Himalaya-Zeder 'Paktia' Cedrus deodara 'Paktia'

Artikelnummer: 128386
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Die Himalaya-Zeder 'Paktia' stammt aus den Bergen des westlichen Himalaya. Dort wächst die Art an Hängen mit durchlässigen Böden und ausgeprägten Wintern. Die Sorte 'Paktia' geht auf eine Herkunft aus der afghanischen Provinz Paktia zurück, die mit einer höheren Kälteverträglichkeit in Verbindung gebracht wird. In der Jugend bildet sie eine schmale Pyramide, später eine breit kegelförmige Silhouette mit überhängenden Zweigspitzen. Die weichen, 2–4 cm langen Nadeln stehen in Büscheln zu 20–30 und sind blaugrün bis zart graublau. Im Herbst erscheinen die männlichen Blütenzapfen sowie aufrechte Zapfen in Braun bis Rötlichbraun.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Himalaya-Zeder 'Paktia'  - eine der anmutigsten Zedernarten. Sie stammt aus den Bergregionen des westlichen Himalaya, wo sie an Hängen mit gut durchlässigen Böden und ausgeprägten Wintern wächst. Die Bezeichnung 'Paktia' verweist auf eine Herkunft aus der afghanischen Provinz Paktia, die bei Himalaya-Zedern mit einer höheren Kälteverträglichkeit in Verbindung gebracht wird. Die Sorte bildet in der Jugend eine schmale, pyramidale Krone, später verbreitert sie sich zu einer breit kegelförmigen bis abgeflachten Silhouette mit den typisch überhängenden Zweigspitzen. Die Nadeln stehen in Büscheln zu 20–30, sind weich, 2–4 cm lang und zeigen einen blaugrünen bis zart graublauen Farbton. Im September und Oktober erscheinen unscheinbare männliche Blütenzapfen, später werden aufrechte Zapfen angelegt, die sich bei der Reife braun bis rötlichbraun färben. Im Garten kommt sie als Solitär zur Geltung, ebenso in Kombination mit Buchen, Ahornen, Tannen oder mit Gräsern und Kiesbeeten, wo der Kontrast zwischen den feinen Nadeln und dem kräftigen Astgerüst besonders wirkt. Holz und Harz sind von Natur aus aromatisch, weshalb die Art traditionell auch als Duftholz genutzt wurde. Der Name Deodar wird als „Baum der Götter“ gedeutet, was gut zu ihrer ruhigen Silhouette passt, auch im winterlichen Garten.

Cedrus deodara, auch als Himalaya-Zeder bekannt, ist ein imposanter Nadelbaum aus dem Himalaya mit edler und eleganter Ausstrahlung. Die Himalaya-Zeder kann eine Höhe von 40–50 Metern erreichen und bildet eine kegelförmige bis pyramidale Krone. Ihr Erscheinungsbild ist majestätisch, die Äste formen eine elegante und gleichmäßige Krone. Junge Bäume haben eine spitze, kegelförmige Krone, die im Alter breiter und ausladender wird. Die Nadeln sind in Büscheln angeordnet und von feiner, nadelförmiger Struktur. Sie sind hellgrün bis silbrig blau, was dem Baum ein zartes und ansprechendes Aussehen verleiht. Die verhältnismäßig langen Nadeln bilden ein dichtes grünes Blätterdach. Die Himalaya-Zeder wird wegen ihrer schönen Ästhetik geschätzt und häufig als Solitärbaum in Parks, Gärten und Ziergärten verwendet. Sie eignet sich auch für größere Gartengestaltungen. Diese Zeder bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Sie ist im Allgemeinen recht robust und pflegeleicht, was sie für Gartenbesitzer und Grundstückseigentümer zu einer attraktiven Wahl macht. Dank ihrer vielseitigen Verwendbarkeit ist sie eine wertvolle Bereicherung für unterschiedlichste Gartenstile.

Anbau:  Benötigt einen sonnigen Standort, an dem sich die Nadeln am besten färben und eine feste Krone entsteht. Leichter Halbschatten wird vertragen, das Wachstum ist dort jedoch langsamer. Am besten gedeiht sie in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Schwere, vernässte und dauerhaft feuchte Böden werden nicht vertragen, nach dem Einwurzeln dagegen Trockenheit und Wärme sehr gut. Wichtig ist das Gießen vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung. Ist die Himalaya-Zeder gut eingewurzelt, ist sie sehr trockenheitsverträglich und zählt zu den trockenheitsresistentesten Nadelgehölzen. Eine Düngung ist meist nicht erforderlich, ein guter Boden genügt, bei jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Koniferendünger gegeben werden. Die Frosthärte ist mittel und liegt meist bei etwa –20 bis –23 °C. In kälteren Lagen können junge Pflanzen zurückfrieren, daher empfiehlt sich ein geschützter, warmer Standort. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist im Allgemeinen robust gegenüber Krankheiten, empfindlich reagiert sie jedoch auf langanhaltende Staunässe oder schwere Böden. Ein Rückschnitt wird üblicherweise nicht durchgeführt, da der Baum von Natur aus einen schönen Habitus hat. Entfernt werden nur trockene oder beschädigte Äste. Ein Formschnitt ist nicht geeignet.

Autor: Nikol | Revision: 24.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern (Cedrus)
EAN: 2284900447112
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0034 D: CZ

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