Japanische Kopfeibe 'Fastigiata' Cephalotaxus harringtonii 'Fastigiata'

Artikelnummer: 1136816
12,90 € / St Grundpreis:
Ausverkauft
Variante
Lieferoptionen

Säulenförmige Sorte der Japanischen Kopfeibe aus Japan und Korea. Das immergrüne Nadelgehölz mit flachen, weichen, nicht stechenden Nadeln gilt als feinere Alternative zur Säuleneibe. Die Äste wachsen nahezu senkrecht, und der Strauch behält seine schmale Form ohne Formschnitt. Das Wachstum ist langsam, meist mit einem Jahreszuwachs von 10–20 cm, im Alter werden etwa 2–3 m Höhe und 1–1,5 m Breite erreicht. Das dunkelgrüne Laub treibt im Frühjahr heller aus. Die zweihäusige Art kann an weiblichen Pflanzen rot bereifte Früchte bilden, die als Zierde an der Pflanze verbleiben. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Kopfeibe 'Fastigiata' - säulenförmige Sorte der Japanischen Kopfeibe, eines immergrünen Nadelgehölzes aus Japan und Korea, wo es an Waldrändern und in Gebirgstälern wächst. Im Garten wirkt sie als feinere, weichere Alternative zur Säuleneibe, da die Nadeln flach, nicht stechend und biegsam sind. Der Wuchs ist natürlich aufrecht, die Äste streben nahezu senkrecht nach oben, und der Strauch behält seine schmale Form ohne Formschnitt. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst die Pflanze langsam, der Jahreszuwachs beträgt etwa 10–20 cm. Im Alter erreicht sie meist rund 2–3 m Höhe und 1–1,5 m Breite, an außergewöhnlich günstigen Standorten auch mehr. Das Laub ist dunkelgrün, die jungen Triebe erscheinen im Frühjahr heller und dunkeln allmählich nach, sodass der Strauch einen Teil der Saison über feine Farbübergänge zeigt. Die Art ist zweihäusig. Männliche Pflanzen bilden von März bis April unauffällige Pollenzapfen, weibliche können nach der Bestäubung eiförmige Samen entwickeln, die von einem fleischigen, roten Samenmantel umhüllt sind und an Eiben erinnern. Der Samenmantel gilt als essbar, der Samen selbst wird nicht verzehrt, im Garten verbleiben die Früchte meist als Zierde an der Pflanze. Die Sorte eignet sich als vertikaler Akzent am Eingang, in japanisch inspirierten Pflanzungen, zur Unterpflanzung höherer Bäume sowie als immergrüner Sichtschutz, wo sie mit Farnen, Funkien oder Rhododendren besonders gut zur Geltung kommt.

Die Japanische Kopfeibe ist ein langsam wachsendes, immergrünes Nadelgehölz aus Japan und Korea, das im Garten als schattenverträgliche Alternative zur Eibe geschätzt wird. Die flachen, weichen Nadeln sind dunkelgrün und angenehm im Griff. Als zweihäusige Art bildet sie an weiblichen Pflanzen nach der Bestäubung eiförmige Samen mit rotem, fleischigem Samenmantel. Die säulenförmige Sorte 'Fastigiata' eignet sich besonders für kleinere Gärten, schmale Pflanzflächen und als ruhiger, immergrüner Strukturgeber.

Anbau: Am besten gedeiht die Pflanze im Halbschatten bis lichten Schatten, sie verträgt jedoch auch Sonne, sofern der Boden nicht tiefgründig austrocknet. Ein geschützter Standort ist günstig, da austrocknender Winterwind das Aussehen der Nadeln beeinträchtigen kann, vor allem bei jungen Pflanzen. Bewährt hat sich ein humoser, durchlässiger, gleichmäßig feuchter Boden mit einem pH-Wert von etwa 5,5–7,5. Wichtig ist eine gute Drainage, in schweren Lehmböden wird der Anteil an Kies und Kompost erhöht, damit sich am Wurzelhals kein Wasser staut. Gepflanzt wird von März bis Oktober. Für eine Hecke empfiehlt sich je nach gewünschter Dichte ein Pflanzabstand von etwa 0,8–1,0 m, bei Solitären sollten mindestens 1,2–1,5 m in der Breite eingeplant werden. Für die Kübelkultur werden ein frostfestes Gefäß und Substrat mit Drainageschicht verwendet, Staunässe im Winter ist die häufigste Ausfallursache. Nach der Pflanzung wird regelmäßig gegossen, eingewurzelte Pflanzen vertragen kurze Trockenphasen, anhaltende Nässe im Winter kann jedoch die Wurzeln schädigen. Die Düngung erfolgt sparsam, geeignet sind Langzeitdünger im Frühjahr, eine Mulchschicht aus Rinde oder Holzhäcksel hält die Feuchtigkeit und unterdrückt Unkraut. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig, ein eventuelles Einkürzen der Triebe erfolgt Ende des Winters oder im Hochsommer. Ausgereifte Pflanzen sind unter mitteleuropäischen Bedingungen meist bis etwa −27 °C frosthart, junge Pflanzungen profitieren von einer Mulchschicht und Schutz vor Wintersonne. Die Art gilt als weitgehend unproblematisch, vereinzelt treten Blattläuse oder Pilzflecken an dauerhaft zu nassen Standorten auf.

 Autor: Nikol | Revision: 26.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben (Taxus)
EAN: 2284900529856
Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 200 und mehr
Blattfarbe: Dunkelgrün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cephalotaxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle