Japanischer Blumenhartriegel 'White Dream' Cornus kousa 'White Dream'

Artikelnummer: 110649
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Japanischer Blumenhartriegel 'White Dream' – schneeweiß und reich blühend (3–4 m). Die Sorte besticht durch vitalen Wuchs und eine elegante, etagenartige Silhouette. Im Juni überziehen sich die Zweige förmlich mit großen, einander überlappenden Hochblättern, die den Eindruck eines „weißen Traums“ erwecken. Das sattgrüne Laub entfaltet im Oktober ein atemberaubendes Farbenspiel in feurigem Rot und Orange, ergänzt durch essbare, erdbeerähnliche rosa Früchte. Als repräsentativer Solitär eignet sich die Pflanze ideal für romantische, in Weiß gehaltene Gärten, für die Nähe von Terrassen oder als zentrales Element in Ziergehölzgruppen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Blumenhartriegel 'White Dream' - Diese schneeweiße und außergewöhnlich reich blühende Sorte wurde in europäischen Baumschulen wegen ihres vitalen Wuchses und ihrer faszinierenden Blütenfülle ausgelesen und zählt zu den am reinsten wirkenden Vertretern ihrer Art. Der Habitus ist in der Jugend aufrecht, wird jedoch allmählich breit vasenförmig bis etagenartig mit dichter Verzweigung. Ausgewachsen erreicht die Pflanze gewöhnlich eine Höhe von etwa 3 bis 4 Metern und bewahrt dabei eine sehr elegante, ausgewogene Silhouette. Die Blätter sind sattgrün, oval mit deutlich zugespitztem Ende und leicht gewelltem Rand, der in der Sonne zarte Lichtreflexe erzeugt. Die Herbstfärbung im Laufe des Oktobers ist bei dieser Sorte atemberaubend – das Laub färbt sich in satte Töne von Feuerrot, Purpur und leuchtendem Orange, sodass im Garten der Eindruck eines brennenden Strauches entsteht. Die Blüten erscheinen im Juni und zeichnen sich bei dieser Sorte durch ihre Fülle und Reinheit aus. Sie bestehen aus vier großen, einander überlappenden schneeweißen Hochblättern, die eine kleine grünliche Mitte umgeben. In voller Blüte sind die Zweige mit diesen „Sternen“ förmlich übersät, was den Eindruck eines weißen Traums hervorruft, wie es der Name andeutet. Im September folgen auffällige, kräftig rosarote, erdbeerähnliche Früchte, die essbar sind und als farbiger Kontrast zum sich allmählich färbenden Laub an den Zweigen haften bleiben. Diese Sorte kommt vor allem als repräsentativer Solitär in mittelgroßen Gärten zur Geltung, wo ihre helle Farbe vor einem dunkleren Hintergrund besonders wirkt. Sie ist eine prachtvolle Wahl für romantische und in Weiß gehaltene Gartengestaltungen, für die Nähe von Terrassen oder als zentrales Element in Ziergehölzgruppen, in denen eine lang anhaltende und optisch klare Wirkung gewünscht ist.

Der Japanische Blumenhartriegel stammt aus Ostasien, genauer aus Japan, Korea und China. Er erreicht eine Höhe von etwa 5 bis 8 Metern bei ähnlicher Breite und bildet eine elegante, gerundete Krone. Es handelt sich um recht starkwüchsige Sträucher oder kleine Bäume mit waagerecht bis aufrecht stehenden Ästen, die deutlich getrennte Etagen bilden. Die Blätter sind oval, hellgrün und ausgeprägt strukturiert. Im Herbst färben sie sich feuerrot. Die Blüten erscheinen später als bei anderen Hartriegeln, meist im späten Frühjahr oder Frühsommer, und halten mehrere Wochen. Die cremeweißen bis zartrosa Blüten bilden wirkungsvolle Flächen – Etagen. Die Früchte sind kleine, runde Beeren von meist oranger bis roter Farbe, die im Herbst reifen. Optisch erinnern sie stark an eine schöne reife Erdbeere. Sie sind essbar und süß. Mit seiner Präsenz verleiht er jedem Raum Anmut, den Zauber der Frühlingsblüte und der Herbstfarben und findet so Bewunderung bei allen, die diese unvergessliche Palette natürlicher Schönheit zu schätzen wissen.

Anbau: Für den Japanischen Blumenhartriegel bewährt sich ein geschützter, wärmerer Standort in voller Sonne oder leichtem Halbschatten, an dem sich die Blüten gut ausfärben und das Holz ausreift. Am besten geeignet ist ein tiefgründiger, humoser, gut durchlässiger Boden mit ausreichend organischer Substanz und leicht saurer Reaktion, meist im Bereich von pH 5–6,5. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, jedoch nicht vernässt sein, daher helfen eine Drainage und eine Mulchschicht, die das Austrocknen der Wurzeln und das Durchfrieren der oberen Bodenschicht im Winter vermindert. Containerpflanzen werden meist von März bis Mai sowie von September bis Oktober gepflanzt, bei Solitärpflanzung ist ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zu anderen größeren Sträuchern einzuhalten. In den ersten Jahren nach der Pflanzung sind regelmäßiges Gießen in längeren Trockenperioden und eine leichte Düngung im Frühjahr mit einem Dünger für säureliebende Gehölze förderlich. Ein Rückschnitt ist meist nicht erforderlich, in der Regel genügt es, im Frühjahr erfrorene oder sich kreuzende Zweige zu entfernen und die natürliche Kronenform zu erhalten. Der Japanische Blumenhartriegel ist allgemein widerstandsfähig gegenüber Pilzkrankheiten, insbesondere der Hartriegel-Anthraknose, und zeigt eine gute Resistenz gegen Verticillium-Welke, dennoch empfiehlt es sich, Staunässe sowie schwere, verdichtete Böden zu vermeiden. Die Frosthärte der Sorte reicht bis etwa −29 °C, ausgewachsene Pflanzen sind in den meisten Regionen Deutschlands voll winterhart, junge Pflanzen sind in den ersten Wintern jedoch für eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs mit Mulch oder Reisig dankbar.

Autor: Kamila | Revision: 24. 2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanische Blumenhartriegel & Hartriegel
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 400 und mehr, 300 und mehr
Blütenfarbe: Weiß
Blattfarbe: Grün, Rot, Lila, Orange
Blütezeit: Juni
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cornus B: CZ-4282 C: 23/FP/0008 D: PL

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