Himalaya-Zeder 'Divinely Blue' Cedrus deodara 'Divinely Blue'

Artikelnummer: 100209
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Cedr himalájský 'Divinely Blue' (Balení kontejner C3)
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Die Himalaya-Zeder 'Divinely Blue' ist ein immergrünes Nadelgehölz mit kompaktem Wuchs. In der Jugend erinnert sie an einen ausgebreiteten Strauch mit flacher Spitze und bildet erst später einen ausgeprägteren Leittrieb. In Katalogen wird sie mitunter auch als 'Devinely Blue' geführt, nach Bill Devine von den Angelica Nurseries (USA), wo die Auslese entstand. Unter mitteleuropäischen Bedingungen erreicht sie nach 10 Jahren etwa 1,5–1,8 m × 0,8–1,0 m, der jährliche Zuwachs beträgt 10–15 cm. Die 3–5 cm langen Nadeln sind blaugrün bis bereift blau, die Triebspitzen hängen leicht über. Sie eignet sich als Solitär ebenso wie als blauer Akzent in Kiesbeeten.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Himalaya-Zeder 'Divinely Blue' - ein immergrünes Nadelgehölz mit kompaktem Wuchs, das in der Jugend an einen breit ausladenden Strauch mit flacher Spitze erinnert und erst nach und nach einen ausgeprägteren Leittrieb bildet. In der Literatur und in manchen Katalogen findet sich auch die Schreibweise 'Devinely Blue', abgeleitet vom Namen Bill Devines, des Vermehrers der Angelica Nurseries in Maryland, wo dieser Sämling ausgelesen wurde. Unter mitteleuropäischen Bedingungen erreicht sie nach 10 Jahren etwa 1,5–1,8 m Höhe und 0,8–1,0 m Breite, bei einem jährlichen Zuwachs von rund 10–15 cm je nach Standort. Bleibt der Leittrieb erhalten, kann sie im Laufe der Jahre 3–4 m erreichen, ohne Formierung bleibt sie dagegen niedriger und wird in der Breite lockerer. Die Nadeln sind fein, 3–5 cm lang, stehen in Büscheln an kurzen Kurztrieben und sind blaugrün bis bereift blau, wobei die Färbung im Frühjahr am intensivsten ausfällt. Die Triebspitzen hängen leicht über, sodass die Krone auch im Winter weich und plastisch wirkt. Dornen bildet sie nicht, und bei üblicher Verwendung im Garten eignet sie sich auch für Bereiche, in denen Kinder spielen. Die Blüte ist unscheinbar, an älteren Pflanzen können sich aufrechte, tonnenförmige Zapfen bilden, die über mehrere Jahre allmählich ausreifen. In der Gartengestaltung kommt sie als Solitär an der Terrasse, in Kies- und Trockenbeeten sowie als blauer Akzent zu dunkelgrünen Eiben, Lebensbäumen oder Buchsbaum zur Geltung, wo der Kontrast von Struktur und Farbe besonders wirkt.

Cedrus deodara, auch als Himalaya-Zeder bekannt, ist ein imposanter Nadelbaum, der aus dem Himalaya stammt. Er besitzt eine edle und elegante Ausstrahlung. Die Himalaya-Zeder kann eine Höhe von 40–50 Metern erreichen und bildet eine kegelförmige bis pyramidale Krone. Ihr Erscheinungsbild ist majestätisch, mit geraden Ästen, die eine elegante und gleichmäßige Kronenform ergeben. Junge Bäume haben eine spitze, kegelförmige Krone, die mit zunehmendem Alter breiter und ausladender wird. Die Nadeln stehen an den Langtrieben einzeln und spiralig angeordnet und haben eine feine, nadelartige Struktur. Sie sind leuchtend grün bis silbrig blau, was dem Baum ein zartes und ansprechendes Aussehen verleiht. Die Nadeln sind verhältnismäßig lang und bilden ein dichtes grünes Blätterdach. Die Himalaya-Zeder wird wegen ihrer schönen Ästhetik geschätzt und aufgrund ihres Zierwerts häufig als Solitärbaum in Parks, Gärten und Ziergärten gepflanzt. Sie eignet sich auch für größere Gartenkompositionen. Diese Zeder bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Sie gilt allgemein als recht widerstandsfähig und pflegeleicht, was sie für Gärtner und Grundstücksbesitzer zu einer attraktiven Wahl macht. Sie ist vielseitig verwendbar und eine ausgezeichnete Bereicherung für unterschiedlichste Gartengestaltungen.

Anbau:  Benötigt einen sonnigen Standort, an dem sich die Nadeln am schönsten färben und eine feste Krone ausbildet. Leichter Halbschatten wird vertragen, das Wachstum ist dort jedoch langsamer. Am besten gedeiht sie in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Schwere, staunasse und dauerhaft feuchte Böden werden nicht vertragen, Trockenheit und Wärme dagegen nach dem Einwurzeln sehr gut. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Ist sie gut eingewurzelt, zeigt sich die Himalaya-Zeder sehr trockenheitsresistent und zählt zu den trockenheitsverträglichsten Nadelgehölzen. Eine Düngung ist in der Regel nicht erforderlich, ein guter Boden genügt. Jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Koniferendünger gegeben werden. Die Frosthärte der Himalaya-Zeder ist mittel und liegt meist bei etwa –20 bis –23 °C. In kälteren Lagen können junge Pflanzen zurückfrieren, daher empfiehlt sich ein geschützter, warmer Standort. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist allgemein widerstandsfähig gegenüber Krankheiten, empfindlich kann sie jedoch auf anhaltende Staunässe oder schwere Böden reagieren. Ein Rückschnitt wird üblicherweise nicht durchgeführt, da der Baum von Natur aus einen schönen Habitus besitzt. Entfernt werden lediglich trockene oder beschädigte Äste. Ein Formschnitt ist nicht geeignet.

Autor: Nikol | Revision: 5.1. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern (Cedrus)
EAN: 2284900202155
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 400 und mehr, 300 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0024 D: CZ
Plant Passport 2: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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