Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs' Cedrus deodara 'Karl Fuchs'
Artikelnummer: 34467 9999380 Variante wählenProduktdetailbeschreibung
Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs' - eine Sorte der Himalaya-Zeder, deren natürliches Verbreitungsgebiet in den Bergwäldern des westlichen Himalaya liegt. Diese Selektion ging aus Saatgut hervor, das in kühleren Berglagen an der Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan gesammelt wurde, und wurde in den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts von Karl Fuchs in Europa vermehrt und verbreitet. Im Vergleich zur gewöhnlichen Art besitzt sie eine schmalere, regelmäßig pyramidale Krone und deutlicher bläuliche Nadeln, durch die sie auch im Winter als kühler Akzent wirkt. Die etwa 3–5 cm langen Nadeln stehen in Büscheln an kurzen Kurztrieben, die jungen Triebe sind meist gräulich, und bei Berührung können die Nadeln leicht stechen. Im Frühjahr treibt sie am intensivsten blau aus, im Sommer wechselt die Färbung zu blaugrünen bis silbrigen Tönen. Die Zweigspitzen neigen sich leicht über, sodass die Silhouette auch im höheren Alter nicht schwer wirkt. Die Pollenblüte ist unscheinbar, an älteren Bäumen übernehmen aufrecht stehende, tonnenförmige Zapfen die dekorative Rolle. Sie reifen über mehrere Saisons und zerfallen nach der Reife. In Gestaltungen eignet sie sich als Solitär ebenso wie für Nadelgehölzgruppen, in denen das blausilberne Kolorit gut mit dunkelgrüner Eibe, Tanne oder Buchsbaum harmoniert. Dornen bildet sie nicht, und sie zählt in der Regel zu den Gehölzen, die sich auch für Bereiche mit Kindern eignen. Die Zapfen werden etwa 7–10 cm lang und stehen aufrecht auf den Zweigen.
Cedrus deodara, auch als Himalaya-Zeder bekannt, ist ein imposanter Nadelbaum, der aus dem Himalaya stammt. Es handelt sich um einen Baum von edler und eleganter Ausstrahlung. Die Himalaya-Zeder kann eine Höhe von 40–50 Metern erreichen und bildet eine kegelförmige bis pyramidale Krone. Ihre Erscheinung ist majestätisch, mit geraden Ästen, die eine elegante und gleichmäßige Kronenform ergeben. Junge Bäume haben eine spitze, kegelförmige Krone, die sich mit zunehmendem Alter verbreitert und ausladender wird. Die Nadeln sind wechselständig angeordnet und von feiner, nadelartiger Struktur. Sie sind leuchtend grün bis silbrig blau, was dem Baum ein zartes und anziehendes Aussehen verleiht. Die Nadeln sind verhältnismäßig lang und bilden ein dichtes grünes Blätterdach. Die Himalaya-Zeder wird wegen ihrer schönen Ästhetik geschätzt und aufgrund ihres Zierwerts häufig als Solitärbaum in Parks, Gärten und Ziergärten verwendet. Ebenso lässt sie sich für größere Gartengestaltungen einsetzen. Diese Zeder bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Sie ist im Allgemeinen recht widerstandsfähig und pflegeleicht, was sie für Gartenfreunde und Grundstücksbesitzer zu einer attraktiven Wahl macht. Sie ist vielseitig verwendbar und kann eine hervorragende Ergänzung für unterschiedlichste Gartenstile sein.
Anbau: Benötigt wird ein sonniger Standort, an dem sich die Nadeln am schönsten färben und eine feste Krone entsteht. Leichter Halbschatten wird ebenfalls vertragen, dort wächst sie jedoch langsamer. Am besten gedeiht sie in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Schwere, vernässte und dauerhaft feuchte Böden werden nicht vertragen, Trockenheit und Wärme hingegen nach dem Einwurzeln sehr gut. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Ist die Zeder gut eingewurzelt, zeigt sie sich sehr trockenheitsresistent und gehört zu den trockenheitsverträglichsten Nadelgehölzen. Eine Düngung ist in der Regel nicht nötig, ein guter Boden genügt. Jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Koniferendünger gegeben werden. Die Frosthärte ist mittel und liegt meist bei etwa –20 bis –23 °C. In kälteren Lagen können junge Pflanzen zurückfrieren, daher empfiehlt sich ein geschützter, warmer Standort. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Zeder ist allgemein widerstandsfähig gegenüber Krankheiten, empfindlich reagiert sie jedoch auf langanhaltende Staunässe oder schwere Böden. Ein Rückschnitt wird üblicherweise nicht durchgeführt, da der Baum von Natur aus einen schönen Wuchs hat. Entfernt werden lediglich trockene oder beschädigte Äste. Ein Formschnitt ist nicht geeignet.
Autor: Nikol | Revision: 5.1. 2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Zedern (Cedrus) |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne |
| Höhe: | 1000 und mehr |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0034 D: CZ |
| Plant Passport 2: | A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ |
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