Japanische Pflaume 'Oishi Wase' Prunus salicina 'Oishi Wase'

Artikelnummer: 4204
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Die frühe Japanische Pflaume 'Oishi Wase' ist frosthart und sehr krankheitsresistent. Der mittelstark wachsende Baum mit ausladender Krone blüht im April weiß, und die Blüten locken Bienen an. Die mittelgroßen, kugeligen Früchte mit orangefarbenem Fruchtfleisch schmecken sehr süß und erfrischend, bei geringem Säuregehalt. Sie sind reich an Vitamin C und Antioxidantien. Die Sorte ist teilweise selbstfruchtbar, für einen maximalen Ertrag empfiehlt sich eine Befruchtersorte wie 'Shiro' oder 'Kometa'. Die Früchte eignen sich hervorragend zum Frischverzehr und zur Verarbeitung in der Küche.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Pflaume 'Oishi Wase' - eine frühe Sorte der Japanischen Pflaume. Sie ist frosthart und bleibt von Krankheiten verschont. Der Baum wächst mittelstark und bildet eine ausladende, lockere Krone, die Pflege und Ernte erleichtert. Die schmal elliptischen Blätter sind frischgrün und färben sich im Herbst in dekorativen Tönen. Im April trägt der Baum eine dichte Fülle weißer Blüten, die sehr bienenfreundlich sind und zur Artenvielfalt im Garten beitragen. Die Früchte sind mittelgroß und kugelig, mit glatter Schale und gelbem bis orangefarbenem Fruchtfleisch. Der Geschmack ist sehr süß und erfrischend, bei geringem Säuregehalt, was sie besonders bei Kindern zu einer beliebten Leckerei macht. Die Früchte liefern Vitamin C, Antioxidantien und Pektine, die Verdauung und Abwehrkräfte unterstützen. Die Sorte 'Oishi Wase' ist teilweise selbstfruchtbar, für maximale Erträge empfiehlt sich jedoch die Pflanzung in der Nähe einer weiteren Japanischen Pflaume wie 'Shiro' oder 'Kometa'. Die Früchte sind ideal zum Frischverzehr, für Obstsalate, Kuchen oder als Grundlage für hausgemachte Konfitüre.

Anbau: Bevorzugt werden tiefgründige, mittelschwere bis lehmige, humusreiche Böden mit guter Durchlässigkeit und ausreichendem Wasserhaltevermögen, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind dauerhaft vernässte, verdichtete oder extrem leichte, an organischer Substanz arme Böden. Der Standort sollte sonnig bis leicht halbschattig, warm und luftig sowie vor starken kalten Winden geschützt sein. Die Pflanzung ist vom Frühjahr bis zum Herbst möglich, dabei muss ausreichend Raum für Wurzelsystem und Krone vorhanden sein. Bei mehreren Bäumen empfehlen sich Abstände von etwa 4 bis 5 Metern, je nach Wuchsstärke der Unterlage und Charakter der Sorte. Wässern ist vor allem nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor Vegetationsbeginn und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit angemessenem Gehalt an Stickstoff, Phosphor und Kalium. Der Rückschnitt der Pflaumen erfolgt überwiegend nach der Ernte: Die Krone wird ausgelichtet, zu dicht stehende, trockene oder kranke Äste werden entfernt und die Erneuerung des Fruchtholzes wird gefördert. Ein starker Winterschnitt ist wegen des erhöhten Infektionsrisikos nicht ratsam. Pflaumen sind meist frosthart, bei jungen Bäumen empfiehlt es sich jedoch, den Stamm vor Frostrissen und Wildverbiss zu schützen.

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Pflaumen

Autor: Nikol | Revision: 3.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanische Pflaumen
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Lichtverhältnisse: Sonne
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen oder Container
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0108 D: PL

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