Hinoki-Scheinzypresse 'Butterball' Chamaecyparis obtusa 'Butterball'

Artikelnummer: 138124
20,90 € / St Grundpreis:
Ausverkauft
Variante
Lieferoptionen

Leuchtend gelbes Laub und echter Zwergwuchs sorgen ganzjährig für starke Wirkung. Die Hinoki-Scheinzypresse 'Butterball' ist eine Zwergform mit dichtem, kugeligem bis halbkugeligem Habitus. Nach 10 Jahren erreicht sie etwa 15–20 cm, im hohen Alter wird sie rund 50–60 cm hoch und breit. Sie eignet sich für Steingärten, Vorgärten, Beetränder und Gefäße. Am besten gedeiht sie in der Sonne bis im lichten Halbschatten in humosem, eher feuchtem, aber gut durchlässigem Boden.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Hinoki-Scheinzypresse 'Butterball' - eine winzige, immergrüne Sorte der japanischen Hinoki-Scheinzypresse. Ausgelesen wurde sie von Eddie Rezek aus Malverne im Bundesstaat New York als Sämling, in das Baumschulsortiment gelangte sie zu Beginn der 80er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Sie wächst außergewöhnlich langsam, meist weniger als 2,5 cm pro Jahr, und bildet einen niedrigen, kugeligen bis halbkugeligen Zwergstrauch. Nach etwa 10 Jahren misst sie rund 15 cm in der Höhe und 20 cm in der Breite, im hohen Alter kann sie in beide Richtungen etwa 50–60 cm erreichen. Die feinen Zweige sind in typischen Fächern angeordnet und tragen dichte, schuppenförmige Blätter. Die Oberfläche der Krone leuchtet zitronen- bis goldgelb und geht nach innen in Gelbgrün über. Die Sorte verträgt Sonneneinstrahlung gut, die gelben Partien sind weniger anfällig für Sonnenbrand als bei vielen anderen goldgelben Formen. Dank der sehr geringen Abmessungen eignet sie sich für Steingärten, Kies- und japanisch inspirierte Gestaltungen, Vorgärten, Beetränder und Gefäße. Gut zur Geltung kommt sie neben dunkelgrünen Nadelgehölzen, Zwergkiefern, Heidepflanzen oder niedrigen Stauden. Die kleinen Zapfen haben keinen nennenswerten Zierwert.

Die Hinoki-Scheinzypresse ist ein Nadelgehölz aus Japan, das im Gartenbau wegen seines kompakten Wuchses, des dichten Laubs und der dekorativen kugeligen oder kegelförmigen Formen sehr beliebt ist. Die Art ist bekannt für ihre weichen, stumpf endenden Schuppenblätter, die der Pflanze ihr charakteristisches Aussehen und eine angenehme Textur verleihen. In der Natur erreicht die Hinoki-Scheinzypresse eine Höhe von etwa 20 Metern, im Garten bleibt sie meist kleiner und wird häufig in verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Formen und Farben kultiviert. Die Blätter sind dunkelgrün, kurz, dicht angeordnet und schuppenförmig mit stumpfer Spitze, was für diese Art typisch ist. Die Hinoki-Scheinzypresse eignet sich als Solitär, für Steingärten, Koniferengärten und als Bestandteil von Hecken. Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres attraktiven Erscheinungsbilds ist sie die ideale Wahl für ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit angenehmer Laubstruktur.

Anbau: Sie gedeiht in der Sonne bis im lichten Halbschatten, idealerweise an einem geschützten Standort. Winterwind und grelle Wintersonne erhöhen das Risiko, dass das Laub austrocknet. Geeignet ist ein humoser, durchlässiger und gleichmäßig leicht feuchter Boden, in schweren Lehmböden mit Drainage. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,5. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) und im Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen wachsen bei ausreichender Bewässerung etwa von März bis November an. Das Gießen ist in den ersten 2 Saisons und bei längerer Trockenheit wichtig, im Winter hilft das Wässern bei Tauwetter, anhaltende Staunässe ist dagegen schädlich. Die Düngung fällt maßvoll aus, im Frühjahr mit einem Langzeitdünger für Nadelgehölze oder Kompost, höhere Stickstoffgaben im Spätsommer beeinträchtigen das Ausreifen des Gewebes. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig, sinnvoll ist nur ein leichtes Formen der jungen Triebe im Frühjahr nach den Frösten und das Entfernen beschädigter Zweige, aus altem Holz treibt sie schlecht wieder aus. Eine Mulchschicht aus Nadelholzrinde stabilisiert Feuchtigkeit und Temperatur im Wurzelbereich. Im Gefäß wird ein saures, luftiges Substrat mit Drainageschicht verwendet, der Wurzelballen erhält im Winter einen Schutz durch Umwicklung. Die Frosthärte liegt bei der Art und gängigen Sorten bei etwa -23 bis -29 °C, empfindlicher reagiert sie auf Wintertrocknis und Spätfröste in Frostsenken. Die Trockenheitsverträglichkeit ist nach dem Einwurzeln mittel, lange Trockenperioden können zum Braunwerden der Schuppen führen. An Krankheiten können bei Staunässe Wurzelfäulen (Phytophthora) sowie pilzliche Blattflecken auftreten, an Schädlingen vor allem Spinnmilben. Der empfohlene Pflanzabstand richtet sich nach der Wuchsstärke der Sorte, für Zwergformen üblicherweise 0,8–1,2 m, für mittelstark wachsende 1,5–2 m und für größere Formen 2–3 m.

Autor: Kristýna | Revision: 16.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Scheinzypressen & Zypressen (Chamaecyparis & Cupressus)
EAN: 2284900528507
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 140-160, 160-180, 180-200
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Chamaecyparis B: CZ-4282 D: 26/FP/0134 D: CZ

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle