Japanische Kamelie 'Spring Festival' Camellia japonica 'Spring Festival'

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Japanische Kamelie 'Spring Festival' ist ein immergrüner Teestrauch mit zartem Flor. Die Sorte gehört zur Familie der Teestrauchgewächse und wird in europäischen Katalogen auch als „cuspidata hybrid“ geführt, also als robustere Kreuzung mit feinerem Laub. Sie wächst langsam bis mittelstark und bildet einen dichten Strauch von etwa 1,2–2,0 m × 0,8–1,5 m mit schmalen, glänzenden Blättern, nach der Blüte oft mit bronzefarbenem Austrieb. Die Blüte beginnt ab Ende Februar, in Deutschland meist von März bis Mai, mit kleineren, gefüllten rosa Blüten von 4–6 cm und gelben Staubgefäßen. Sie eignet sich auch für kleinere Gärten, als Solitär im Heidegarten und für Kübel und harmoniert mit Pieris und Rhododendren.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Kamelie 'Spring Festival' - zählt zu den immergrünen Kamelien aus der Familie der Teestrauchgewächse. In europäischen Katalogen erscheint sie auch als „cuspidata hybrid“, also als Auslese aus dem Kreis feiner belaubter, robusterer Kreuzungen. Sie wächst langsam bis mittelstark und bildet einen dichten, kompakten Strauch von etwa 1,2–2,0 m Höhe und 0,8–1,5 m Breite mit ledrigen, glänzenden, schmaleren Blättern. Nach der Blüte erscheint häufig ein bronze- bis kupferfarbener Austrieb, der allmählich nachdunkelt. Die Blüte beginnt je nach Witterung ab Ende Februar, unter mitteleuropäischen Bedingungen meist im März, und dauert bis Mai. Die Blüten sind kleiner, gefüllt, rosa, meist 4–6 cm groß, mit gelben Staubgefäßen, die bei voller Öffnung sichtbar werden. Da sich die Blüten nacheinander öffnen, kann ein einzelner Strauch mehrere Wochen blühen und wirkt wie ein zartrosa Lampion im dunklen Laub. Im Gegensatz zu großblumigen Japanischen Kamelien wirkt diese Sorte luftiger und kommt auch in kleineren Gärten gut zur Geltung, in denen kein Platz für breite, mächtige Sträucher ist. Sie überzeugt als Solitär im Heidegartenbereich, in der Unterpflanzung höherer Gehölze oder im Kübel am Eingang, wo das immergrüne Laub auch im Winter Struktur gibt. Die zartrosa Blüten harmonieren mit Pieris, Rhododendren, Skimmien sowie mit Frühjahrszwiebelblumen in Weiß und Blau.

Anbau: Benötigt wird ein halbschattiger Standort mit diffusem Licht, idealerweise geschützt vor greller Wintersonne, die Blätter und Knospen schädigen kann. Günstig sind eine windgeschützte Lage und ein stabiles Mikroklima ohne starke Temperaturschwankungen. Der Boden sollte sauer bis schwach sauer mit einem pH-Wert von etwa 4,5–5,5 sein, humusreich, stets leicht feucht, aber gut durchlässig. Empfehlenswert sind eine Drainageschicht und eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, die das Austrocknen verringert und die saure Reaktion des Substrats erhält. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr oder im Herbst, wobei der Wurzelballen flach gesetzt wird. Bevorzugt wird regelmäßiges Gießen, vor allem bei Kübelpflanzen, jedoch stets ohne anhaltende Staunässe. Gedüngt wird vom Frühjahr bis zum Frühsommer mit Düngern für säureliebende Gehölze. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig und beschränkt sich nach der Blüte auf das Entfernen beschädigter oder zu dicht stehender Triebe. Für den Winter werden die Pflanzen in einen hellen, kühlen Raum mit etwa 2–8 °C gebracht, wo sich die Knospen natürlich entwickeln. Eine Überwinterung in wärmeren Innenräumen ist nicht zu empfehlen, da sie zum Abwerfen der Knospen führt.

Autor: Nikol | Revision: 4.3. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ziergehölze
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 180-200
Blütenfarbe: Rosa
Blütezeit: Mai, April, Marsch, Februar
Verpackung: Container
Plant Pasport: A: Camelia B: CZ-4282 C: 26/FP/0044 D: NL

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