Japanische Rotkiefer 'Pierrick Bregeon' PBR BREPO Pinus densiflora x nigra 'Pierrick Bregeon' PBR BREPO

Artikelnummer: 54935
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Zwergkiefer mit langsamem, sehr dichtem und flach kugeligem bis rundem Wuchs. Die Japanische Rotkiefer 'Pierrick Bregeon' PBR BREPO erreicht etwa 0,8–1,2 m Höhe und 1–1,5 m Breite, der jährliche Zuwachs liegt bei rund 5–10 cm. Die schlanken, leicht gebogenen Nadeln stehen zu zweit in Büscheln, sind 7–12 cm lang und frisch- bis sattgrün. Die Krone bleibt kompakt und dicht. Die Sorte ist gut frosthart, etwa bis −25 bis −28 °C.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Rotkiefer 'Pierrick Bregeon' PBR BREPO - eine zwergwüchsige, immergrüne Sorte der Japanischen Rotkiefer, die unter der Bezeichnung BREPO im Handel ist. Sie zeichnet sich vor allem durch eine sehr dichte, flache und gleichmäßig kugelige Krone, langsamen Wuchs und lange, sattgrüne Nadeln aus. Mit etwa 10 Jahren misst die Krone meist rund 50–70 cm im Durchmesser, im höheren Alter erreicht sie in der Regel etwa 0,8–1,2 m Höhe und 1–1,5 m Breite. Der jährliche Zuwachs beträgt meist nur rund 5–10 cm. Die Äste sind kurz, fest und sehr dicht verzweigt. Die Triebe wachsen gleichmäßig nach allen Seiten, sodass die Krone ihre kompakte, gerundete Form auf natürliche Weise behält. Die Nadeln stehen zu zweit in Büscheln, sind schlank, verhältnismäßig lang, feiner als bei der Schwarzkiefer und leicht gebogen. Sie erreichen etwa 7–12 cm Länge und zeigen eine frisch- bis sattgrüne Farbe. An älteren Pflanzen können sich Zapfen bilden. Sie sind eiförmig bis kegelförmig-eiförmig, meist etwa 3–6 cm lang, anfangs grün und färben sich bei der Reife hellbraun bis braun. Die Sorte ist gut frosthart, etwa bis −25 bis −28 °C.

Die Japanische Rotkiefer ist ein majestätisches Gehölz, dessen Herkunft sich auf weite Gebiete Asiens zurückführen lässt. Natürlich kommt sie in China, Japan und Korea vor, wo sie häufig Teil von Gebirgsökosystemen ist. Die Japanische Rotkiefer gedeiht auf vielfältigen, trockenen, sandigen oder steinigen bis torfigen, sauren Böden. Dank ihrer ausgeprägten Frosthärte bis an die Temperaturgrenze von -28 °C hält sie auch rauen Winterbedingungen stand. Optimale Wuchsbedingungen für Pinus densiflora umfassen volle Sonne, die ein gesundes Wachstum und eine gute Entwicklung fördert. Sie besitzt ein hohes Regenerationsvermögen. Die Japanische Rotkiefer ist ein immergrünes Nadelgehölz mit stattlichem Wuchs, denn sie kann bis zu 30 m hoch werden. Der Stamm ist durch Windeinfluss oft verdreht. Die Äste breiten sich waagerecht aus, sind anfangs graugrün mit glatter Oberfläche, nehmen mit der Zeit jedoch einen orangeroten Ton an und werden von einer schuppigen Borke bedeckt. Die Krone der Japanischen Rotkiefer ist unregelmäßig oder schirmförmig. Die Borke zeigt in der Jugend einen rot-orange-braunen Farbton und neigt zum Abblättern. Die Nadeln sind biegsam, dunkelgrün und stehen zu zweit in Büscheln. Sie erreichen eine Länge von 8-12 cm. Die männlichen Blütenzapfen entwickeln sich an den Enden der Jahrestriebe, sind klein, ellipsoid und gelbbraun und erreichen eine Länge von etwa 80 mm. Die weiblichen Zapfen sind kegelförmig-eiförmig und 4-7 cm groß. Sie sitzen an 1-3 mm langen, leicht biegsamen Stielen und zeichnen sich durch eine goldbraune Farbe aus. Häufig stehen sie in Gruppen und können mehrere Jahre geschlossen am Baum verbleiben. Blütenzapfen und Zapfen sind auffällige und typische Merkmale dieser schönen Pflanze.

Anbau: Am besten gedeiht sie in voller Sonne, im Halbschatten wird die Krone lichter und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten steigt. In offenen Lagen bewährt sich bei jungen Bäumen ein vor Winterwind geschützter Standort, zugleich ist ein Mikroklima ohne lang anhaltend stehende feuchte Luft vorteilhaft. Am besten eignet sich ein durchlässiger, sandig-lehmiger bis kiesiger Boden, in schweren Tonböden helfen eine Drainage und ein erhöhtes Beet. Der empfohlene pH-Wert liegt etwa bei 4,5–6,5. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, sofern der Boden nicht gefroren ist, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen bis zur vollständigen Einwurzelung, meist in den ersten 2 Saisons. Nach dem Anwachsen vertragen sie Trockenheit meist gut, lang anhaltende Staunässe erhöht jedoch das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung erfolgt sparsam, in der Regel genügen Kompost im Frühjahr oder ein Langzeitdünger für Nadelgehölze. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste, bei manchen Arten lassen sich zur Verdichtung die Frühjahrs-„Kerzen“ im Mai bis Juni einkürzen. Eine Mulchschicht aus Rinde oder Holzhäcksel hält die Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln vor Überhitzung. Die Frosthärte reicht üblicherweise bis etwa -30 °C, im Garten ist daher in der Regel kein Winterschutz nötig, bei Pflanzen in Gefäßen empfiehlt es sich, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Umhüllung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitstoleranz ist mittel bis hoch, höhere Ansprüche an die Feuchtigkeit haben junge Pflanzungen. Die Pflanzabstände werden großzügig gewählt, als Richtwert 4–8 m je nach Art und angestrebter Kronengröße, damit eine gute Luftzirkulation gewährleistet ist.

Autor: Kamila | Revision: 9. 9. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
EAN: 2284900528484
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 20/FP/0027 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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