Hinoki-Scheinzypresse 'Maureen' Chamaecyparis obtusa 'Maureen'
Artikelnummer: 138103Produktdetailbeschreibung
Hinoki-Scheinzypresse 'Maureen' -
Die Hinoki-Scheinzypresse ist eine Konifere aus Japan, die im Gartenbau wegen ihres kompakten Wuchses, der dichten Belaubung und der dekorativen kugeligen oder kegelförmigen Formen sehr beliebt ist. Die Art ist für ihre weichen, stumpf endenden Schuppenblätter bekannt, die der Pflanze ihr charakteristisches Aussehen und eine angenehme Textur verleihen. Am Naturstandort erreicht die Hinoki-Scheinzypresse eine Höhe von etwa 20 Metern, im Garten bleibt sie kleiner und wird häufig in verschiedenen Sorten mit unterschiedlichen Formen und Farben kultiviert. Das Laub ist dunkelgrün, kurz, dicht angeordnet und schuppenförmig mit stumpfer Spitze, was für diese Art typisch ist. Die Hinoki-Scheinzypresse eignet sich als Solitär, für Steingärten, Koniferengärten und als Bestandteil von Hecken. Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres attraktiven Aussehens ist sie die ideale Wahl für alle, die eine elegante, immergrüne Konifere mit angenehmer Laubstruktur suchen.
Anbau: Gutes Gedeihen ist in der Sonne bis im lichten Halbschatten gewährleistet, idealerweise an einem windgeschützten Standort. Winterwind und intensive Wintersonne erhöhen das Risiko, dass das Laub austrocknet. Geeignet ist ein humoser, durchlässiger und gleichmäßig mäßig feuchter Boden, in schweren Lehmböden mit Drainage. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,5. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) und im Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen wachsen bei gesicherter Wasserversorgung etwa von März bis November an. Das Gießen ist in den ersten 2 Saisons und bei längerer Trockenheit wichtig, im Winter hilft das Ergänzen von Feuchtigkeit bei Tauwetter, anhaltende Staunässe ist dagegen schädlich. Die Düngung erfolgt maßvoll, im Frühjahr mit einem Langzeitdünger für Koniferen oder mit Kompost, höhere Stickstoffgaben im Spätsommer beeinträchtigen das Ausreifen des Gewebes. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, sinnvoll ist lediglich ein leichter Formschnitt junger Triebe im Frühjahr nach den Frösten sowie das Entfernen beschädigter Äste, aus altem Holz treibt die Pflanze nur schlecht wieder aus. Eine Mulchschicht aus Nadelholzrinde stabilisiert Feuchtigkeit und Wurzeltemperatur. Im Kübel empfiehlt sich ein saures, luftiges Substrat mit Drainageschicht sowie ein Winterschutz für den Wurzelballen durch eine Umhüllung. Die Frosthärte liegt bei der Art und den gängigen Sorten bei etwa -23 bis -29 °C, empfindlicher reagiert die Pflanze auf Wintertrocknis und späte Frühjahrsfröste in Frostsenken. Die Trockenheitsverträglichkeit ist nach dem Einwurzeln mittel, lange Trockenperioden können zum Braunwerden der Schuppen führen. An Krankheiten können bei Staunässe Wurzelfäulen (Phytophthora) und pilzbedingte Blattflecken auftreten, an Schädlingen vor allem Spinnmilben. Die empfohlenen Pflanzabstände richten sich nach der Wuchsstärke der Sorte: Zwergformen in der Regel 0,8–1,2 m, mittelstarke 1,5–2 m und größere Formen 2–3 m.
Autor: Kristýna | Revision: 24.02. 2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Scheinzypressen & Zypressen (Chamaecyparis & Cupressus) |
|---|---|
| EAN: | 2284900528583 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 120-140, 140-160 |
| Blattfarbe: | Grün |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Chamaecyparis B: CZ-4282 D: 26/FP/0134 D: CZ |
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