorte Cedrus deodara 'Bushes Electra' wurde vom amerikanischen Baumschuler Richard Bush aus Canby eingeführt. Geschätzt wird sie für ihre silberblaue Färbung und den gleichmäßig kegelförmigen Wuchs. Die weichen, büschelig angeordneten Nadeln sind 2–3 cm lang, in der Sonne blausilbern und im Kroneninneren blaugrün. Schräg aufsteigende Äste mit leicht überhängenden Spitzen wirken locker und zugleich kompakt. Im Herbst bilden sich unscheinbare männliche Blütenzapfen, später aufrechte Zapfen in Braun bis Rotbraun.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Himalaya-Zeder 'Bushes Electra' - ein attraktives Nadelgehölz, das je nach Standortbedingungen in der Regel eine Höhe von etwa 4-7 m erreicht. Die Sorte 'Bushes Electra' wurde vom amerikanischen Baumschuler Richard Bush aus Canby in den Handel gebracht und wird für ihre silberblaue Färbung und den ausgeglichenen, kegelförmigen Wuchs geschätzt. Die Nadeln sind weich, stehen in Büscheln und werden etwa 2–3 cm lang. Am sonnenbeschienenen Kronenmantel zeigen sie ein ausgeprägtes Blausilber, im Inneren der Krone eher ein Blaugrün. Die Seitenäste wachsen schräg aufwärts, und die leicht überhängenden Triebspitzen verleihen der Krone Leichtigkeit, ohne dass sie an Kompaktheit verliert. Im Herbst erscheinen unscheinbare männliche Blütenzapfen, später entwickeln sich aufrechte Zapfen, die sich bei der Reife braun bis rotbraun färben. Im Garten wirkt sie als Solitärkonifere mit ruhiger Silhouette. Sie lässt sich gut mit dunkelgrünen Eiben, Tannen, Buchen und Gräsern kombinieren und kommt auch in modernen Kiespflanzungen hervorragend zur Geltung.

Cedrus deodara, auch als Himalaya-Zeder bekannt, ist ein imposanter Nadelbaum aus dem Himalaya. Es handelt sich um einen Baum von edler und eleganter Ausstrahlung. Die Himalaya-Zeder kann eine Höhe von 40–50 Metern erreichen und bildet eine kegelförmige bis pyramidale Krone. Ihr Erscheinungsbild ist majestätisch, die geraden Äste formen eine elegante und gleichmäßige Krone. Junge Bäume besitzen eine spitze, kegelförmige Krone, die mit zunehmendem Alter breiter und ausladender wird. Die Nadeln sind wechselständig angeordnet und von feiner, nadelförmiger Struktur. Ihre Farbe reicht von leuchtendem Grün bis Silberblau, was dem Baum ein zartes und ansprechendes Aussehen verleiht. Die verhältnismäßig langen Nadeln bilden ein dichtes grünes Blätterdach. Die Himalaya-Zeder wird wegen ihrer schönen Ästhetik geschätzt und aufgrund ihres Zierwerts häufig als Solitärbaum in Parks, Gärten und Ziergärten verwendet. Sie eignet sich auch für größere Gartenkompositionen. Diese Zeder bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Sie ist im Allgemeinen recht widerstandsfähig und pflegeleicht, was sie für Gärtner und Grundstücksbesitzer zu einer attraktiven Wahl macht. Sie ist vielseitig verwendbar und eine wertvolle Bereicherung für unterschiedlichste Gartengestaltungen.

Anbau:  Erforderlich ist ein sonniger Standort, an dem sich die Nadeln am schönsten färben und eine kräftige Krone ausgebildet wird. Lichter Halbschatten wird toleriert, dort wächst die Pflanze jedoch langsamer. Am besten gedeiht sie in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Schwere, vernässte und dauerhaft feuchte Böden werden nicht vertragen, Trockenheit und Wärme dagegen nach dem Einwurzeln sehr gut. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Sobald sie gut eingewurzelt ist, ist die Himalaya-Zeder sehr trockenheitsverträglich und zählt zu den trockenheitsresistentesten Nadelgehölzen. Eine Düngung ist meist nicht nötig, ein guter Boden genügt. Jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Koniferendünger gegeben werden. Die Frosthärte ist mittel und liegt gewöhnlich bei etwa –20 bis –23 °C. In kühleren Regionen können junge Pflanzen zurückfrieren, daher empfiehlt sich ein geschützter, warmer Standort. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist im Allgemeinen wenig anfällig für Krankheiten, empfindlich reagiert sie jedoch auf langanhaltende Staunässe oder schwere Böden. Ein Rückschnitt ist üblicherweise nicht erforderlich, da der Baum von Natur aus einen schönen Wuchs hat. Entfernt werden nur trockene oder beschädigte Äste. Ein Formschnitt ist nicht geeignet.

Autor: Nikol | Revision: 23.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern (Cedrus)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 700 und mehr, 800 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0034 D: CZ
Plant Passport 2: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0010 D: IT
Plant Passport 3: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0018 D: IT

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