Himalaya-Zeder 'Verticillata Glauca' Cedrus deodara 'Verticillata Glauca'

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Die Himalaya-Zeder 'Verticillata Glauca' ist eine Auslese des 19. Jahrhunderts. Geschätzt wird diese ältere europäische Sorte für ihren schlanken, schmal aufrechten Wuchs und den fein etagenartigen Aufbau der Krone. Die Seitenzweige stehen oft fast waagerecht ab, sind lockerer verteilt und haben größere Abstände, sodass der Baum auch im Alter leicht und luftig wirkt. Die Nadeln wachsen in Büscheln, sind weich, leicht gebogen, etwa 2–3 cm lang und färben sich blaugrün bis graugrün, wobei sie in voller Sonne einen deutlicheren kühlen Schimmer annehmen. Im Herbst erscheinen unscheinbare männliche Zapfen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Himalaya-Zeder 'Verticillata Glauca'  - eine der schönsten Zedern. Die Sorte 'Verticillata Glauca' ist eine ältere europäische Auslese aus dem 19. Jahrhundert, geschätzt für ihren schlankeren, schmal aufrechten Wuchs und den fein „etagenartigen“ Aufbau der Krone. Die Seitenzweige stehen oft fast waagerecht ab, sind lockerer verteilt und haben größere Abstände, sodass die Silhouette auch im Alter luftig wirkt. Die Nadeln stehen in Büscheln, sind leicht gebogen, etwa 2–3 cm lang und blaugrün bis graugrün gefärbt, wobei sie in voller Sonne einen deutlicheren kühlen Schimmer annehmen. Im Herbst erscheinen unscheinbare männliche Zapfen, später entwickeln sich aufrechte Zapfen, die bei der Reife braun bis rötlich braun werden. Im Garten kommt sie als Solitär besonders gut zur Geltung und harmoniert mit Buchen, Ahorn, Tannen und Gräsern, wo der Kontrast zwischen feinen Nadeln und kräftigem Astgerüst wirkt. Harz und Holz sind von Natur aus aromatisch, an warmen Tagen ist beim Berühren der Nadeln ein zarter harziger Duft wahrnehmbar.

Cedrus deodara, auch Himalaya-Zeder genannt, ist ein imposanter Nadelbaum, der aus dem Himalaya stammt. Es ist ein Baum von edler und eleganter Erscheinung. Die Himalaya-Zeder kann eine Höhe von 40–50 Metern erreichen und bildet eine kegelförmige bis pyramidale Krone. Ihr Erscheinungsbild ist majestätisch, mit geraden Ästen, die eine elegante und gleichmäßige Kronenform ergeben. Junge Bäume haben eine spitze, kegelförmige Krone, die mit zunehmendem Alter breiter und ausladender wird. Die Nadeln sind wechselständig angeordnet und von feiner, nadelförmiger Struktur. Sie sind leuchtend grün bis silbrig blau und verleihen dem Baum ein zartes, ansprechendes Aussehen. Die Nadeln sind verhältnismäßig lang und bilden ein dichtes grünes Kronendach. Die Himalaya-Zeder wird wegen ihrer Schönheit geschätzt und wegen ihres Zierwerts häufig als Solitärbaum in Parks, Gärten und Ziergärten verwendet. Sie eignet sich auch für größere Gartengestaltungen. Diese Zeder bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Sie gilt allgemein als recht robust und pflegeleicht, was sie für Gartenbesitzer und Grundstückseigentümer attraktiv macht. Sie ist vielseitig verwendbar und eine ausgezeichnete Bereicherung für unterschiedlichste Gartenstile.

Anbau:  Benötigt wird ein sonniger Standort, an dem sich die Nadeln am schönsten färben und eine feste Krone entsteht. Leichter Halbschatten wird vertragen, das Wachstum ist dort jedoch langsamer. Am besten gedeiht sie in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Schwere, vernässte und dauerhaft feuchte Böden werden nicht vertragen, Trockenheit und Wärme dagegen nach dem Einwurzeln sehr gut. Wichtig ist das Gießen vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung. Ist die Himalaya-Zeder gut eingewurzelt, ist sie sehr trockenheitsresistent und zählt zu den trockenheitsverträglichsten Nadelgehölzen. Eine Düngung ist in der Regel nicht nötig, ein guter Boden genügt, bei jungen Bäumen kann im Frühjahr etwas Koniferendünger gegeben werden. Die Frosthärte ist mittel und liegt meist bei etwa –20 bis –23 °C. In kälteren Lagen können junge Pflanzen zurückfrieren, daher empfiehlt sich ein geschützter, warmer Standort. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist allgemein krankheitsresistent, empfindlich reagiert sie jedoch auf anhaltende Staunässe oder schwere Böden. Ein Rückschnitt ist üblicherweise nicht erforderlich, da der Baum von Natur aus einen schönen Habitus hat. Entfernt werden nur trockene oder beschädigte Äste. Ein Formschnitt ist nicht geeignet.

Autor: Nikol | Revision: 24.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern (Cedrus)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 600 und mehr, 700 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0052 D: CZ

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