Japanische Pflaume 'Kometa' - Container Prunus salicina 'Comet'

Artikelnummer: 10512
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Die Japanische Pflaume 'Kometa' entstand aus einer Kreuzung mit der Kirschpflaume. Die beliebte Sorte wächst mittelstark und bildet eine ausladende Krone. Die tiefroten Früchte mit gelbem, saftigem Fruchtfleisch bieten einen harmonischen, süßsäuerlichen Geschmack, der an eine Mischung aus Pflaume und Aprikose erinnert. Sie reifen bereits Ende Juli. Die Früchte sind reich an Antioxidantien und Vitaminen der B-Gruppe. Die Sorte trägt früh und ist teilweise selbstfruchtbar. Für höhere Erträge empfiehlt sich jedoch die Pflanzung einer anderen frühen Pflaumen- oder Zwetschgensorte als geeignete Befruchtersorte in der Nähe.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Pflaume 'Kometa' - syn. Kubanskaja Kometa®. Eine beliebte Sorte der Japanischen Pflaume, die durch Kreuzung mit genetischem Erbe der Kirschpflaume entstanden ist. Der Baum wächst mittelstark und bildet eine eher lockere, ausladende Krone, die sich durch Schnitt gut formen lässt. Die Blätter sind hellgrün und typisch länglich. Die Früchte sind mittelgroß, rund und tiefrot gefärbt. Das Fruchtfleisch ist gelb, saftig und sehr aromatisch. Der Geschmack ist harmonisch, süßsäuerlich und erfrischend und erinnert an eine Mischung aus Pflaume und Aprikose. Geschätzt wird die Sorte für den frühen Ertragsbeginn, in der Regel bereits im zweiten bis dritten Jahr nach der Pflanzung. Die Früchte reifen Ende Juli und schließen damit die Lücke vor der Reife der üblichen europäischen Zwetschgen. Der Verzehr der Früchte liefert dem Körper Antioxidantien, Vitamine der B-Gruppe und Mineralstoffe, die die natürlichen Abwehrkräfte und die Verdauung unterstützen. In der Küche eignen sie sich für den Frischverzehr, für Kompottmischungen, Marmeladen oder zum Backen. Die Sorte ist teilweise selbstfruchtbar, für eine reichere Ernte empfiehlt sich jedoch die Pflanzung einer anderen frühen Pflaumen- oder Zwetschgensorte als Befruchter in der Nähe.

Anbau: Bevorzugt werden tiefgründige, mittelschwere bis lehmige Böden mit ausreichend Humus, guter Durchlässigkeit und der Fähigkeit, angemessen Feuchtigkeit zu halten, optimal ist ein neutraler bis schwach alkalischer pH-Wert. Ungeeignet sind dauerhaft vernässte, verdichtete oder extrem leichte, an organischer Substanz arme Böden. Der Standort sollte sonnig bis leicht halbschattig, warm und luftig sowie vor starken kalten Winden geschützt sein. Die Pflanzung ist vom Frühjahr bis zum Herbst möglich, dabei muss ausreichend Raum für Wurzelsystem und Krone vorhanden sein. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume empfehlen sich Abstände von etwa 4 bis 5 Metern, je nach Wuchsstärke der Unterlage und Charakter der Sorte. Das Gießen ist vor allem nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor Beginn der Vegetationsperiode und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit angemessenem Gehalt an Stickstoff, Phosphor und Kalium. Der Schnitt von Pflaumen erfolgt überwiegend nach der Ernte. Dabei wird die Krone ausgelichtet, verdichtende, trockene oder kranke Äste werden entfernt und die Erneuerung des Fruchtholzes wird gefördert. Ein starker Winterschnitt ist wegen des erhöhten Infektionsrisikos nicht zu empfehlen. Pflaumen sind meist frosthart, bei jungen Bäumen empfiehlt sich jedoch ein Schutz des Stammes vor Frostrissen und Wildverbiss.

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Pflaumen

Autor: Nikol | Revision: 3.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Pflaumen und halbe Pflaumen
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Lichtverhältnisse: Sonne
Fruchtfarbe: Rot
Ernte-/Reifedatum: Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0118 D: CZ

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