Hinoki-Scheinzypresse 'Kamarachiba' Chamaecyparis obtusa 'Kamarachiba'

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Es handelt sich um einen zwergwüchsigen Nadelstrauch, der durch seinen unregelmäßig fächerförmigen Wuchs und seine leuchtende Färbung besticht. Dieser Kultivar stammt aus Japan und bringt eine markante Textur sowie ganzjährige Dynamik in jede Pflanzkomposition. Die weichen, fadenförmigen Nadeln weisen an den sonnigen Stellen eine leuchtend goldene bis gelbgrüne Farbe auf, während sie im Inneren des Strauches frischgrün bleiben. Mit Beginn der kalten Wintermonate erhält das Nadelkleid einen warmen bronzenen bis kupferfarbenen Schimmer. Durch den langsamen Wuchs bildet sie ein beständiges und elegantes Element.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Chamaecyparis obtusa 'Kamarachiba' – bildet einen kompakten, breitkegelförmigen bis leicht ausladenden Strauch, der in der Endgröße eine Höhe von 0,8 m bis 1 m und eine Breite von 0,8 m bis 1,2 m erreicht. Die Zuwächse sind sehr fein, jährlich kommen etwa 5 cm bis 8 cm hinzu. Die Zweige sind hängend, fadenförmig und leicht gedreht, was einen luftigen Eindruck vermittelt. Die goldgelbe Färbung der Nadeln kommt in voller Sonne am besten zur Geltung, im tieferen Schatten geht sie in hellgrüne Töne über. Der winterliche Bronzeton schützt das Gewebe vor Frost und verwandelt sich im Frühjahr wieder in ein goldiges Gelb. Als Zierkonifere bildet sie weder auffällige Blüten noch dekorative Früchte. Die Frosthärte dieses Kultivars liegt bei -22 °C. Bei der Pflanzung in Flächenpflanzungen oder Heidegärten wird eine Pflanzdichte von 1 bis 2 Stück pro 1 m² empfohlen. Die Pflanze weist eine hohe Resistenz gegenüber den gängigen Pilzkrankheiten sowie Schädlingen auf. In der Gartengestaltung findet sie vor allem Verwendung als strahlender Solitär in kleinen Gärten, als farbenfroher Akzent in Steingärten, Heidegärten oder japanischen Gärten sowie in Gruppenpflanzungen mit dunkleren Koniferen. Sie kann auch erfolgreich in Kübeln kultiviert werden.

Hinoki-Scheinzypresse ist ein Nadelgehölz aus Japan, das im Gartenbau wegen seines kompakten Wuchses, seines dichten Laubes und seiner dekorativen kugelförmigen oder kegelförmigen Formen sehr beliebt ist. Diese Art ist bekannt für ihre weichen, stumpf endenden Nadeln, die der Pflanze ein charakteristisches Aussehen und eine angenehme Textur verleihen. Die Hinoki-Scheinzypresse erreicht in freier Wildbahn eine Höhe von etwa 20 Metern, während sie in Gärten kleiner bleibt und oft in verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Formen und Farben angebaut wird. Die Nadeln sind dunkelgrün, kurz, dicht angeordnet und schuppig mit stumpfen Spitzen, was für diese Art typisch ist. Die Hinoki-Scheinzypresse eignet sich für die Verwendung als Solitärpflanze, für Steingärten, Nadelgehölzgärten und als Teil von Hecken. Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres attraktiven Aussehens ist sie die ideale Wahl für Gärtner, die ein elegantes und immergrünes Nadelgehölz mit einer angenehmen Struktur suchen.

Anbau: Gedeiht in voller Sonne bis zu leichtem Halbschatten, idealerweise windgeschützt. Winterwind und scharfe Wintersonne erhöhen das Risiko des Austrocknens der Belaubung. Der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig mäßig feucht sein, in schwereren Lehmböden mit Drainage. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,5. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) und Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen wachsen etwa von März bis November bei ausreichender Bewässerung an. Bewässerung ist in den ersten 2 Jahren und bei länger anhaltender Trockenheit wichtig, im Winter hilft eine zusätzliche Bewässerung bei Tauwetter, langanhaltende Staunässe ist schädlich. Die Düngung sollte mäßig erfolgen, im Frühjahr ein langsam lösliches Düngemittel für Nadelgehölze oder Kompost, höhere Stickstoffgaben spät im Sommer verschlechtern die Ausreifung des Gewebes. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht erforderlich, nur ein leichtes Formen junger Triebe im Frühjahr nach den Frösten und das Entfernen beschädigter Äste sind sinnvoll, ein Schnitt ins alte Holz wird schlecht regeneriert. Eine Mulchschicht aus Nadelholzrinde stabilisiert die Feuchtigkeit und Temperatur der Wurzeln. Im Topf wird saures, luftiges Substrat mit einer Drainageschicht und ein Winterschutz des Wurzelballens mit einer Hülle verwendet. Die Frosthärte liegt bei der Art und gängigen Kultivaren etwa bei -23 bis -29 °C, empfindlicher sind winterliche Austrocknung und späte Fröste in Kaltluftsenken. Die Trockenheitsresistenz ist nach dem Einwurzeln mittelmäßig, lange Trockenperioden können ein Braunwerden der Schuppen verursachen. Zu den Krankheiten können Wurzelfäule (Phytophthora) bei Staunässe und Pilzflecken gehören, bei den Schädlingen hauptsächlich Spinnmilben. Die empfohlenen Abstände richten sich nach dem Wuchs des Kultivars, Zwergformen üblicherweise 0,8–1,2 m, mittlere 1,5–2 m und größere Formen 2–3 m.

Autorin: Lucie | Überarbeitung: 07.09.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Scheinzypressen & Zypressen (Chamaecyparis & Cupressus)
EAN: Variante wählen
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Behälter C3 - 3 Liter
Form und Höhe: Höhe 20 - 30 cm

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