Japanische Sicheltanne 'Vilmorin Gold' Japanische Kryptomerie 'Vilmorin Gold'

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Die Japanische Sicheltanne 'Vilmorin Gold' wächst als dichtes Zwergpolster bis 1 m. Die japanische Zwergkonifere bildet ein moosartiges, rundliches Kissen. Ihre Besonderheit liegt im Farbspiel: Die kurzen Nadeln tragen leuchtend goldgelbe Spitzen, die die Pflanze optisch zum Strahlen bringen. Im Winter wechselt die Färbung zu bronzefarbenen bis rosa überhauchten Tönen. Die langsam wachsende Sorte behält ihre gepflegte Form auch ohne Schnitt. Dank ihres Wuchses und des goldenen Farbtons eignet sie sich ideal für Steingärten, Heidegärten oder moderne Kübel auf der Terrasse, wo sie das ganze Jahr über auch unscheinbare Gartenecken zuverlässig aufhellt.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanische Sicheltanne 'Vilmorin Gold' - eine faszinierende, leuchtende Konifere, die einen Hauch japanischer Eleganz und ganzjähriges Farbspiel in den Garten bringt. Diese Sorte zählt zu den langsam wachsenden Zwergkoniferen, die ausgewachsen eine Höhe und Breite von etwa 80 bis 100 Zentimetern erreichen. Die Pflanze bildet von Natur aus ein sehr dichtes, kompaktes und gleichmäßiges Polster, das seine Form auch ohne regelmäßigen Schnitt behält. Der größte Reiz dieser Sorte liegt zweifellos in Farbe und Textur der Benadelung. Die Nadeln sind kurz, pfriemlich und umschließen die Zweige sehr dicht, was der Pflanze ein feines, moosartiges Aussehen verleiht. Während das Innere des Strauches frischgrün ist, zeigen die Triebspitzen den größten Teil des Jahres über eine leuchtend goldgelbe bis cremefarbene Färbung, sodass die ganze Pflanze wirkt, als läge sie ständig im Sonnenlicht. Am intensivsten ist diese Farbe im Frühjahr und Sommer. Mit Beginn des Winters, meist von November bis März, nimmt die Benadelung einen reizvollen bronzefarbenen bis leicht rosa Schimmer an, eine natürliche Reaktion der Sicheltannen auf sinkende Temperaturen. Auffällige Blüten werden nicht gebildet, der Zierwert liegt allein in Wuchsform und Farbe. Früchte in Form kleiner, kugeliger Zapfen erscheinen bei dieser kompakten Sorte nur selten. Aufgrund des geringen Wuchses und der leuchtenden Farbe ist sie die ideale Wahl für Steingärten, Heidegärten oder den Vordergrund von Koniferengruppen. Hervorragend zur Geltung kommt sie in modernen Pflanzgefäßen auf Terrassen und Balkonen, wo ihr goldener Farbton auch unscheinbare Ecken aufhellt.

Japanische Sicheltanne ist eine elegante, immergrüne Konifere aus Japan und China, die für ihr dekoratives Erscheinungsbild, die weichen Nadeln und den kegelförmigen Wuchs geschätzt wird. In ihrer Heimat erreicht sie beachtliche Ausmaße, unter mitteleuropäischen Bedingungen wird sie meist 10–20 Meter hoch, wobei das Wachstum langsamer verläuft. Es gibt auch Zwergsorten, die sich für kleinere Gärten eignen. Die Krone ist regelmäßig kegelförmig, die Äste stehen waagerecht bis leicht überhängend. Die Nadeln sind weich, frischgrün und schmal nadelförmig, im Herbst färben sie sich mitunter bronzefarben. Der Baum wirkt sehr filigran, besonders wenn sich die Zweige im Wind bewegen. Dank ihrer Form und feinen Benadelung ist die Sicheltanne in japanischen Gärten beliebt, als Solitär oder auch in kleinen Gruppen. Ein Schnitt ist nicht erforderlich, wird aber gut vertragen, wenn die Form korrigiert werden soll. Sie gehört zu den markanten, exotisch wirkenden Koniferen mit ganzjähriger Wirkung.

Anbau: Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Standort mit höherer Luftfeuchtigkeit, an dem das Austrocknen durch Wind und Frosttrocknis im Winter begrenzt sind. In wärmeren Lagen gedeiht sie auch im lichten Halbschatten, an exponierten Stellen können im Winter durch Frost und Sonne braune Triebspitzen auftreten. Am besten eignet sich ein humoser, stets leicht feuchter und zugleich durchlässiger Boden ohne anhaltende Staunässe mit einem empfohlenen pH-Wert von etwa 5,0–6,5. Eine neutrale Bodenreaktion wird bei ausreichend organischer Substanz und regelmäßiger Bewässerung vertragen. Gepflanzt wird je nach Witterung von März bis November, der Wurzelballen ist nach der Pflanzung gleichmäßig feucht zu halten. Für die Kübelkultur eignet sich ein ausreichend großes Gefäß mit Drainageschicht, im Winter ist bei Tauwetter auf Austrocknen zu achten. Eine mäßige Düngung genügt, meist eine Frühjahrsgabe Koniferendünger, eine Nachdüngung im Sommer fällt eher schwach aus, damit die Triebe bis zum Winter ausreifen. Eine Mulchschicht aus Rinde oder Nadelstreu hilft, die Feuchtigkeit zu halten und die Bodentemperatur zu stabilisieren. Ein Rückschnitt ist meist nicht nötig, es werden lediglich beschädigte oder vertrocknende Triebe entfernt, ein Formschnitt erfolgt nur ausnahmsweise. Die Frosthärte wird mit etwa -20 °C angegeben, junge Pflanzen profitieren in strengen Wintern von einem Winterschutz und einer Schattierung gegen grelle Sonne. Bei Vernässung können Wurzelfäule und Triebsterben auftreten, daher sind Drainage und ein luftiges Substrat wichtig. Für eine geschlossene, niedrige Bepflanzung rechnet man mit etwa 3–4 Pflanzen pro m², in der Reihe beträgt der Pflanzabstand etwa 50–60 cm.

Autor: Nikol | Revision: 5.1. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Sicheltanne (Cryptomeria)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 80-100
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cryptomeria B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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