Hinoki-Scheinzypresse 'Lucas' Chamaecyparis obtusa 'Lucas'

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Leuchtend gelbgrünes bis goldenes Schuppenlaub ziert diese langsam wachsende Sorte. Die Benadelung sitzt an festen Zweigen und sorgt das ganze Jahr über für hohen Zierwert und eine beständige Farbwirkung. Die ordentlich kegelförmige Sorte bringt dauerhafte Lebendigkeit in den Garten. Ausgewachsen bildet sie ein übersichtliches Gehölz von bis zu zwei Metern Höhe mit regelmäßiger Verzweigung. Die Pflege ist einfach, häufiger Schnitt ist nicht nötig.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Hinoki-Scheinzypresse 'Lucas'  - eine eindrucksvolle Sorte aus der Gruppe der hochgeschätzten Ziernadelgehölze, die dafür bekannt sind, Gärten eine reiche und lang anhaltende Farbdynamik zu verleihen. Sie wächst langsam und ordentlich kegelförmig und erreicht ausgewachsen eine Höhe von etwa 1,5 bis 2 Metern. Dabei bildet sie einen übersichtlichen, dichten Strauch mit regelmäßiger Verzweigung, der sich ohne häufigen Schnitt leicht in Form halten lässt. Das Laub besteht aus kleinen, schuppenförmigen Nadeln an festen Zweigen und zeigt eine leuchtend gelbgrüne bis goldene Farbe. Während der gesamten Vegetationsperiode und auch im Winter bedeckt es die Triebe zuverlässig und bildet eine immergrüne Oberfläche. Im April entwickelt die Pflanze zahlreiche kleine, unauffällige Zapfen, die das dekorative Gesamtbild des Strauches nicht stören und sich harmonisch in den Wuchs einfügen. Durch die regelmäßige Form, die strahlende Färbung, den eleganten Wuchs und die insgesamt anspruchslose Kultur ist diese Sorte eine wertvolle und auffällige Bereicherung für jeden Garten.

Die Hinoki-Scheinzypresse ist ein Nadelgehölz aus Japan. Im Gartenbau ist sie wegen ihres kompakten Wuchses, der dichten Belaubung und der dekorativen kugel- oder kegelförmigen Formen sehr beliebt. Die Art ist für ihre weichen, stumpf endenden Nadeln bekannt, die der Pflanze ihr charakteristisches Aussehen und eine angenehme Textur verleihen. In der Natur erreicht die Hinoki-Scheinzypresse eine Höhe von etwa 20 Metern. Im Garten bleibt sie meist kleiner und wird häufig in verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Formen und Farben kultiviert. Die Nadeln sind dunkelgrün, kurz, dicht angeordnet und schuppenförmig mit stumpfer Spitze, was für diese Art typisch ist. Die Hinoki-Scheinzypresse eignet sich als Solitär, für Steingärten und Koniferengärten sowie als Bestandteil von Hecken. Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres attraktiven Aussehens ist sie eine ideale Wahl, wenn ein elegantes, immergrünes Nadelgehölz mit angenehmer Laubstruktur gesucht wird.

Anbau: Die Pflanze gedeiht in der Sonne bis im lichten Halbschatten, idealerweise an einem windgeschützten Standort. Winterwind und intensive Wintersonne erhöhen das Risiko, dass das Laub austrocknet. Geeignet ist ein humoser, durchlässiger und gleichmäßig leicht feuchter Boden. Schwere Lehmböden benötigen eine Drainage. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,5. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) oder im Herbst (September–Oktober). Containerpflanzen wachsen bei ausreichender Bewässerung etwa von März bis November an. Das Gießen ist in den ersten 2 Saisons und bei längerer Trockenheit wichtig. Im Winter hilft eine Wassergabe bei Tauwetter. Anhaltende Staunässe schadet dagegen meist. Die Düngung fällt maßvoll aus: Im Frühjahr eignet sich ein Langzeitdünger für Koniferen oder Kompost. Hohe Stickstoffgaben im Spätsommer beeinträchtigen das Ausreifen des Gewebes. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich. Es empfiehlt sich lediglich, junge Triebe im Frühjahr nach den Frösten leicht in Form zu bringen und beschädigte Zweige zu entfernen. Aus altem Holz treibt die Pflanze nur schlecht wieder aus. Eine Mulchschicht aus Nadelholzrinde stabilisiert Feuchtigkeit und Temperatur im Wurzelbereich. Für die Kübelkultur wird ein saures, luftiges Substrat mit Drainageschicht verwendet, im Winter wird der Wurzelballen durch eine Umhüllung geschützt. Die Frosthärte liegt bei der Art und den gängigen Sorten bei etwa -23 bis -29 °C. Empfindlicher reagiert die Pflanze meist auf Frosttrocknis sowie auf Spätfröste in Frostsenken. Nach dem Einwurzeln ist die Trockenheitstoleranz mittel. Lange Trockenperioden können zum Braunwerden der Schuppen führen. An Krankheiten können bei Staunässe Wurzelfäulen (Phytophthora) sowie pilzbedingte Blattflecken auftreten, unter den Schädlingen vor allem Spinnmilben. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Wuchsstärke der Sorte: Zwergformen meist 0,8–1,2 m, mittelstark wachsende 1,5–2 m und größere Formen 2–3 m.

Autor: Kamila | Revision: 4. 9. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Scheinzypressen & Zypressen (Chamaecyparis & Cupressus)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 100-150
Blattfarbe: Grün, Bernstein
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Chamaecyparis B: CZ-4282 D: 26/FP/0134 D: CZ

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