Japanische Schönfrucht 'Koshima-no-Homate' Callicarpa japonica 'Koshima-no-Homate'

Artikelnummer: 127609
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Callicarpa japonica Koshima no homate 1
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Attraktive sommergrüne Sorte aus Japan mit weiß gerandetem Laub. Geschätzt wird sie für ihre dunkelgrünen Blätter mit auffälligem weißem Rand. Der Strauch erreicht eine Höhe von 1–1,5 m und eine Breite von 1,2 m. Im Juni und Juli erscheinen kleine rosaviolette Blüten. Nach dem Laubfall im Herbst überziehen dichte Büschel leuchtend violetter, glänzender Früchte die Zweige. Sie haften bis zum Frost am Strauch und dienen Vögeln als Nahrung. Die Pflanze kommt als Solitär ebenso zur Geltung wie in Kombination mit dunklen Stauden, denen sie einen hellen Kontrast verleiht.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Schönfrucht 'Koshima-no-Homate' - sommergrüner Zierstrauch aus Japan. Diese aus Japan stammende Sorte nimmt in der Gartengestaltung dank ihrer attraktiven panaschierten Blatttextur eine herausragende Stellung ein. Der sommergrüne Strauch erreicht ausgewachsen eine Höhe von 1 bis 1,5 Metern und eine Breite von etwa 1,2 Metern. Die eiförmigen, dunkelgrünen Blätter tragen einen ausgeprägten, unregelmäßigen weißen bis cremefarbenen Rand, der auch halbschattige Partien aufhellt. Von Juni bis Juli zeigen sich kleine rosaviolette Blüten, die Bestäuber anlocken. Nach dem Laubfall im Herbst bilden dichte Büschel leuchtend violetter, glänzender Früchte den größten Schmuckwert. Sie bleiben bis zum Einsetzen der Fröste an den Zweigen. Die Früchte sind nicht zum Verzehr bestimmt, stellen jedoch eine wichtige Winternahrung für Vögel dar. Die Pflanze wirkt hervorragend als Solitär, vor höheren Sträuchern oder in Kombination mit dunkellaubigen Stauden, vor denen ihr helles Laub besonders zur Geltung kommt.

Anbau: Die Japanische Schönfrucht bevorzugt volle Sonne bis lichten Halbschatten. Die reichste Blüte und der beste Fruchtansatz zeigen sich an einem sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Der Boden sollte mäßig nährstoffreich bis nährstoffreich und durchlässig sein, idealerweise lehmig-sandig, mit schwach saurer bis neutraler Reaktion im Bereich von etwa pH 5,5–7,5. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober in gelockerte Pflanzlöcher unter Zugabe von Kompost. Nach der Pflanzung ist regelmäßiges Gießen förderlich. Gut eingewurzelt verträgt der Strauch kurze Trockenperioden, dauerhaft vernässter Boden sagt ihm jedoch nicht zu. Für einen stärkeren Fruchtschmuck empfiehlt es sich, mindestens zwei Sträucher im Abstand von etwa 1–1,5 m zu pflanzen. In gemischten Strauchgruppen oder frei wachsenden Hecken rechnet man mit etwa 1–2 Stk pro m². Zeitig im Frühjahr erfolgt ein Verjüngungsschnitt: Ein Teil der ältesten Triebe wird bodennah entfernt und jüngere Triebe werden eingekürzt. Das fördert die Bildung von neuem Holz und eine reichere Blüte am diesjährigen Trieb. Im Winter ist eine Mulchschicht aus Laub oder Holzhäcksel im Wurzelbereich vorteilhaft, besonders bei jüngeren Pflanzen. Die Japanische Schönfrucht ist allgemein robust und wird nur selten von Krankheiten und Schädlingen befallen. Die Frosthärte liegt bei etwa −23 bis −25 °C. Damit eignet sie sich für die meisten Regionen Deutschlands und bringt zuverlässig spätherbstliche Farbe in den Garten.

Autor: Nikol | Revision: 3.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Liebesperlenstrauch (Callicarpa)
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Callicarpa B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

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