Japanische Rotkiefer 'Shiro-nishiki' Pinus densiflora 'Shiro-nishiki'

Artikelnummer: 727858
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Gestreifte Nadeln mit Winterfärbung, eine Sorte für Sonne und leichte Böden. Die Japanische Rotkiefer 'Shiro-nishiki' (Pinus densiflora 'Shiro-nishiki') eignet sich als Solitär und für japanisch inspirierte Pflanzungen, da die Krone luftig und schmal bleibt. Nach 10 Jahren erreicht sie meist etwa 1 m, ausgewachsen bleibt sie in der Regel bei 2–3 m × 1–1,5 m. Die 8–12 cm langen Nadeln stehen zu zweit in Büscheln und sind grün mit cremefarbener bis gelber Bänderung. Geeignet sind ein durchlässiger Boden mit pH 5,0–6,5, eine Mulchschicht aus Kies und volle Sonne. Ausgereifte Pflanzen sind bis etwa -30 °C frosthart.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Rotkiefer 'Shiro-nishiki' - zählt zu den panaschierten Auslesen aus Ostasien, die als immergrüner Akzent in Gärten und in geformten Kompositionen im Stil der Niwaki zur Geltung kommen. Der Wuchs ist meist schmaler und aufrechter, mit unregelmäßig kegelförmiger Krone. Nach 10 Jahren liegt die Höhe häufig bei etwa 1 m, ausgewachsen erreicht die Pflanze in der Regel 2–3 m Höhe und 1–1,5 m Breite. Die Nadeln wachsen zu zweit in Büscheln, sind 8–12 cm lang und in Tönen von Grün, Creme bis Gelb gestreift. In der kühleren Jahreszeit verstärkt sich der Kontrast der Streifen, sodass die Pflanze auch im Winter dekorativ bleibt. Die Rinde älterer Pflanzen nimmt nach und nach orangerote Töne an, und die eiförmigen, etwa 4–7 cm langen Zapfen setzen ein feines Detail. Die Art besiedelt von Natur aus sonnige Hänge und lichte Wälder in Japan, Korea und Nordostchina, oft auf mineralischen, sandigen bis steinigen Böden. In der Gestaltung wirkt sie besonders neben dunkelgrünen Nadelgehölzen, Ziergräsern und Steinen, wo die Zeichnung der Nadeln gut zur Geltung kommt. Für alle, die ein ungewöhnliches immergrünes Nadelgehölz mit Blickfangwirkung suchen, ist die Japanische Rotkiefer 'Shiro-nishiki' die beste Wahl. Eine wirklich gelungene Sorte. 

Japanische Rotkiefer - Pinus densiflora ist ein majestätisches Gehölz, dessen Herkunft sich auf weite Gebiete Asiens zurückführen lässt. Natürlich kommt sie in China, Japan und Korea vor, wo sie häufig Bestandteil von Gebirgsökosystemen ist. Die Japanische Rotkiefer gedeiht auf vielfältigen, trockenen, sandigen oder steinigen bis torfigen, sauren Böden. Dank ihrer ausgeprägten Frosthärte bis -28 °C widersteht sie auch rauen Winterbedingungen. Zu den optimalen Wachstumsbedingungen von Pinus densiflora gehört direkte Sonne, die ein gesundes Wachstum und eine gute Entwicklung fördert. Sie zeichnet sich durch ein hohes Regenerationsvermögen aus. Die Japanische Rotkiefer ist ein immergrünes Nadelgehölz von stattlichem Wuchs, denn sie kann eine Höhe von bis zu 30 m erreichen. Der Stamm ist durch Windeinfluss oft gekrümmt. Die Äste breiten sich waagerecht aus, sind anfangs graugrün mit glatter Oberfläche, nehmen mit der Zeit jedoch einen orangeroten Ton an und tragen eine schuppige Borke. Die Krone der Japanischen Rotkiefer ist unregelmäßig oder schirmförmig. Die Borke zeigt sich in der Jugend rot-orange-braun und neigt zum Abblättern. Die Nadeln sind biegsam, dunkelgrün und stehen zu zweit in Büscheln. Sie erreichen eine Länge von 8–12 cm. Die männlichen Blütenzapfen entwickeln sich an den Enden der Jahrestriebe, sind klein, ellipsoid und gelbbraun und erreichen eine Länge von etwa 80 mm. Die weiblichen Zapfen sind kegelförmig-eiförmig und 4–7 cm groß. Sie sitzen an einem 1–3 mm langen, leicht biegsamen Stiel und sind goldbraun gefärbt. Häufig stehen sie in Gruppen und können mehrere Jahre geschlossen am Baum verbleiben. Blütenzapfen und Zapfen sind markante und typische Merkmale dieser schönen Pflanze.

Anbau: Am besten gedeihen die Pflanzen in voller Sonne, im Halbschatten wird die Krone lichter und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten steigt. In offenen Lagen bewährt sich bei jungen Bäumen ein Schutz vor Winterwind, zugleich ist ein Kleinklima ohne lang anhaltend stehende feuchte Luft vorteilhaft. Am besten geeignet ist ein durchlässiger, sandig-lehmiger bis kiesiger Boden, in schweren Tonböden helfen eine Drainage und ein erhöhtes Beet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, sofern der Boden nicht gefroren ist, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung bis zur vollständigen Einwurzelung, in der Regel während der ersten 2 Saisons. Nach dem Anwachsen vertragen sie Trockenheit meist gut, anhaltende Staunässe erhöht jedoch das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung erfolgt sparsam, meist genügen Kompost im Frühjahr oder ein Langzeitdünger für Nadelgehölze. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste, bei manchen Arten lassen sich zur Verdichtung die Frühjahrs-„Kerzen“ im Mai bis Juni einkürzen. Mulch aus Rinde oder Holzhäcksel hält die Feuchtigkeit und verhindert eine Überhitzung der Wurzeln. Die Frosthärte reicht üblicherweise bis etwa -30 °C, im Garten ist daher in der Regel kein Winterschutz nötig, bei Kübelpflanzen empfiehlt es sich, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Umhüllung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitsverträglichkeit ist mittel bis hoch, höheren Wasserbedarf haben junge Pflanzungen. Die Pflanzabstände werden großzügig gewählt, als Richtwert 4–8 m je nach Art und angestrebter Krone, damit die Luftzirkulation gewährleistet ist.

Autor: Kristýna | Revision: 23.02. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200-250, 250-300
Blattfarbe: Dunkelgrün, Bunt, Hellgrün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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